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Kirjailija

Jürgen Ritsert

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 14 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1966–2026, suosituimpiin kuuluu Die Lehre von der Gesellschaft. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

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14 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1966–2026.

Die Lehre von der Gesellschaft

Die Lehre von der Gesellschaft

Stefan Müller; Jürgen Ritsert

Springer Fachmedien Wiesbaden
2026
Nidottu
Im Zentrum dieses Buches steht die Frage, was unter „Gesellschaft“ zu verstehen ist. Dieser scheinbar selbstverständliche Begriff erweist sich bei näherem Hinsehen als vieldeutig und umstritten. Ausgehend davon führt das Buch in zentrale Kontroversen der Soziologie ein und macht sichtbar, wie unterschiedlich die Grundlagen, Ansprüche und Perspektiven der Disziplin ausfallen können. Im ersten Teil richtet das Buch daher den Blick auf die Vielschichtigkeit des Begriffs „Gesellschaft“ und zeigt, wie unterschiedliche Deutungen mit teils gegensätzlichen soziologischen Perspektiven verbunden sind. Der zweite Teil widmet sich dem Verhältnis von Gesellschaft und Individuum. Er beleuchtet, welche Menschenbilder den verschiedenen gesellschaftstheoretischen Ansätzen zugrunde liegen und wie kontrovers der Zusammenhang zwischen Individuum, Interaktion und Gesellschaft gedacht wird. Abschließend nimmt das Buch ausgewählte soziologische Ansätze in den Blick: Wie begreifen und entwerfen diese den jeweils wünschenswerten oder wirklichen Zusammenhang von Gesellschaft und Praxis? Das Selbstverständnis von Soziologien als Teil von Strukturen, Prozessen und Praxisformen der Gesellschaft wird somit zum Thema. Die Perspektive des vorliegenden Buches ist in wesentlichen Zügen von der älteren Kritischen Theorie geprägt, deren Fragestellungen und Antwortmöglichkeiten den Zugang zu den behandelten Kontroversen strukturieren.
Beweggründe des Handelns

Beweggründe des Handelns

Jürgen Ritsert

Springer Fachmedien Wiesbaden
2026
Nidottu
Unsere Handlungen sind immer auch an bewusstem oder unbewusstem Sinn orientiert. Überdies müssen wir ständig den Sinn von Äußerungen, Handlungen, Einrichtungen und Prozessen verstehen und uns dementsprechend verhalten. Das elementarteste Interesse des Individuums ist das an Selbsterhaltung. Aber Tag für Tag verfolgen wir zwangsläufig die verschiedensten Interessen. „Alles Leben“ ist Problemlösung“ (Popper). Menschen müssen sich im Alltag und in den Wissenschaften ständig mit kleinen und großen Schwierigkeiten auseinandersetzen, die mit Problemsituationen verbunden sind. „Sinn“, „Interesse „und „Problem“ stellen zugleich Grundbegriffe der Sozialwissenschaften dar, die differenziert und verständlich dargestellt werden.
Grundzüge sozialwissenschaftlich-statistischer Argumentation

Grundzüge sozialwissenschaftlich-statistischer Argumentation

Jürgen Ritsert

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2013
nidottu
Vor allem aus zwei Gründen kann dieses Buch nur »elementare« statistische Techniken darstellen: Schon wegen der notwendigen Begrenzung des Text­ umfanges können kompliziertere statistische Verfahren wie Varianzanalyse, Faktorenanalyse oder Grundzüge der nichtparametrischen Statistik nicht in die Ausarbeitung aufgenommen werden. Zum zweiten müssen wir des bes­ seren Verständnisses auf seiten unserer Adressaten, nämlich derjenigen wil­ len, welche statistische Verfahren ausführlicher kennenlernen möchten, ohne bloß Verfahrensregeln auswendig lernen zu wollen, Schritte der Argumentation vergleichsweise breit und für Mathematiker umständlich vorführen und erläutern. Dies geschieht deswegen, weil wir nicht nur Illustrationen für die Anwen­ dung gegebener statistischer Verfahren, sondern bei den uns besonders wichtig erscheinenden Techniken auch Aspekte ihrer Begründung mit­ liefern wollten. Der Versuch, grundlegende theoretisch-statistische Gedankengänge mit einer durch Beispiele gestützten Darstellung von statistischen Maßzahlen und Techniken zu verbinden, führt nicht nur zum Problem einer sinnvollen Auswahl aus dem Möglichen. Diese soll sich hier an der Bedeutung sta­ tistischer Methoden für empirische Sozialforschung orientieren. Viel größer ist das Dilemma, bei einem elementaren Einführungstext eine ständige wissenschaftstheoretische Diskussion des Verhältnisses von mathematisch-statistischen Verfahren zu soziologischer Theorie - wenn überhaupt - nur äußerst unzulänglich führen zu können. Diese Diskussion gehört jedoch nach unserer Auffassung zu den Bedingungen der Möglich­ keit eines vernünftigen Urteils über die mit Hilfe der Statistik prozessierten »Daten«. Anders ausgedrückt: Eine wissenschaftstheoretische Analyse der»Empirie« (empirischer Materialien), die mit Hilfe statistischer Me­ thoden bewältigt werden soll, berührt den Einsatz statistischer Techniken selbst.
Wert

