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Kirjailija

Johannes Weiß

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 30 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1901–2025, suosituimpiin kuuluu Die Schriften des Neuen Testaments. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

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30 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1901–2025.

Grundkurs Datenkommunikation

Grundkurs Datenkommunikation

Peter Mandl; Andreas Bakomenko; Johannes Weiss

Vieweg+Teubner Verlag
2010
nidottu
Das Buch vermittelt praxisbezogen und in kompakter Form wichtige Grundkonzepte und Standards der Datenkommunikation in heutigen Rechnernetzen. Nach einer Einführung in Referenzmodelle und Protokollmechanismen werden zunächst die technischen Grundlagen von Netzwerken sowie ausgewählte Technologien und Kommunikationsprotokolle unterer Schichten vorgestellt. Im Hauptteil des Buches werden die Konzepte und Protokolle der Vermittlungs- und der Transportschicht insbesondere am Beispiel der TCP/IP-Protokollfamilie vertieft betrachtet. Wichtige Protokolle bzw. Systeme der Anwendungsschicht wie DNS und HTTP werden ebenfalls erläutert. Schließlich werden die Grundkonzepte mobiler Kommunikation vorgestellt und es wird auf die Programmierung von Kommunikationsanwendungen auf Basis von TCP- und Datagramm-Sockets eingegangen. Die zum Teil komplexen Protokollmechanismen werden anschaulich mit vielen Bildern dargestellt. Zu jedem Kapitel ist eine Sammlung von Kontrollfragen inklusive Musterlösungen zur Nachbearbeitung des Stoffes beigefügt. Auf der zugehörigen Webseite wird Zusatzmaterial zur Verfügung gestellt.
Handeln und handeln lassen

Handeln und handeln lassen

Johannes Weiß

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1998
nidottu
Stellvertretendes Handeln ist ein gesellschaftliches Faktum von großer Allgemeinheit, Bedeutung und Vielgestaltigkeit. Dennoch hat sich die Soziologie seiner bisher kaum angenommen, und zwar auch da nicht, wo sie sich mit den Voraussetzungen und Folgen der fortschreitenden Differenzierung und Individualisierung moderner Gesellschaften beschäftigt. Dies bedeutet, daß eine ebenso unverzichtbare wie prekäre Funktionsbedingung dieser Gesellschaften nahezu vollständig vernachlässigt worden ist. Mit dieser Arbeit soll das Problem stellvertretenden Handelns für die Soziologie erschlossen und hinsichtlich seiner Wichtigkeit und Ergiebigkeit in den Blick gerückt werden. Im Ausgang von begrifflich-theoretischen Analysen werden die Voraussetzungen, Funktionen und Antinomien stellvertretenden Handelns im Recht, in der Kultur, in sozialen Bewegungen und Interessenkonflikten sowie, insbesondere hinsichtlich des stellvertretenden Leiden, in Religion und Ethik untersucht.
Vernunft und Vernichtung

Vernunft und Vernichtung

Johannes Weiß

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1993
nidottu
Die Realität und der Zusammenbruch des "real existierenden Sozialismus" haben eine Einsicht bestätigt, deren Richtigkeit schon zu Beginn dieses großen Experiments hätte außer Zweifel stehen müssen: Je selbstkritischer die Vernunft, insbesondere die wissenschaftliche Vernunft, sich ihrer Möglichkeiten und Grenzen versichert, desto absurder erscheint die Vorstellung, eine durchgreifende Verwissenschaftlichung aller Erfahrungs- und Lebensbereiche werde ganz unvermeidlich das Reich der Wahrheit, der Freiheit und der Gerechtigkeit heraufführen. Nicht "durchsichtig vernünftige Verhältnisse" (K. Marx), sondern die Zerstörung der Voraussetzungen allen vernünftigen, freien Handelns und die Selbstzerstörung der Vernunft und der Wissenschaften sind die notwendige Konsequenz einer solchen Vorstellung. Das - mehr oder minder klare - Bewußtsein dieser unaufhebbaren Vernunft-Dialektik ist keine post-moderne Errungenschaft, sondern die bestimmende Triebkraft der Moderne.
Das Werk Max Webers in der marxistischen Rezeption und Kritik

Das Werk Max Webers in der marxistischen Rezeption und Kritik

Johannes Weiß

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1981
nidottu
In vielen Gesprachen mit Studenten und Kollegen bin ich auf ein starkes Interesse am Verhliltnis der Soziologie Max Webers zur marxistischen Theorietradition gestoBen. Dieses Interesse bekundet sich auch in der wachsenden Zahl von Arbeiten marxistischer Wissen schaftler (und zwar auch aus den sozialistischen Landern), die sich mit dem Werk Max Webers auseinandersetzen. Zugleich ist die marxistische Rezeption und Kritik dieses Werks jedoch im ganzen wie im einzelnen bis in die jiingste Zeit vielfach von Annahmen bestimmt, die eine fruchtbare Konfrontation der beiden sehr bedeutenden Grundlegungen der Sozialwissenschaft schwerwiegend behindern. Zur Vorbereitung und Beforderung zukiinftiger systematischer Ausein andersetzungen schien es mir daher niitzlich, einen einigermaBen vollstandigen, geordneten und kritischen Uberblick iiber die vorlie gende Beschaftigung mit Webers Werk aus marxistischer Sicht zu ge ben und dabei auch auf einige Autoren und Arbeiten hinzuweisen, deren vergleichsweise produktive Beitrage eine starkere Beachtung verdienen, als sie ihnen bisher zuteil wurde. Einige der traditionsreichen Interpretationspramissen, die die marxistische Weber-Kritik (bzw. den systematischen Vergleich der Marxschen und der Weberschen Idee von Sozialwissenschaft) so nachteilig beeinfluBt haben, werden in zunehmendem MaBe auch von marxistischen Theoretikern, und zwar selbst im Umkreis einer, orthodoxen' Selbstdefinition von Marxismus, in Frage gestellt. Die vorliegende Arbeit ist so auch als Versuch zu verstehen, diese An satze aufzunehmen und ihnen - gleichsam von der anderen Seite her - entgegenzuarbeiten. DaB dies in der Form einer umfanglichen und eingehenden Vergewisserung iiber die Geschichte der marxisti schen Weber-Rezeption und Weber-Kritik geschieht, sollte man nicht fiir einen iiberfliissigen Aufwand halten."