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Kirjailija

Jürgen Weibler

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1989–2025, suosituimpiin kuuluu Bad Leadership. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

8 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1989–2025.

Plural Leadership

Plural Leadership

Sigrid Endres; Jürgen Weibler

Springer
2019
nidottu
Technologiegetriebene Geschäftsmodelle und veränderte Erwartungen an die Arbeit (New Work) verlangen nach Alternativen zu traditionellen Führungsformen. Dieses essential liefert hierzu innovatives Führungswissen und konzentriert sich dabei auf Plural Leadership. Neben Ausführungen zu Co-Leadership, Führungsdual und Verteilter Führung wird Shared Leadership als besonders elaborierte Form von Plural Leadership vertiefend illustriert. Die Autoren analysieren kompakt und kritisch, was Plural Leadership für die Praxis bringt und wie es sinnvoll umgesetzt werden kann.
Integrale Steuerung Von Organisationen

Integrale Steuerung Von Organisationen

Jürgen Deeg; Wendelin Küpers; Jürgen Weibler

Walter de Gruyter
2010
pokkari
Das Buch stellt einen eigenstandigen und innovativen Beitrag zur Steuerung von Organisationen/Unternehmen dar. Ausgehend von der These, dass traditionelle Steuerungsmedien ihre Wirksamkeit teilweise drastisch eingebusst haben, weil sie zu oft einseitig an bestimmten Adressaten (z. B. Akteure, Fuhrungskrafte, Kultur) oder Mechanismen (z. B. Formales, Funktionen) orientiert waren, wird ein Gegenentwurf bzw. innovative Neukonzipierung versucht. Eine integrierte Sichtweise bezieht systematisch die vier zentralen Steuerungsfelder einer jeden Organisation (Psyche, Verhalten, Kultur sowie Strukturen/Systeme) ein sowie erfasst deren Vernetzung in einer zusammenhangenden Weise. Erst auf dieser veranderten Basis kann dann ein ansprechender Ansatz zur integralen Gestaltung von Fuhrungs- und Organisationsfragen in Organisationen/Unternehmen adaquat thematisiert werden. Die Betrachtung der Relationen von Individuum und Organisation sowie von Organisation und Gesellschaft erweitern daruber hinaus den ublichen Blickwinkel."
Die Integration von Individuum und Organisation

Die Integration von Individuum und Organisation

Jürgen Deeg; Jürgen Weibler

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2008
nidottu
Von Organisationen bleibt in modernen Gesellschaften kaum ein Individuum un- rührt. Dies betrifft nicht nur die Notwendigkeit zur Daseinsvorsorge, sondern auch die Auswirkungen des Arbeitens auf die Qualität des Menschseins an sich. Orga- sationen lassen Menschen nicht „kalt“. Vielmehr werden die Psyche und das - fühlsleben des Einzelnen mannigfaltig tangiert: „Was in Organisationen geschieht, lässt Menschen auf- oder verblühen, bereitet ihnen Freude oder Langeweile, macht sie leiden und erkranken, bietet Gelegenheit oder Nötigung zur Verdrängung, - zeugt Stress, schlägt ihnen aufs Gemüt (Ortmann 1995, S. 100). “ Jedoch sind nicht nur Individuen mit Organisationen konfrontiert, sondern auch Organisationen mit Individuen. Der Einzelne macht auch in einem Kollektivgebilde einen Unterschied, aber nicht immer können solche Gebilde ausreichende Unterschiede zwischen Einzelnen machen. Organisationen sehen sich deswegen vor die Schwierigkeit - stellt, etwas eigentlich Unteilbares (Individuum) und Einzigartiges (Individualität), wenigstens teilweise, in ihre eher allgemeinen Zusammenhänge einzufügen. Inw- weit und mit welcher Qualität dies gelingt, hat dabei unmittelbaren Einfluss auf den kollektiven Erfolg wie das Wohlergehen des Einzelnen. Denn nur wenn die Integ- tion von Individuum und Organisation zur beidseitigen Zufriedenheit gelingt, - wachsen daraus jene Synergien, die Organisationen zu den in Tat unverzichtbaren Elementen unseres Alltags im positiven Sinn machen.
Rationalisierung Im Wandel - Chancen Und Risiken Einer Technologischen Entwicklung Fuer Das Individuum in Der Betrieblichen Organisation
Nachdem zuvor der schillernde Rationalisierungsbegriff einer psychologisch fundierten Neukonzeption unterzogen wird, greift der Autor ein ebenso komplexes wie konkretes und zugleich theoretisch wie praktisch bedeutsames Thema der wirtschaftspsychologischen Diskussion auf: Okonomische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen des technologischen Fortschritts und vor allem seine Auswirkungen auf Handlungsspielraume, psychische Beanspruchung und Arbeitszufriedenheit. Die sich immer starker ausweitende CNC-Technologie bildet dabei den spezifischen Bezugspunkt. Simplifizierende normative und technologische Determinismen werden verworfen. Vielmehr erweist sich die Mitarbeiterqualifikation als intervenierende Grosse, die im Zusammenwirken mit Fuhrungsverhalten und Organisationskultur die Ausnutzung technologischer Spielraume beeinflusst."