Wert

Jürgen Ritsert

Springer vs
2013
nidottu
„Wert“ ist ein Grundbegriff, der im Alltag sowie in einer ganzen Reihe von Fachwissenschaften meist mit aller Selbstverständlichkeit benutzt wird: in der Moralphilosophie, der Ökonomie, der Politologie, der Soziologie, der Ethnologie und der Kulturanthropologie. Doch er ist und bleibt – wie schon Max Weber festgestellt hat – ein „Schmerzenskind“ der Kulturwissenschaften. Dieser Essay informiert über einige Kontroversen über den Wertbegriff sowie einige begehbare Pfade in der Sumpflandschaft des Wertdiskurses. Der Text steht in einem inneren Zusammenhang mit den beiden Essays des Verfassers über den Problembegriff und vier Grundbegriffe der politischen Philosophie (2012).? ?
Gerechtigkeit, Gleichheit, Freiheit und Vernunft
X ist gerecht, X ist gleich Y, X ist frei und X ist vernünftig deutlich. Dieser Essay informiert über diese Tatsache anhand von kurzen Kommentaren zu ausgewählten Passagen aus Texten zur Sozialphilosophie und Gesellschaftstheorie. Über den trotz ihrer mannigfaltigen Unterschiede und Gegensätze bestehenden inneren Zusammenhang der vier normativen Prinzipien wird ebenfalls in klarer und kompakter Form Auskunft gegeben.
Theorie praktischer Probleme

Theorie praktischer Probleme

Jürgen Ritsert

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2012
nidottu
Der Problembegriff findet mit ebenso großer Selbstverständlichkeit wie Häufigkeit sowohl in der Alltagssprache als auch in der Wissenschaftssprache Verwendung. Es handelt sich um einen Allerweltsbegriff für vielfältige Arten theoretischer und praktischer Schwierigkeiten. Das Buch diskutiert Ansätze, worin der Problembegriff eine zentrale Rolle spielt. Es wird deutlich: Kant hat Recht, wenn er trotz aller Unterschiede und Gegensätze zwischen Theorie und Praxis auf der Unhaltbarkeit des „Gemeinspruchs“ besteht: „Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis.
Schlüsselprobleme der Gesellschaftstheorie

Schlüsselprobleme der Gesellschaftstheorie

Jürgen Ritsert

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2009
nidottu
In dem ersten Band der Frankfurter Beiträge zur Soziologie und Sozialpsycho- gie stellt Jürgen Ritsert Drei Schlüsselprobleme der Gesellschaftstheorie vor. Seine Auseinandersetzung mit den Themen Individuum und Gesellschaft, soziale Ungleichheit und Modernisierung repräsentiert die Programmatik der neuen Reihe in doppelter Weise: Ritsert hat an der Frankfurter Goethe-Universität Ja- zehnte als Professor für Soziologie gearbeitet und eindringlich die thematische Relevanz der Frankfurter Schule im Kontext soziologischer Theoriedebatten verdeutlicht. Sein Opus Magnum setzt vor allem mit Grundstrukturen soziolo- schen Argumentierens auseinander und ist auf diese Weise ein vorzüglicher Wegweiser durch das Dickicht soziologischer Theorien und ihrer Diskurse. Nicht nur Studierende der Soziologie werden von dieser Orientierung vielfältig profitieren. Die Herausgeber, November 2008 5 Inhalt Vorbemerkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Hauptteil I: Individuum und Gesellschaft Modell 1: Willensverhältnisse: Subjekt und Allgemeinheit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Teil A: Der gedankliche Aufstieg vom Individuum zur Gesellschaft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Teil B: Der Abstieg von der Gesellschaft zum Individuum. . . . . . . . . . . 30 Modell 2: Bewusstsein und Unbewusstsein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Teil A: Das Problem des Narzissmus. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 Teil B: Das Realitätsprinzip und die Abwehrmechanismen des Ich. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 Modell 3: Interaktion und die bedeutsamen Anderen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 Teil A: Naturgeschichte, Verhalten und die Genesis des Selbst. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 Teil B: Das Selbst und der generalisierte Andere. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 Modell 4: Individuelles Handeln und allgemeine Vergesellschaftungsprinzipien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 Teil A: Verhalten, Handeln und Handlungsverstehen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 Teil B: Gemeinschaft und Gesellschaft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 Modell 5: Soziale Funktionen und das gesellschaftliche System. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 Teil A: Psychisches und soziales System. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 Teil B: Was sind die Elemente der Gesellschaft?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .