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Kirjailija

Joachim Reese

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 6 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1980–2016, suosituimpiin kuuluu Value Chain Analysis: Conceptual Framework and Simulation Experiments. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

6 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1980–2016.

Value Chain Analysis: Conceptual Framework and Simulation Experiments

Value Chain Analysis: Conceptual Framework and Simulation Experiments

Joachim Reese; Marco Waage; Kateryna Gerwin

Nomos Verlagsgesellschaft
2016
nidottu
Business collaborations have become complex; hence, the exchange of goods on markets does not always work. The central causes of this are specific customer demands, global sourcing opportunities and non-economic objectives that require a variety of refined cooperation processes. This is why value chains are gaining in importance for companies attempting to deal with these challenges. This book addresses the optimal design of value chains. It identifies problems that affect the overall business environment, information systems, production processes and customer demands. It develops a general simulation model in order to verify the effects of any disruption to the collaborative process and the effectiveness of management measures.
Organisation elektronischer Beschaffung

Organisation elektronischer Beschaffung

Björn Saggau; Joachim Reese

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Bjorn Saggau beschaftigt sich in diesem Buch mit der hochst aktuellen Problematik der ef- zienten Nutzung elektronischer Medien fur den Beschaffungsprozess in Unternehmen. Die Beschaffungsorganisation stellt einen der grossten Kostentreiber in vielen Branchen der de- schen Wirtschaft dar. Uber einen langeren Zeitraum wurde versucht, durch ablauforganisa- rische Massnahmen die Beschaffungskosten zu senken. Dies ist zunachst auch gelungen. Doch bleiben bei den neuen Produktionskonzepten sowie den Rahmenbedingungen einer globalen Wirtschaft nennenswerte Erfolge in jungerer Zeit aus. Deshalb sind zuletzt Vorschlage unt- breitet worden, die moderne Informations- und Kommunikationstechnologie fur den Besch- fungsprozess besser, d. h. effizient einzusetzen. Hierzu ist eine Reihe von Anwendungssys- men entwickelt worden, die aber noch nicht in dem erhofften Mass Verbreitung gefunden - ben. Zum Teil liegt das an der Unkenntnis der Unternehmen, an dem mangelnden Know-how, der Zeit zur Einarbeitung in die Systeme, zum Teil aber auch an der erheblichen Unsicherheit in Bezug auf Rechtsverbindlichkeit und Systemmissbrauch. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, welche Organisationsformen elektronischer - schaffung es gibt, wie sie gegeneinander abgegrenzt werden konnen, welche Anwendun- voraussetzungen zu beachten sind und wie ihre Existenz uberhaupt zu erklaren ist. Dabei - dient sich der Verfasser eines streng wissenschaftlichen Vorgehens mit Hilfe der Transak- onskostentheorie. Er beschreibt und analysiert die Phanomene elektronischer Beschaffung dadurch, dass er die im Verlaufe des Beschaffungsprozesses entstehenden Produktions- und Transaktionskosten darstellt und miteinander vergleicht."
Industrielle Produktionsentwicklung

Industrielle Produktionsentwicklung

Günter Fandel; Harald Dyckhoff; Joachim Reese

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1994
nidottu
Leserkreis aus Hochschule und Praxis präsentiert wird. Dabei können die Interessenschwerpunkte durchaus unterschiedlich gesetzt sein. Erstens sind die Elemente eines geschlossenen Ansatzes einer dyna­ mischen Produktionstheorie bislang nur recht schwach entwickelt. Es fehlt zwar nicht an vereinzelten methodischen Versuchen aus unterschiedlichen Richtungen, doch hat sich damit leider noch keine gemeinsame Untersu­ chungsbasis der wissenschaftlichen Forschung auf diesem Gebiet herausge­ bildet, wie sie beispielsweise aus einer Erweiterung der statischen zu einer dynamischen Aktivitätsanalyse heraus möglicherweise gewonnen werden könnte. Eine solche Vorgehensweise setzt formal-analytisch fundamental an Begriffen wie Input-Output-Beziehungen (Aktivitäten) und Technolo­ gien bzw. Produktionsverfahren an, mit deren Hilfe die Gesetzmäßigkeiten einer dynamischen Produktion studiert und ermittelt werden müßten. Da­ für aus den erhobenen empirischen Befunden Anhaltspunkte zu erhalten, die unter Umständen geeignet sind, die weitere Forschung auf dem Gebiet der dynamischen Produktionstheorie auch tatsächlich in dieser Richtung wieder anzuregen, war ein Aspekt unseres Anliegens, die vorliegenden Untersuchungsergebnisse zu einem Buch zusammenzutragen. Daher orientiert sich die Gliederung der einzelnen Kapitel für jeweils einen Industriezweig strikt an den Mustern einer solchen Sichtweise, indem neben den allgemeinen Rahmenbedingungen der wirtschaftlichen Entwicklung insbesondere Veränderungen in den Produktionsprogrammen, Ressourcen­ strukturen und Fertigungsprozeduren sowie dabei sich offenbarende Inter­ dependenzen beschrieben werden. Über eine so gestaltete eingehendere Spezifizierung derartiger aktivitätsanalytischer Elemente einer dynami­ schenProduktions theorie könnte man sich an eine formale Begründung ei­ ner einheitlichen Analysemethode für diese Zwecke heranwagen. Die Au­ toren halten es für nützlich, diese Forschungsperspektive weiter zu verfol­ gen.
Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik

