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Kirjailija

Johannes Buhl

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2011–2025, suosituimpiin kuuluu In Vielfalt geeint. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

8 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2011–2025.

The Alpine Convention and New Modes of Governance
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universit t Bamberg (Marie Curie Chair in Public Policies), Veranstaltung: New Modes of Governance, Sprache: Deutsch, Abstract: The concept of Governance has recently become one of the most popular in contemporary political science and at the same time it is as highly debated as desired to become a useful mode of problem-solving. The aim of this paper is not to contribute to the theoretical discourse about Governance in first case, but to have a closer look on the applicability of Governance by trying to give evidential support. In other words: This paper is trying to contribute deductively to the Governance approach by examining an empirical case in order to derive theoretical implications. The following will have a closer look on the Alps as a European region to examine a particular arrangement - the Alpine Convention. What is it? How is it realized and who is involved? What kind of arrangement is it in detail? Is it an empirical case of a Governance arrangement and if so, which implications may be derived for theoretical contribution? Therefore the Alpine Convention in connection with the Alpine Towns of the Year Association will be presented as an appropriate arrangement of multi-level Governance. Hence, the main goal of this paper is to discuss to what extent this project can be considered as a Governance arrangement and what implications emerge from its argumentation for the Governance concept as a whole. The core hypothesis of the following is that this arrangement can be regarded as a Governance arrangement and that it provides certain proposals to its practical applicability. To do so, it is first and foremost needed to display the mentioned project which serves as an evidence for applied Governance arrangements in the European hemisphere. In addition, it is necessary to explain what this paper understands Governance to be
Theorie der kulturellen Reproduktion nach Pierre Bourdieu
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich P dagogik - P dagogische Soziologie, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universit t Bamberg (Lehrstuhl f r Soziologie I), Veranstaltung: Bildung im Lebenslauf - Soziale Herkunft und Bildungsverl ufe, Sprache: Deutsch, Abstract: Der franz sische Soziologe Pierre Bourdieu strebte schon zu Beginn seiner Arbeit als Sozialwissenschaftler nach einer Form des Eingreifens in die soziale Welt. Damit verbunden ist f r Bourdieu immer die M glichkeit der Reform, die aktive Bem hung um den Abbau von sozialer Ungleichheit, Not und Elend (M nch 2004, S. 417). Denn Bourdieu versteht seine Aufgabe vielmehr als engagierter Intellektueller, der sich angesichts kultur-und sozialpolitischer Probleme der Teilnahme an konstruktiven Diskussions- und Gestaltungsprozessen verpflichtet f hlt (Schwingel 2000: 8). Die bildungssoziologsichen Erkenntnisse und Theorien Pierre Bourdieus sollen Gegenstand dieser Arbeit werden. Sie analysieren die Reproduktion sozialer Ungleichheiten durch das Bildungssystem. Dabei soll seiner Theorie der kulturellen Reproduktion besondere Aufmerksamkeit zukommen. Die folgende Arbeit geht der Frage nach, aus welchem Grund und inwiefern die soziale Herkunft als ausschlaggebend f r Bildungsbeteiligung und Bildungserfolg angesehen werden kann. Dabei wird zu Beginn der Arbeit die Bedeutung der Bildungsexpansion f r den sozialpolitisch angestrebten Abbau sozialer Ungleichheiten im Bildungssystem untersucht. Anschlie end sei Bourdieus Theorie der kulturellen Reproduktion dargestellt. Wobei die Reproduktion kulturellen Kapitals und deren Implikationen f r die Aufrechterhaltung sozialer Ungleichheit im und durch das Bildungssystem im Vordergrund steht. Bourdieus Konzepte sind Grundlage der Erkl rung bestehender Ungleichheiten der Bildungschancen und der Bedeutung der Ressourcen des Einzelnen im Bildungssystem sowie der Bedeutung des Bildungssystems f r die Verteilung von Chancen. Nach der theoretischen Ausarbeitung Bourdieus Ko
Modernisierung als Rationalisierung

Modernisierung als Rationalisierung

Johannes Buhl

Grin Publishing
2011
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universit t Bamberg (Lehrstuhl f r Soziologie II), Veranstaltung: Allgemeine Soziologie: Max Weber, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der Rationalit t erscheint heute gleich einem Symbol der westlichen Kultur. In diesem Sinne wird Rationalit t als eine dem modernen Leben innewohnende Selbstverst ndlichkeit betrachtet. Doch sobald man sich auf sozialwissenschaftlichem Terrain bewegt, kommt man schnell zu der Erkenntnis, dass Rationalit t nur schwer in einer eindeutigen Definition zu fassen ist. Innerhalb der Soziologie versucht man Rationalit t im Sinne von Prozessen der Vereinfachung, Effektivierung, der klareren Strukturierung begreifbar zu machen (Fuchs-Heinritz et al. 1994: 324). In diesem Zusammenhang ist auch die Rede von einem wissenschaftlich orientierten Fortschritt der Technik, einer rationalen, erfolgsorientierten Wirtschaftsweise sowie einer rationalen Lebensf hrung (Hillmann 1994: 716). Doch wie ist dieses Verst ndnis des Rationalit tsbegriffes entstanden? Die Antwort findet sich im Werk Max Webers, das gekennzeichnet ist von einer Theorie der Rationalit t, dessen Urspr nge zu ergr nden und deutend zu verstehen sein Anliegen war. Diese Arbeit versucht ganz im Zeichen Max Webers Rationalit t als Prozessor der westlichen Kulturentwicklung zu begreifen, wie ihn Weber f r die Geschichte der okzidentalen Kultur positiv ausarbeitete, um letztlich Rationalit t in seiner G nze in einem einheitlichen Rahmen verstehen zu k nnen. Dementsprechend wird zun chst der Rationalismus als historischer Bogen der modernen okzidentalen Kultur begreifbar gemacht. Darauf aufbauend wird uns Webers Protestantismusthese die Genese der modernen Gesellschaft als rational- konomische handelnde erkl ren, wobei uns der Kapitalismus als bestimmende Kraft des modernen Lebens im Besonderen besch ftigen wird. Daran anschlie end befasst sich die Arbeit mit theor