Kirjailija
Johannes Schmidt
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 45 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2000–2026, suosituimpiin kuuluu #Wirtschaft-Politik NRW 5/6 - neu. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
45 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 2000–2026.
Der Sklave bei Euripides ist ein unver nderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1891. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ern hrung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquit ten erh ltlich. Hansebooks verlegt diese B cher neu und tr gt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch f r die Zukunft bei.
Demand-Side Integration Programs for Electric Transport Vehicles
Johannes Schmidt
Göttinger Wirtschaftsinformatik 79
2015
nidottu
Die Normen des Brüsseler Übereinkommens (EuGVÜ) und seines Nachfolgers, der Brüssel-I-Verordnung (EuGVVO), bilden mit ihren Regelungen zu Fragen der Zuständigkeit und Anerkennung seit Jahrzehnten den Kernbestand des europäischen Zivilverfahrensrechts. Deren Auslegung ist dem Europäischen Gerichtshof anvertraut, der sich dabei regelmäßig auf das Prinzip der Rechtssicherheit beruft. Ist dieses Argument tragfähig? Johannes Schmidt untersucht unter verschiedenen Blickwinkeln, ob und inwieweit der EuGH Rechtssicherheit erreicht. Dabei fragt er einerseits nach der Berechenbarkeit der Rechtsprechung des EuGH, andererseits nach den Folgen der vom EuGH gewonnenen Ergebnisse für die Rechtsanwender. Die Analyse mündet in ein kritisches Fazit, an das sich die Suche nach Erklärungen und Verbesserungsmöglichkeiten, insbesondere stilistischer Art, anschließt.
Die Verwantschaftsverhältnisse der indogermanischen Sprachen
Johannes Schmidt; Hugo Schuchardt
Cambridge University Press
2013
pokkari
The German linguists Johannes Schmidt (1843–1901) and Hugo Schuchardt (1842–1927) sought to answer many questions relating to the development of Indo-European languages, which are all believed to be descended from a single common ancestor. Schmidt's Verwantschaftsverhältnisse was originally published in 1872 and Schuchardt's Über die Lautgesetze followed in 1885; here they are reissued together in one volume. Schmidt's work developed the 'wave model' of language change, to which Schuchardt also subscribed. According to this theory, linguistic innovations spread outwards concentrically like waves, which become progressively weaker as time elapses and the distance from their point of origin increases. Since later changes may not cover the same area, there may be no sharp boundaries between neighbouring languages or dialects. This theory stood in opposition to the tree model and the doctrine of sound laws propounded by the Neogrammarian school of linguists, which is roundly critiqued in Schuchardt's contribution.
Spielräume sind im Recht allgegenwärtig. Sie machen das Recht flexibel, schwächen aber auch seine Steuerungskraft. Im öffentlichen Recht spielt die Offenheit der Abwägung von Prinzipien eine herausgehobene Rolle. Die daraus resultierenden Spielräume liegen vielen grundrechtlichen Fragestellungen des Verfassungsrechts, über den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit aber auch einer Vielzahl verwaltungsrechtlicher Probleme zugrunde. Matthias Klatt und Johannes Schmidt nehmen die Frage der Spielräume im Rahmen der Abwägung von Prinzipien auf. Die vorliegende Schrift steht in der Tradition der Prinzipientheorie Robert Alexys. Die Autoren entwickeln Alexys Spielraumdogmatik aber in wesentlichen Teilen weiter und übertragen sie auf neue Rechtsgebiete wie das Verwaltungsrecht und das Europarecht. Die epistemischen Spielräume, die durch Unsicherheit von Wissen entstehen, stehen dabei im Zentrum.
In der EU-Grundrechtecharta wurde mit den "Grundsätzen" eine neue Grundrechts-Kategorie geschaffen. Johannes Schmidt geht den bisher unbeantworteten Fragen nach, welche Rechtswirkungen diese Normen haben und wie mit ihnen umzugehen ist. Für die Analyse der Grundsätze entwickelt er zunächst ein universal gültiges Strukturmodell für Grundrechtsnormen, das im Wesentlichen auf der "Theorie der Grundrechte" von Robert Alexy aufbaut. Dieses Modell erlaubt es, die Rechtswirkungen der Grundsätze detailliert zu beschreiben, was im zweiten Teil der Arbeit geschieht. Ausführlich wird dabei auf die Frage eingegangen, ob sich subjektive Rechte aus den Grundsätzen ableiten lassen. Im letzten Teil stellt der Autor für die Praxis wichtige Leitlinien für den Umgang mit den Grundsätzen auf. Neben der besonders wichtigen Frage der Justiziabilität wird auch eine Einordnung der Chartanormen vorgenommen.
Schmidt, J: Wurzel Ak Im Indogermanischen (1865)
Johannes Schmidt
KESSINGER PUBLISHING, LLC
2010
nidottu
Die Bakterien; Naturhistorische Grundlage Fur Das Bakteriologische Studium
Johannes Schmidt; Frederik Anton Weis; Morten Pedersen Porsild
Nabu Press
2010
pokkari