Joachim Reese

Gabler
1990
nidottu
Ohne Information ist eine sinnvolle wirtschaftliche Betatigung nieht moglieh. Diese Erkenntnis gilt seit jeher, hat aber keinen besonderen AnstoB zur Entwieklung einer eigenen Informationswirtschaft gegeben. Vielmehr waren Informationsprozesse so lange von nachrangiger Bedeutung fUr die Wirtschaft, wie entweder ausreichend In- formation zur Bewaltigung der anstehenden Probleme vorhanden war oder dies zu- mindest unterstellt wurde. Erst mit zunehmend groBer und komplexer werdenden Aufgaben ist das Problem der Informationsunsieherheit allgemein starker ins BewuBtsein gerUckt. Information wurde zu einem knappen Produktionsfaktor mit speziellen Eigenschaften. Gleichzeitig waren auBerhalb der Wirtschaftswissenschaf- ten die technischen Anstrengungen gediehen, urn fUr umfassende Informations- prozesse geeignete Hilfsmittel zur Hand zu haben. Quintessenz aus okonomischer Sieht war das Entstehen einer Disziplin, die versucht, eine wirtschaftliche Erzeugung und Nutzung von Informationen zu gewahrleisten. In Anlehnung an die Wissenschaft von der anwendungsneutralen, maschinellen Datenverarbeitung, die als Informatik bezeichnet wird, spricht man bei okonomischen Anwendungen dementsprechend von Wirtschaftsinformatik. Wirtschaftsinformatik befaBt sich also mit der systematischen, rechnergesmtzten Bereitstellung von Informationen zum Zweck der betrieblichen und Uberbetrieblichen Leistungserstellung und Leistungsverwertung. Erkenntnisobjekt ist das Informations- system, das die ursprUnglieh erhobenen, im allgemeinen noch nieht direkt verwertba- ren Daten unter Zuhilfenahme von hierfUr speziell entwickelten Rechenanlagen nach bestimmten Programmen in die nachgefragten Informationen transformiert. Daten, Maschinen und Programme sind deshalb die wesentlichen Elemente des Systems, die aufeinander abgestimmt sein mUssen, damit das Informationsziel erreicht wird. Neben diesen Innenbeziehungen hat jedes Informationssystem auch eine Anbin- dung an seine reale AuBenwelt.
Standort- und Belegungsplanung für Maschinen in mehrstufigen Produktionsprozessen

Standort- und Belegungsplanung für Maschinen in mehrstufigen Produktionsprozessen

Joachim Reese

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1980
nidottu
Die vorliegende Arbeit ist einem bislang weitgehend vernachlassigten Problem der Produktionsplanung gewidmet, namlich die Maschinenbelegung und innerbetriebliche Standortwahl im Produktionsbereich eines indu- striellen Unternehmens simultan zu optimieren. Eine solche Simultanbe- trachtung ist besonders dann von Bedeutung, wenn das Produktionspro- gramm eines Unternehmens und seine Auf teilung in Fertigungslose bzw. Auftrage festliegen und zumindest mittelfristig nahezu konstant blei- ben, was in Industriebetrieben aufgrund der produktionstechnologischen Rahmenbedingungen haufig der Fall ist. Ausgangspunkt fur die Behandlung dieser Problemstellung ist die Kritik des Verfassers, dass die ublicherweise angestellten partiellen Betrach- tungsweisen der Reihenfolge- oder Standortplanung nicht befriedigen koennen. In den Reihefolgeproblemen werden die Transportzeiten der Werk- stucke meist als Bestandteile der Bearbeitungszeiten der Auftrage auf- ge fasst und damit als fest vorgegeben unterstellt, was eine Voroptimie- rung der Standortentscheidungen bedingt. Dadurch bleiben die Moeglich- keiten unberucksichtigt, durch die explizite Einfuhrung der Transport- zeiten als Variablen auf die Wartezeiten der Auftrage Einfluss zu nehmen. Andererseits geht die Voroptimierung der Standortentscheidungen in der Regel nicht mit der optimalen Belegungsplanung einher. Aus dieser Kri- tik heraus wird ein Gesamtpramissensystem zur Formulierung und Loesung des Simultanplanungsproblems erstellt.