Kirjailija
Judy Knight
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 6 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1995–2023, suosituimpiin kuuluu The Twa of Rwanda. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
6 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 1995–2023.
WIE WAHRSCHEINLICH IST ES, IM ALTER VON DREI DIE LIEBE DEINES LEBENS ZU FINDEN? Fr her war er ihr bester Freund, dann wurden sie ein Paar. Nachdem die Beziehung zu seiner Sandkastenliebe Jean zerbricht, redet Sam sich ber ein Jahr lang ein, ihnen sei der Wechsel zur ck auf Freundschaft gegl ckt. Sie komplett zu verlieren w re unvorstellbar. Jean hingegen ist bewusst, dass ihre tiefe Verbundenheit Risse bekommen hat und sie einer Vergangenheit nachjagen, die es so nicht mehr gibt. Als Jeans Gesundheit auf dem Spiel steht und sie ihren Lebensstil komplett ndern muss, wagt sie den Schritt, Sam erneut in ihr Leben zu lassen. Doch neu aufsch umende Gef hle machen eine platonische Freundschaft unm glich. Eins ist klar: Die Freundschaft erneut zu riskieren, ist keine Option. Doch wohin mit all der Lust und Sehnsucht? Liebesroman mit pikanten Stellen. In sich abgeschlossen.
Loyalit t, solange ich lebe, Vertrauen, bis in den Tod. In einer Zeit, in der jeder dritte BDSM f r sich entdeckt, will Luc es tief in sich verstecken. Er sehnt sich nach einer Beziehung auf Augenh he. Doch dann kommt Sophie. Ein kleines M dchen, nimmt man sein Alter als Ma stab. Sie w rde entweder an ihm zerbrechen oder ihn wieder in den Strudel aus Dominanz und Unterwerfung ziehen, den er eben erst verlassen hat. Und das darf unter keinen Umst nden geschehen. Denn nach ihrer Gefangenschaft muss Sophie wieder lernen zu leben. Lucs R ckkehr macht ihr die Sache nicht leichter, erinnert ausgerechnet er sie an vergangene Ereignisse, die sie lieber vergessen w rde. Als eine Serie von Angriffen die Gemeinschaft in Atem halten und sich die Hinweise auf den T ter verdichten, scheint genau diese Vergangenheit Sophie einzuholen. Wer kann ihr Halt geben, wenn nichts ist wie es scheint und Vertrauen und Loyalit t wichtiger sind denn je? Die Geschichten um die arcanischen Vampire, die wirklich nicht gern Vampir genannt werden, sind aus Sicht der Protagonisten in sich abgeschlossen, aber durch einen bergeordneten Handlungsbogen und wiederkehrende Figuren miteinander verbunden. Roman mit eindeutigen Szenen. Romance, ein bisschen schmutzig und d ster, aber mit viel Liebe.
Eine Liebe, st rker als ein Leben Vampire. Sie sind ein Geheimnis unserer Welt, leben im Verborgenen und nur selten schrammt unsere Gesellschaft an die ihre. Bis die junge Katja einen Traum hat, der ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt. Kurz darauf schweben jene in Lebensgefahr, die sie liebt und Katja muss lernen zu vertrauen und ber sich selbst hinauswachsen. Demitri ist sch n, stark und l sst sich durch nichts davon abbringen, seine Seelengef hrtin zu finden. Doch Katja bringt seine festen Grenzen zum Einsturz und verk rpert alles, was er nie wollte. Gleichzeitig ist sie aber auch genauso, wie er sie sich ertr umt hat. Er kann weder seine Finger noch die Z hne von ihr lassen. Pl tzlich steht sein Leben Kopf und er realisiert, dass nicht er es ist, der die wichtigste Entscheidung seines Lebens treffen muss. Band Eins um die arcanischen Vampire, die wirklich nicht gern Vampir genannt werden, ist aus Sicht der Protagonisten in sich abgeschlossen und kann als Stand Alone Buch gelesen werden. Durch einen bergeordneten Handlungsbogen und wiederkehrende Figuren ist dieser Band jedoch mit dem zweiten Teil verbunden. Achtung: Roman mit eindeutigen Szenen. Prickelnd und ein bisschen schmutzig, aber mit viel Liebe. Leseprobe: Mein Name kam von seinen Lippen, und im n chsten Augenblick stand er vor mir, hatte mich auf seine H he gehoben und k sste mich so hungrig, dass mein Verstand aussetzte. Vage registrierte ich die Wand an meinen R cken und auch, dass seine Hand die zarte Stelle an meinem Hals liebkoste, in die er am Wochenende seine Z hne versenkt hatte. Mir rauschte das Blut in den Ohren und sein starker K rper schien zu vibrieren, als h tte er sich nur m hsam im Griff. Passend dazu entwich ihm ein weiteres Knurren. Zum ersten Mal k sste ich ein Raubtier und es st rte mich kein bisschen. Da ich gemessen an seinen Muskeln ein Fliegengewicht war, war es keine Herausforderung f r ihn, mich so auszurichten, wie es ihm passte. Und er fand problemlos eine Position, in der er mich k ssen konnte und seine H rte gleichzeitig an genau der richtigen Stelle rieb. Es kam mir vor, als w rde er seine Lust wie einen D mpfer zwischen uns schieben, obwohl er eigentlich etwas ganz anderes von mir wollte. Ein Teil von mir triumphierte v llig unangebracht, und ich begann, mich auch an ihm zu reiben. Er kommentierte es mit einem St hnen und einem festen Griff an meinem Po.