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Kirjailija

Jürgen Maier

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 7 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2000–2024, suosituimpiin kuuluu Kommunales Führungspersonal im Umbruch. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

7 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2000–2024.

Dark Politics

Dark Politics

Alessandro Nai; Jürgen Maier

OXFORD UNIVERSITY PRESS INC
2024
nidottu
Recent years have seen the rise of political figures with particularly abrasive, controversial, and aggressive personalities, who seem to take pleasure in introducing an uncivil tone into the political debate. From Trump in the USA to Bolsonaro in Brazil, the media increasingly spotlights political figures who adopt a transgressive political style that incorporates spectacular acts, exaggeration, calculated provocations, and political and socio-cultural taboos. Who are these aggressive political figures? Why are they successful? And what does it mean for democracy? Dark Politics is a novel exploration of the rise of aversive and antagonistic political figures worldwide. Drawing on new data from 100 recent elections, post-election surveys, and original experimental evidence, Alessandro Nai and Jürgen Maier provide the first large-scale comparative investigation into the "darker" sides of human personality in politicians--the "Dark Triad" of narcissism, psychopathy, and Machiavellianism. Nai and Maier show that dark traits are acutely present in populists, go hand in hand with more aggressive forms of campaign rhetoric, such as incivility and negativity, and are particularly appreciated by voters who themselves score high on such dark personality traits. Their analyses reveal that dark candidates are more likely to be electorally successful when running as an incumbent and tend to be associated with a better economic performance if elected. However, dark leaders can lead to increased cynicism in the public, democratic deconsolidation, and even a poorer response to the COVID-19 pandemic. Dark Politics provides a new way to understand contemporary politics by looking at the crucial role of dark personality traits in leaders and voters.
Dark Politics

Dark Politics

Alessandro Nai; Jürgen Maier

OXFORD UNIVERSITY PRESS INC
2024
sidottu
Recent years have seen the rise of political figures with particularly abrasive, controversial, and aggressive personalities, who seem to take pleasure in introducing an uncivil tone into the political debate. From Trump in the USA to Bolsonaro in Brazil, the media increasingly spotlights political figures who adopt a transgressive political style that incorporates spectacular acts, exaggeration, calculated provocations, and political and socio-cultural taboos. Who are these aggressive political figures? Why are they successful? And what does it mean for democracy? Dark Politics is a novel exploration of the rise of aversive and antagonistic political figures worldwide. Drawing on new data from 100 recent elections, post-election surveys, and original experimental evidence, Alessandro Nai and Jürgen Maier provide the first large-scale comparative investigation into the "darker" sides of human personality in politicians--the "Dark Triad" of narcissism, psychopathy, and Machiavellianism. Nai and Maier show that dark traits are acutely present in populists, go hand in hand with more aggressive forms of campaign rhetoric, such as incivility and negativity, and are particularly appreciated by voters who themselves score high on such dark personality traits. Their analyses reveal that dark candidates are more likely to be electorally successful when running as an incumbent and tend to be associated with a better economic performance if elected. However, dark leaders can lead to increased cynicism in the public, democratic deconsolidation, and even a poorer response to the COVID-19 pandemic. Dark Politics provides a new way to understand contemporary politics by looking at the crucial role of dark personality traits in leaders and voters.
TV-Duelle

TV-Duelle

Jürgen Maier; Thorsten Faas

Springer vs
2020
nidottu
TV-Duelle sind ein fester Bestandteil und zugleich das wichtigste Einzelereignis in modernen Wahlkämpfen. Sie werden von Millionen von Zuschauerinnen und Zuschauern gesehen und umfassend in Massenmedien, aber zunehmend auch in den neuen Medien begleitet. Das vorliegende Buch gibt einen Überblick über Geschichte, Nutzung, Inhalte und Wirkungen von TV-Duellen. Im Fokus stehen dabei vor allem TV-Duelle in Deutschland. Der InhaltTV-Duelle in modernen Wahlkämpfen • Debattenforschung, aber wie? • Geschichte, Verbreitung und Varianten von TV-Duellen • Debatteninhalte und Debattenstrategien • Nutzung von TV-Duellen: Umfang, Rezipientenmerkmale und -motive • Wahrnehmung von TV-Duellen und Wahrnehmung des Debattensiegers • Wirkung von TV-Duellen • Kommunikation über TV-Duelle • Was gibt es nach 60 Jahren Debattenforschung noch zu untersuchen? Die AutorenProf. Dr. Jürgen Maier ist Professorfür Politische Kommunikation an der Universität Koblenz-Landau. Seine aktuellen Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Politische Kommunikation, Wahlen und politische Einstellungen sowie Einsatz experimenteller Designs bei der Untersuchung sozialwissenschaftlicher Fragestellungen. Prof. Dr. Thorsten Faas leitet die Arbeitsstelle "Politische Soziologie der Bundesrepublik Deutschland" am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich von Wahlen, Wahlkämpfen und Wahlstudien.
Kommunales Führungspersonal im Umbruch

