Kirjailija
Joseph Roth
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 397 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1983–2027, suosituimpiin kuuluu Lviv : en resa till Europa. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
397 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 1983–2027.
Roman "Tarabas", vpervye perevedennyj na russkij jazyk, na svoj lad rasskazyvaet istoriju biblejskogo bludnogo syna, kotoruju pisatel perenes v gody posle Pervoj mirovoj vojny. Glavnaja ee tema - grekh i iskuplenie. Geroj romana, ofitser rossijskoj armii, vo vremja Pervoj mirovoj vojny srazhalsja s upoeniem, ne schadja ni protivnika, ni mirnoe naselenie. Odnako posle ocherednogo merzkogo postupka v ego zhizni nastupaet perelom, on ostavljaet voennoe delo i ukhodit stranstvovat, nadejas poluchit proschenie u ljudej, kotorym prichinil zlo. Avstrijskij pisatel Jozef Rot (1894-1939) prinadlezhit k chislu naibolee znachitelnykh masterov literatury XX veka. Posle Pervoj mirovoj vojny J. Rot zhil v Germanii, byl zhurnalistom. Ego pervye romany "Otel "Savoj", "Mjatezh", "Tsipper i ego otets" prinesli emu izvestnost. Osobenno populjarnym po sej den ostaetsja roman "Marsh Radetskogo". Rot preziral fashizm, postojanno vystupal v pechati protiv gitlerovtsev, i v 1933 godu emu prishlos pokinut Germaniju. Umer pisatel v Parizhe.
Fyra romaner: Spindelnätet; Den stumme profeten; Den falska vikten; Kapucinerkryptan
Joseph Roth
Ruin
2018
pokkari
Denösterrikiskeförfattarenoch journalisten Joseph Roth (18941939) framstår alltmer som en av det förra århundradets verkligt stora berättare. I de fyra romanerna i denna volym Spindelnätet, Den stumme profeten, Den falska vikten och Kapucinerkryptan får vi följa med till ett Europa som drabbas av dramatiska politiska och sociala förändringar, krig och umbäranden. Vi får uppleva den döende Habsburgsmonarkin, första världskriget, ryska revolutionen och fascismens frammarsch. Men framför allt: vi lär känna människorna som levde, dog, älskade och hatade under denna tid och som tack vare Roths mästerliga berättarkonst blir smärtsamt närvarande.
Joseph Roth (1894-1939) war ein sterreichischer Schriftsteller und Journalist. Roth war seinen Zeitgenossen in erster Linie als Journalist bekannt und journalistische Arbeiten machen gut die H lfte seines Werkes aus. Als Romancier setzt sich Roth zun chst mit den traumatischen Erfahrungen ehemaliger Frontoffiziere auseinander ("Flucht ohne Ende"). Sp ter dann erfolgreich u.a. mit der mythisierenden Beschreibung der Habsburgermonarchie vor ihrem Untergang ("Radetzkymarsch"). Am 30. Januar 1933, dem Tag von Hitlers Ernennung zum Reichskanzler, verlie Roth Deutschland. Bald wurden auch seine B cher verbrannt. Roth w hlte als Ort seines Exils Paris und begann der Mitarbeit an Exilzeitungen und -zeitschriften. Inhalt: - Die B ste des Kaisers - Der Vorzugssch ler - Barbara - Karriere - Von dem Orte, von dem ich jetzt sprechen will - Kranke Menschheit - Immer seltener werden in dieser Welt - Das Kartell - Der blinde Spiegel - April - Das reiche Haus gegen ber - Heute fr h kam ein Brief - Jugend - Stationschef Fallmerayer - Ein Kapitel Revolution - Triumph der Sch nheit - Der Leviathan - Die Legende vom heiligen Trinker
Bei Ausbruch des Krieges bricht Paul Bernheim seine Studien in Oxford ab. Er darf bei den Dragonern reiten, wird aber als Verpflegungsoffizier hinter die Front kommandiert. Tief entt uscht wandelt er sich zum erbitterten Kriegsgegner. Im dritten Kriegsjahr dann gibt er seinen angenehmen Dienst auf und meldet sich freiwillig als Leutnant der Infanterie an die Ostfront. Paul wird verwundet. Als er das Spital verl sst, ist der Krieg vorbei und die Soldaten revoltieren. Paul tr gt weiter seine Offiziersabzeichen und wird von Soldaten blutig geschlagen. Konservativ und patriotisch will er Karriere machen. Der j ngere Bruder Theodor verachtet ihn als Kriegsverlierer; sagt Paul ins Gesicht: "Wir werden keinen Krieg mehr verlieren." Auf Theodors Jacken rmel ist "ein Hakenkreuz angen ht." "Die Volksgenossen denken nach seiner Ansicht viel zu wenig an Deutschland." Die j dische Herkunft seiner Mutter st rt ihn. Antisemitisch und v lkisch gesinnt, muss er ins Ausland fliehen. Unmittelbar vor der Flucht fordert Theodor von seinem Bruder Geld. Paul gibt nichts, sondern dessen neuer Gesch ftsfreund Nikolai Brandeis zahlt. Brandeis' gesch ftlicher Aufstieg ist unaufhaltsam. Joseph Roth (1894-1939) war ein sterreichischer Schriftsteller und Journalist.
Erz hlt wird aus dem Leben und von den Gefechten des Friedrich Kargan, des entt uschten Revolution rs ohne Vaterland. Der Roman kann gelesen werden als die Geschichte der ungl cklichen Liebe von Friedrich und der Wienerin Hilde von Derschatta. Endlich ist der Text eine der wehm tigen Reminiszenzen des Autors an die untergegangene Donaumonarchie. Joseph Roth (1894-1939) war ein sterreichischer Schriftsteller und Journalist.
Im April 1913 wird Franz Ferdinand Trotta, der als reicher junger Mann in Wien lebt, von seinem Vetter Joseph Branco, Bauer und gelegentlich Maronibrater aus Sipolje, besucht. Branco, der mit Trotta Slowenisch spricht, hat einen Regimentskameraden zum Freund, den j dischen Kutscher Manes Reisiger aus Zlotogrod in Galizien. Der Kutscher taucht wenig sp ter aus dem "fernen Osten" des Reiches auf und bittet Trotta, dem einzigen Sohn "Ephraim einen Freiplatz im" Wiener "Konservatorium" zu verschaffen. Trotta sucht einen seiner vielen Freunde in der "frohlebigen" Wiener Vorkriegsgesellschaft, den Grafen Chojnicki, auf. Der Graf, ein "Galizianer," verschafft dem Jungen unbesehen die Stelle. Im Sommer 1914 reist Trotta auf Einladung des Kutschers nach Zlotogrod. Reisiger und Trotta werden Freunde. Da bricht der Krieg aus. F hnrich Trotta eilt nach Wien und l sst sich von seinem Wiener Heimatregiment in ein Regiment nach Ostgalizien versetzen, in dem seine beiden Freunde Branco und Reisiger dienen. Joseph Roth (1894-1939) war ein sterreichischer Schriftsteller und Journalist.
Der Protagonist des Romans, Leutnant Theodor Lohse, hasst Sozialisten und Juden. Er beginnt nach dem Ersten Weltkrieg als Student der Rechte in Berlin und verdingt sich als Hauslehrer bei einem j dischen Juwelier. Das Sich-Einf gen ins ungewohnte zivile Leben f llt ihm schwer. Er k ndigt beim Juwelier und wird Mitglied der M nchner "Organisation S II." Lohse lernt den Detektiv G nther Klitsche kennen, der sich unter falschem Namen als Spion bei Sozialisten einschleicht, um sie anschlie end an die Polizei zu verraten. Theodor t tet Klitsche, vertuscht den Totschlag und nimmt seine Stelle ein. Joseph Roth (1894-1939) war ein sterreichischer Schriftsteller und Journalist.
Joseph Roth (1894-1939) war ein sterreichischer Schriftsteller und Journalist. Er war seinen Zeitgenossen in erster Linie als Journalist bekannt. Seine Beitr ge erschienen in verschiedenen Zeitungen, darunter der Neuen Berliner Zeitung. 1922 k ndigt er die Mitarbeit beim B rsen-Courier auf. Er schreibt: Ich kann wahrhaftig nicht mehr die R cksichten auf ein b rgerliches Publikum teilen und dessen Sonntagsplauderer bleiben, wenn ich nicht t glich meinen Sozialismus verleugnen will. Vielleicht w re ich trotzdem schwach genug gewesen, f r ein reicheres Gehalt meine berzeugung zur ckzudr ngen, oder f r eine h ufigere Anerkennung meiner Arbeit. Er zeichnete zwar Beitr ge f r den sozialistischen Vorw rts als Der rote Joseph, war aber sicherlich kein Sozialist, dessen berzeugungen auf theoretischen Fundamenten ruhten. Vielmehr zeigt er sich in seinen Berichten und Feuilletons als genauer Beobachter, der aus den wahrgenommenen Lebensfragmenten und unmittelbaren u erungen menschlichen Ungl cks weitreichende Folgerungen betreffend sozialer Missst nde und politischer Verh ltnisse zieht. Ab 1923 arbeitete er als Feuilletonkorrespondent f r die renommierte Frankfurter Zeitung, in der in den folgenden Jahren ein gro er Teil seiner journalistischen Arbeiten erscheinen sollte. Allgemein wird bei Roth f r die Jahre 1925/1926 eine Wandlung vom Sozialisten zum Monarchisten diagnostiziert. Er bleibt beim Konkreten und erweist sich hier als sehr genauer Beobachter. Am 30. Januar 1933, dem Tag von Hitlers Ernennung zum Reichskanzler, verlie Roth Deutschland. Bald wurden auch seine B cher verbrannt. Er w hlte als Ort seines Exils Paris und begann der Mitarbeit an Exilzeitungen und -zeitschriften.
Radetzkymarsch ist ein Roman des sterreichischen Autors Joseph Roth. Er erschien 1932 in Berlin. Joseph Roth erz hlt in Radetzkymarsch die Geschichte der dem Kaiserhaus der Habsburger schicksalhaft verbundenen Familie Trotta. Die Erz hlung vom Niedergang der unerwartet in den Adelsstand aufgestiegenen sterreichischen Familie wird mit der krisenhaften Entwicklung und dem Verfall der Habsburger Monarchie parallelisiert und verkn pft. In Form einer drei Generationen umspannenden Familiengeschichte beschreibt Roth den Zerfall der sterreichisch-ungarischen Monarchie. Der Titel des Romans bezieht sich auf den gleichnamigen Marsch von Johann Strau aus dem Jahr 1848, der sich symbolhaft durch die Handlung zieht. Auf die Handlung von Radetzkymarsch verweist auch Roths 1938 erschienener Roman Die Kapuzinergruft. In diesem Buch erz hlt Franz Ferdinand Trotta aus seinem Leben; zeichnet ein eigenes Bild vom Untergang seiner geliebten Donaumonarchie und vom Ende sterreichs als selbstst ndiger Staat im Jahr 1938 ("Anschluss" an das nationalsozialistische Deutschland).
Der Schah von Persien ist seiner Haremsfrauen berdr ssig. Er sehnt sich nach exotischen L ndern. Also reist er nach Wien. Auf einem Ball, zu seinen Ehren im Redoutensaal gegeben, begehrt er die Gr fin Helene W. aus Parditz in M hren. Die Gr fin, mit dem Grafen W., einem Sektionschef im Wiener Finanzministerium, verehelicht, liebte einst den jungen Rittmeister Alois Franz Baron von Taittinger. Ebenjener Baron wurde, wie es der Zufall will, w hrend des Staatsbesuchs des Schahs zur besonderen Verwendung abkommandiert. Als nun die Gr fin dem Schah f r eine Liebesnacht zugef hrt werden soll und den unbeholfenen Wiener Gastgebern das Problem schier unl sbar erscheint, tritt Taittinger in Aktion. Er meint, die Gr fin W. gleiche seiner Freundin Mizzi Schinagl wie eine Zwillingsschwester. Mizzi, Tochter des Ofensetzers Alois Schinagl aus Sievering, "arbeitet" bei Frau Josephine Matzner im Bordell. Die Prostituierte hatte dem Baron einen Sohn geboren und ihn Alois Franz Alexander genannt. Taittinger zahlt keine Alimente, sondern hatte Mizzi eine Pfaidlerei einrichten lassen. Mizzi ist nebenbei im Bordell "t tig." Joseph Roth (1894-1939) war ein sterreichischer Schriftsteller und Journalist.
