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Kirjailija

Johannes Bähr

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 11 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2001–2026, suosituimpiin kuuluu Das Jenaer Glaswerk Schott & Gen. in der Zeit des Nationalsozialismus. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

11 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2001–2026.

Persecuted, “Aryanized,” Compensated?

Persecuted, “Aryanized,” Compensated?

Johannes Bähr; Ingo Köhler

De Gruyter
2025
sidottu
The Hermann Tietz family business was one of the pioneers of the German department store industry. After the National Socialist takeover, the Jewish owners were forced to give up their company. Hermann Tietz became Hertie. The troubled past of this major department store brand of the West German "Economic Miracle" lay in the dark for a long time. In this study, Johannes Bähr and Ingo Köhler shed light on the anti-Semitic agitation against the owners of the Hermann Tietz Group, the "Aryanization" of their company assets, the fate of the Tietz family after their ousting from the company and the development of the Hertie Group up to the disputes over restitution and compensation in the immediate post-war years. Drawing on a wide range of sources, including previously inaccessible documents, a detailed picture emerges of a department store history caught between the poles of persecution, loss and responsibility.
Die Expansion Der Dresdner Bank in Europa

Die Expansion Der Dresdner Bank in Europa

Harald Wixforth; Johannes Bähr; Jörg Osterloh; Friederike Sattler; Dieter Ziegler

de Gruyter Oldenbourg
2021
sidottu
Die Dresdner Bank zog aus der Ausdehnung des deutschen Einflussbereiches in Europa und ihrer Regimen he erhebliche Vorteile. Sie konnte auf ihre besonderen Beziehungen zu Reichsstellen zur ckgreifen und erheblichen Einfluss auf die Neugestaltung des Kreditwesens in den einzelnen Gebieten nehmen. Auf diese Weise gelang es, Beteiligungen an oder bernahmen von einheimischen Banken durchzusetzen, die der Dresdner Bank mitunter - namentlich in der zerschlagenen Tschechoslowakei und dem besetzten Polen - eine privilegierte Stellung einbrachten.
Die Dresdner Bank in Der Wirtschaft Des Dritten Reichs
Thema ist die allgemeine Gesch ftsentwicklung der Dresdner Bank seit der Bankenkrise von 1931 bis zum Kriegsende. Die Dresdner Bank band sich personell und gesch ftlich eng an das Regime und finanzierte die R stungs- und Kriegswirtschaft mit. Ihre Stellung als Vertrauensbank der SS trug au erdem zu einer starken gesch ftlichen Verflechtung mit diesem Organ des NS-Unterdr ckungssystems und seinen Machenschaften bei.
Der Flick-Konzern Im Dritten Reich

Der Flick-Konzern Im Dritten Reich

Johannes Bähr; Axel Drecoll; Bernhard Gotto; Kim Christian Priemel; Harald Wixforth

Walter de Gruyter
2008
sidottu
"Der Flick-Konzern steht wie kein anderes Unternehmen fur die enge Verbindung zwischen Wirtschaft und NS-Regime. Sein Wachstum wurde wahrend des Dritten Reiches von kaum einem Unternehmen ubertroffen. Er profitierte in grossem Ausmass von "Arisierungen," war einer der bedeutendsten Rustungsproduzenten und beschaftigte zehntausende Zwangsarbeiter. Die Fuhrungsfiguren des Konzerns wurden dafur vor dem Internationalen Militartribunal in Nurnberg zur Verantwortung gezogen und verurteilt. Die Autoren legen die okonomische Strategie dieses Unternehmens offen, analysieren seine internen Strukturen und Lobbyingmethoden und konnen so zeigen, wie und warum der Flick-Konzern zu einem engen Partner des NS-Regimes wurde. Ein Editionsteil mit 47 Dokumenten erganzt die Konzerngeschichte." "Es ist das Verdienst der Autoren, dass sie keinen Zweifel an der Verstrickung und personlichen Verantwortung Friedrich Flicks lassen und das schonungslose Bild eines Konzernherren zeichnen, der bereitwillig mit den Nationalsozialisten kooperierte, um sein Unternehmen und seine Macht auszubauen." "Eine sehr materialreiche Studie auf hohem Reflexionsniveau." Christopher Kopper, Die Zeit 17.07.2008, Nr. 30 "Das Verdienst des Autorengespanns Johannes Bahr, Axel Drecoll, Bernhard Gotto, Kim C. Priemel und Harald Wixforth liegt allerdings darin, nun eine Vielzahl neuer Mosaiksteine zur Geschichte des Flick-Konzerns im Dritten Reich zusammengetragen zu haben." "Selten wurde eine Unternehmensgeschiche in der Zeit des Nationalsozialismus so genau aufgearbeitet. ... Die Stiftung Preussischer Kulturbesitz hat hier eine Dokumentation vorgelegt, die Pflichtlekture fur alle Verantwortlichen in Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft werden sollte." www.ihre-Stiftung.de"