Kirjailija
Johann Gottlieb Fichte
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 283 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1801–2025, suosituimpiin kuuluu Die Bestimmung des Menschen. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
283 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 1801–2025.
Achtundvierzig Briefe Von Johann Gottlieb Fichte Und Seinen Verwandten
Johann Gottlieb Fichte
Shs Editions
2023
pokkari
Achtundvierzig Briefe von Johann Gottlieb Fichte und seinen Verwandten
Johann Gottlieb Fichte
ALPHA EDITION
2023
pokkari
Achtundvierzig Briefe von Johann Gottlieb Fichte und seinen Verwandten, wurde als ein Hauptwerk in der gesamten Menschheitsgeschichte anerkannt, und wir haben Vorkehrungen getroffen, um seine Bewahrung zu gew hrleisten, indem wir dieses Buch in moderner Weise f r gegenw rtige und zuk nftige Generationen neu herausgeben. Dieses Buch wurde komplett neu abgetippt, berarbeitet und neu formatiert. Der Text ist lesbar und klar, da diese B cher nicht aus gescannten Kopien erstellt werden.
Beitrag zur Berichtigung der Urtheile des Publicums über die französische Revolution
Johann Gottlieb Fichte
Culturea
2023
pokkari
Achtundvierzig Briefe von Johann Gottlieb Fichte und seinen Verwandten
Johann Gottlieb Fichte
Culturea
2023
pokkari
Beitrag zur Berichtigung der Urtheile des Publicums über die französische Revolution
Johann Gottlieb Fichte
Culturea
2022
pokkari
Die franz sische Revolution scheint mir wichtig f r die gesammte Menschheit. Ich rede nicht von den politischen Folgen, die sie sowohl f r jenes Land, als f r benachbarte Staaten gehabt, und welche sie, ohne das ungebetene Einmischen und das unbesonnene Selbstvertrauen dieser Staaten, wohl nicht gehabt haben w rde. Das alles ist an sich viel, aber es ist gegen das ungleich Wichtigere immer wenig. So lange die Menschen nicht weiser und gerechter werden, sind alle ihre Bem hungen, gl cklich zu werden, vergebens. Aus dem Kerker des Despoten entronnen werden sie mit den Tr mmern ihrer zerbrochenen Fesseln sich unter einander selbst morden. Das w re ein zu trauriges Loos, wenn nicht ihr eigenes oder, wenn sie sich in Zeiten warnen lassen, fremdes Elend sie zur sp ten Weisheit und Gerechtigkeit leiten k nnte. So scheinen mir alle Begebenheiten in der Welt lehrreiche Schildereien, die der grosse Erzieher der Menschheit aufstellt, damit sie an ihnen lerne, was ihr zu wissen Noth ist. Nicht dass sie es aus ihnen lerne; wir werden in der ganzen Weltgeschichte nie etwas finden, was wir nicht selbst erst hineinlegten: sondern dass sie durch Beurtheilung wirklicher Begebenheiten auf eine leichtere Art aus sich selbst entwickele, was in ihr selbst liegt; und so scheint mir die franz sische Revolution ein reiches Gem lde ber den grossen Text: Menschenrecht und Menschenwerth.
Ist seit der Fichte-Feier auch schon mehr als ein Monat verflossen, so ist doch nicht zu bef rchten, da damit auch schon die Theilnahme der Gem ther f r diesen gro en Mann verschwunden sei. Hat doch die Allgemeinheit, Gehobenheit und Innigkeit der Ged chtni feste gezeigt, da dieser Mann, wie aus dem Schoo e des Volkes herausgewachsen, so auch ihm an das Herz gewachsen ist; so da man vertrauen darf, das deutsche Volk werde ihn so lange in treuem und dankbarem Andenken halten, bis Das, was t chtig und ewig an ihm war, wiederum auch ganz in Fleisch und Blut des Volkes hineingewachsen ist, damit sein Sinn und Geist Bl then und Fr chte treibe aus dem Marke und Safte des Volkes zum Segen des Volkes. Es ist die Eigenth mlichkeit wahrhaft gro er M nner, da sie auf der einen Seite S hne ihrer Zeit sind, auf der andern aber ihrer Zeit vorauseilen und als Vorbilder erscheinen oft noch lange nach ihrem Tode. In dem Sinne hat auch der Cultus des Genius sein Recht, wenn er dazu dient, das Eigenartige, Neue, was in einer ausgezeichneten Pers nlichkeit zuerst Gestalt gewonnen hat, zum Gemeingute Aller zu machen.
Achtundvierzig Briefe von Johann Gottlieb Fichte und seinen Verwandten
Johann Gottlieb Fichte
Culturea
2022
pokkari
Ist seit der Fichte-Feier auch schon mehr als ein Monat verflossen, so ist doch nicht zu bef rchten, da damit auch schon die Theilnahme der Gem ther f r diesen gro en Mann verschwunden sei. Hat doch die Allgemeinheit, Gehobenheit und Innigkeit der Ged chtni feste gezeigt, da dieser Mann, wie aus dem Schoo e des Volkes herausgewachsen, so auch ihm an das Herz gewachsen ist; so da man vertrauen darf, das deutsche Volk werde ihn so lange in treuem und dankbarem Andenken halten, bis Das, was t chtig und ewig an ihm war, wiederum auch ganz in Fleisch und Blut des Volkes hineingewachsen ist, damit sein Sinn und Geist Bl then und Fr chte treibe aus dem Marke und Safte des Volkes zum Segen des . Es ist die Eigenth mlichkeit wahrhaft gro er M nner, da sie auf der einen Seite S hne ihrer Zeit sind, auf der andern aber ihrer Zeit vorauseilen und als Vorbilder erscheinen oft noch lange nach ihrem Tode. In dem Sinne hat auch der Cultus des Genius sein Recht, wenn er dazu dient, das Eigenartige, Neue, was in einer ausgezeichneten Pers nlichkeit zuerst Gestalt gewonnen hat, zum Gemeingute Aller zu machen.