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Kirjailija

K. Miehlke

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1957–2014, suosituimpiin kuuluu 81. Kongreß. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1957–2014.

60. Kongreß

60. Kongreß

K. Miehlke

J.F. Bergmann-Verlag
2014
nidottu
Es wird uber ein Verfahren berichtet, aus der Pulsschreibung im Osophagus in Hohe des linken Vorhofs Kenntnis uber den Zeitablauf der Aktion des linken Vorhofs zu gewinnen. Die Normalzeiten fur die Phase der Umformung des linken Vorhofs um sein Volumen (Um formungszeit) und fur die anschliessende Phase der Drucksteigerung (Druckanstiegszeit) werden angegeben. Beide Zeiten zusammen ergeben die sog. Anspannungszeit des linken Vorhofs. Bei Mitralstenosen be stehen typische Abweichungen sowohl der Vorhofumformungszeit wie auch der Vorhofdruckanstiegszeit und damit auch der Gesamtanspan nungszeit des Vorhofs. Die Zeitwerte erfahren eine Bestatigung durch die Hegistrierung der Vorhoftone und des prasystolischen Gerausches. Auf weitere Anwendungen des Verfahrens wird eingegangen. Literatur. l. BLu BERGER, K., J.: Erg. inn. Med. Kinderheilkd. 62, 424 (1942). -2. BLUM BERGER, K., J. und H. HuTTEN: Klin. Wschr. 1941, 185.-:3. BLUMBERGER, K. J., H. HuTTEN, K. KLEIN und A. GRAF: Dtsch. Arch. klin. Med. 187, 1 (1940).- 4. BocK, H. E. und P. ScHOLMERICH: Dtsch. med. Wschr. 19.)4, 556, 596. - 5. MoTLEY, H. L., A. CouRNAND, L. WERKO, A. HIMMELSTEIN und D. DRESDALL: Amcr. J. Physiol. 10ii, G:38 (1947). - 6. BAYER, 0. und E. DERRA: Dtsch. med. Wschr. 19iil, 1044.-7. DEUTSCH, E., E. GMACHL und A. ScHACHINGER: Verh. dtsch. Ges. Kreislaufforsch. 17, 175 (1951).- 8. GROSSE-BROCKHOFF, F.: Verh. dtsch. Ges. inn. Med. 55., 566 (1949).- 9. ScHLEGEL, B. und P. ScHOLMERICH: Z."
Entzündlicher Rheumatismus

Entzündlicher Rheumatismus

K. Miehlke; D. Wessinghage

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1976
nidottu
1961 wurde unter dem Titel "Die Rheumafibel" ein kurzgefaBtes Lehrbuch der rheumatischen Krankheiten herausgebracht. Das Buch war in erster Linie fUr die Bediirfnisse des praktizierenden Arztes mit der Moglichkeit einer schnellen Information iiber die wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Fakten gedacht. 1967 folgte die 2., erweiterte Auflage. Inzwischen haben sich unsere Kenntnisse iiber Pathogenese und dia- gnostische Abgrenzung rheumatischer Erkrankungen und die Mog- lichkeiten der Therapie so erweitert und verbessert, daB Verlag und Verfasser eine Neuauflage fUr dringend erforderlich hielten. Insbe- sondere auf therapeutischem Gebiet haben operative Behandlungs- verfahren teilweise vollig neue Aspekte eroffnet, die Erfolge noch bei solchen fortgeschrittenen Fiillen ermoglichen, bei denen sie noch vor wenigen Jahren mit rein konservativen Mitteln fiir undenkbar gehal- ten werden muBten. Aber auch in der Friihphase einiger entziindlich- rheumatischer Erkrankungen konnten die therapeutischen Moglich- keiten durch Einbeziehung operativer Behandlungsverfahren deutlich verbessert werden. Durch die Anwendung dieser operativen MaBnah- men wurde ferner das Wissen urn die Entwicklung der pathologischen Veranderungen erheblich erweitert. So ist es denn verstandlich, wenn die 3. Auflage der Rheumafibel von zwei Autoren herausgebracht wird, die - der eine als Internist, der andere als auf die Rheumachirurgie spezialisierter Operateur - seit Jahren eng zusammenarbeiten. Sie haben dabei Vor- und Nachteile vieler operativer Behandlungsverfahren, die Indikationsstellungen zur Operation, die Probleme der medikamentosen Begleitbehandlung v in der operativen Phase sowie die Erfordernisse der postoperativen Dbungsbehandlung grundlich miteinander kennengelernt. Dieses auf Erfahrung gegriindete Wissen wird dem Leser vermittelt.
81. Kongreß

81. Kongreß

K. Miehlke

JF Bergmann Verlag
1976
nidottu
Disopyramid erwies sich bei unseren Untersuchungen als effektives, evtl. dramatisch wirkendes Antiarrhythmikum bei ventrikulärer Extrasystolie. In 30% unserer Fälle blieb es jedoch wirkungslos, ohne daß dies mit dem Blutspiegel zu erklären wäre. Bei supraventrikulärer Extrasystolie zeigte sich keine Wirkung. Der Einfluß auf die Schrittmacherreizschwelle bei Patienten mit Herzschritt­ macher lag bei Anwendung therapeutischer Dosen im Rahmen dessen, was auch bei anderen Antiarrhythmika beobachtet wird (Chinidin, Ajmalin, Prokainamid). Tabelle 1. Zahl der VES pro 1000 Herzaktionen vor und nach Gabe von Disopyramid Vor Nach % 1 180 25 86 2 16 0 -100 3 320 150 - 53 4 400 10 - 98 5 450 100 - 78 6 0 150 -100 7 250 40 84 8 300 10 96 9 200 40 80 10 350 20 94 11 250 10 96 12 300 50 83 13 0 -100 300 14 300 50 83 15 650 650 0 16 450 430 4 17 250 200 20 18 220 220 0 Tabelle 2. Serumkonzentration von Disopyramid (mg/1) Fall 2 Std nach oraler Einnahme von 200 mg (mg/ml) 1 1,4 2 2,6 3 1,2 4 1,6 5 2,2 6 2,4 7 1,0 8 1,6 1,6 9 10 1,8 Daher kann Disopyramid auch bedenkenlos bei Herzschrittmacherpatienten ein­ gesetzt werden. Das Ausmaß der antiarrhythmischen Wirkung in unserer Unter­ suchung (Rückgang der VES um 67 %) entspricht etwa den Angaben anderer Untersucher [1-8]. Nebenwirkungen waren selten und harmlos. Jedoch sollte Disopyramid bei schwerer Herzinsuffizienz nicht angewendet werden.