Aus dem Buch: "Es geschah um diese Zeit, da der Verein zur Hebung des Fremdenverkehrs auf das segensreiche Wirken Perlefters aufmerksam wurde und infolgedessen beschlo , ihn zum Ehrenmitglied zu ernennen. Ein Ehrenmitglied hat, wie Ihnen bekannt sein d rfte, keine Verpflichtungen, aber viele Rechte. Perlefter teilte diesen Aufstieg seufzend mit. "Das ist wieder eine Sache, die Geld kostet " sagte Perlefter; obwohl es eine Sache war, die gar kein Geld kostete. Es war im Gegenteil eine Sache, die viele Bequemlichkeiten mit sich brachte. Herr Perlefter bekam immer Schlafwagenpl tze; f r die Ehrenmitglieder des Vereins zur Hebung des Fremdenverkehrs waren Pl tze reserviert. Herr Perlefter bekam Lust zu reisen." Joseph Roth (1894-1939) war ein sterreichischer Schriftsteller und Journalist.
Nach dreij hriger Kriegsgefangenschaft in Sibirien kehrt Gabriel Dan heim und quartiert sich im Hotel Savoy ein. Er ist ohne Gep ck anmarschiert und bekommt Zimmer 703 - eines der billigsten - im sechsten Stockwerk. Das Riesenhotel Savoy hat 864 Zimmer und alle sind belegt. Gabriel, der weder Eltern, Weib noch Kind hat, macht einen Bittgang zu seinem Onkel Ph bus B hlaug, der in der Stadt in Saus und Braus lebt. Der sch big angezogene Soldat bekommt von der geizigen Verwandtschaft lediglich einen abgetragenen Anzug geschenkt. Die G ste der oberen Hotel-Etagen k nnen ihre Rechnung nicht bezahlen. Der alte Liftboy Ignatz leiht jedem Geld, der Koffer hat. Die armen Schlucker unter den Hotelg sten f rchten sich vor den Kontrollg ngen des Hoteldirektors Kaleguropulos. Es geht das Ger cht, dass der Direktor ein Grieche sein soll. Gabriel bekommt ihn nicht zu Gesicht und will hinter das Geheimnis des unsichtbaren Direktors kommen. In den unteren Etagen wohnen die Reichen. In der Hotel-Bar m ssen nachts junge M dchen, die keinen Koffer mehr zu verpf nden haben, sich vor Fabrikanten und H usermaklern nackt ausziehen. Joseph Roth (1894-1939) war ein sterreichischer Schriftsteller und Journalist.
Die Zippers, kleine B rger, bewohnen in Wien enge Zimmer mit d nnen W nden. Der alte Zipper, Tischlerssohn, ein Musikfreund, verachtet den Kaiser, glaubt nur an die Vernunft, an das Schicksal, will die S hne Arnold und C sar zu Genies erziehen und m chte Menschen aus ihnen machen. Das schl gt bei C sar vollst ndig fehl. Lediglich aus Arnold, der auch kein Genie ist, aber zart, gutherzig und sch chtern, wird, mit hohem Ausbildungsaufwand, ein leidlicher Sologeiger, der aber sp ter nur im Musikcaf einsetzbar ist. Zuvor studiert Arnold Jura und der Ich-Erz hler Philosophie. Der alte Zipper selbst betreibt, allerdings ziemlich erfolglos, ein Papiergesch ft in Kommission. Zipper k mmert sich um alles M gliche, nur nicht um das Wesentliche in seinem Beruf. Schlie lich muss er ein Zimmer seiner Wohnung vermieten, um einigerma en zu berleben. Joseph Roth (1894-1939) war ein sterreichischer Schriftsteller und Journalist.