Kommunales Führungspersonal im Umbruch

Jürgen Maier; Karl Schmitt

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2008
nidottu
:Im Umbruch nach der deutschen Wiedervereinigung waren die ostdeutschen Gemeinden die einzigen staatlichen Strukturen, die in ihrem Bestand weitgehend intakt blieben - Hauptursache für die vergleichsweise hohe personelle Kontinuität über den Systemwechsel hinweg. Die Studie untersucht Herkunft, parteipolitische Bindungen, Karrieren, Rollenverständnis und politische Einstellungen von mehr als 2000 (Ober-)Bürgermeistern und Ratsmitgliedern von 105 repräsentativ ausgewählten Städten und Gemeinden Thüringens in den ersten drei Wahlperioden seit 1990.
Schröder gegen Merkel

Schröder gegen Merkel

Marcus Maurer; Carsten Reinemann; Jürgen Maier; Michaela Maier

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2007
nidottu
Die Autoren haben in ihrer Studie die Eindrücke, die 125 Wahlberechtigte in Mainz und Jena während des Duell von den Kandidaten hatten, sekundengenau analysiert. Zusammen mit einer Inhaltsanalyse der Medienberichterstattung und einer Befragung vor, direkt nach und noch einmal wenige Tage nach dem Duell ergibt sich ein umfassendes Bild von der Wahrnehmung und Wirkung von TV-Duellen.
Politikverdrossenheit in der Bundesrepublik Deutschland

Politikverdrossenheit in der Bundesrepublik Deutschland

Jürgen Maier

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2000
nidottu
3. Konsequenzen der Politikverdrossenheit Nichtwahl und die Wahl nichtetablierter Parteien - Ergebnisse multivariater Analysen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207 3. 1 Nichtwahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207 3 . 2 Wahl nichtetablierter Parteien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208 3. 3 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209 4. Determinanten der Politikverdrossenheit-Ergebnisse multivariater Analysen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210 4. 1 Parteienverdrossenheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210 4. 2 Politikerverdrossenheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212 4. 3 Demokratieverdrossenheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213 4. 4 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214 Kapitel XI: Der Einfluß von Politikverdrossenheit auf das Wahlverhalten: Befunde auf der lndividualebene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . 217 1. Methodische Vorbemerkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 217 2. Bivariate Zusammenhänge zwischen Dimensionen und Konsequenzen der Politikverdrossenheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218 2 . 1. Konsequenzen der PolitikverdrossenheiL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218 2. 1. 1 Nichtwahl. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218 2. 1. 2 Wahl nichtetablierter Parteien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 221 2. 2 Dimensionen der Politikverdrossenheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224 2. 2. 1 Parteienverdrossenheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224 2. 2. 2 Politikerverdrossenheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 226 2. 2. 3 Demokratieverdrossenheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228 2. 3 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230 3. Konsequenzen der Politikverdrossenheit Nichtwahl und die Wahl nichtetablierter Parteien - Ergebnisse multivariater Analysen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . 232 3. 1 Vorbemerkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 232 3. 2 Nichtwahl. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233 3. 3 Wahl nichtetablierter Parteien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235 3. 4 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237 4. Determinanten der Politikverdrossenheit-Ergebnisse multivariater Analysen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 4. 1 Parteienverdrossenheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 8 4. 2 Politikerverdrossenheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241 4. 3 Demokratieverdrossenheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 242 4. 4 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244 9 KapitelXll: Der Einfluß der Veränderung von Politikverdrossenheit auf das Wahlverhalten: Befunde auf der Individualebene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 1. Vorbemerkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 7 2. Bivariate Zusammenhänge zwischen Dimensionen und Konsequenzen der Politikverdrossenheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248 2. 1 Konsequenzen der Politikverdrossenheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248 2. 1. 1 Nichtwahl. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248 2. 1. 2 Wahl nichtetablierter Parteien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250 2. 1. 3 Exkurs: Nichtwahl- ein Zwischenstation auf dem Weg zur Stimmabgabe für nichtetablierte Parteien? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 252 2. 1. 4 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .