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Kirjailija

K.P. Kisker

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1960–2012, suosituimpiin kuuluu Grundlagen und Methoden der Psychiatrie. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Nimi esiintyy myös muodoissa: K. P. Kisker

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1960–2012.

Grundlagen und Methoden der Psychiatrie

Grundlagen und Methoden der Psychiatrie

G. Assal; A. Bader; G. Benedetti; J. Bergold; W. Blankenburg; M. Bleuler; L. Ciompi; B. Cooper; K. Dörner; J. Fahrenberg; H. Feldmann; H. Hecaen; H. Heimann; G. Hofer; K. P. Kisker; H. Legewie; A. Lorenzer; A. Navratil; L. N. Robins; N. Sartorius; B. B. Svendsen; P. Watzlawick

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Mit den Grundlagen und Methoden der Psychiatrie schlieBt die 2. Auflage der Psychiatrie der Gegenwart abo Vieles gabe es angesichts dieses SchluBpunktes zu bedenken, manches hat die vier Herausgeber im Laufe der Jahre beschiiftigt, hat ihnen AnlaB zu ausgiebigen Gesprachen gegeben. Autoren sagten zu und sagten ab, neue Perspektiven eroffneten sich und muBten entsprechend gewiirdigt werden. Dankbar gedenken wir der Vorganger, H. W. GRUHLE t, W. MAYER- GROSS t, R. JUNG, M. MULLER. Das Ziel blieb bis zuletzt dassel be: Die Psychiatrie der Gegenwart solI kein Handbuch im klassischen Sinn sein, solI keine liickenlose Darstellung des gesam- ten psychiatrischen Wissens bieten. Sie strebt auch nicht bibliographische Voll- standigkeit an. So spiegelt denn die Auswahl der Themen, ihre Gewichtung nach Seitenzahl vorwiegend das wider, was die vier Herausgeber fUr besonders wichtig und neu erachteten. Am Ende dieser 2. Auflage angelangt, konnte es verlockend sein, sich im Riickblick ein Urteil iiber die Fortschritte der Psychiatrie im Zeitraum von 15 J ahren' zu bilden. Dies auf beschranktem Platz darzustellen, wiirde jedoch den Rahmen eines Vorwortes sprengen. Und gerade hier wiirden sich wohl die unterschiedlichen Meinungen der Herausgeber offenbaren, wiirde der Kon- sensus, der sich in der Themen- und Autorenwahl herauskristallisiert hatte, kaum mehr moglich. So solI denn nur im Rahmen der Grundlagen und Methoden der Psychiatrie, deren erster Band hier vOrliegt und deren zweiter unmittelbar folgt, auf gewisse Unterschiede gegeniiber der 1. Auflage hingewiesen werden.
Psychiatrie der Verfolgten

Psychiatrie der Verfolgten

W. Baeyer; H. Häfner; K.P. Kisker

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Diese Arbeit ist aus dem praktischen Bediirfnis entstanden, fiir die entschadi- gungsrechtliche Begutachtung von iiberlebenden Opfern der nationalsozialisti- schen Verfolgung mit seelisch-nervosen Storungen verlaBliche Grundlagen zu finden. Seit etwa 1950 und in stets steigendem AusmaB seit dem ErlaB des Bundes- entschadigungsgesetzes in seiner jetzigenForm (1956) tritt die Frage an den psychi- atrisch-neurologischen Gutachter heran, ob, in welch em Umfang und in welcher Weise psychisch-nervose Normabweichungen und Krankheitszustande bei Ver- folgten des NS-Regimes mit den seinerzeit innerhalb und auBerhalb der Konzen- trationslager erlittenen Beeintrachtigungen der seelischen und korperlichen Inte- gritat zusammenhangen. Dabei wurde es immer deutlicher, daB die in der neuro- psychiatrischen Wissenschaft bisher erarbeiteten BeurteilungsmaBstabe und gut- achtlichen Richtlinien nicht voll ausreichen, um die Entstehungsweise und Trag- weite der in diesem Fachgebiet liegenden Gesundheitsschaden der Verfolgten zu erfassen. Es war hier etwas Neues in Erscheinung getreten: chronische, auBerst hartnackige, therapeutisch wenig beeinfluBbare Beschwerden, Leistungsmangel, Veranderungen der sozialen Personlichkeit, die sich bei fehlendem oder gering ausgepragtem Organbefund, hirnpathologisch nicht erklarbar, in biographischer Kontinuitat aus den furchtbaren, leiblich-seelisch-sozialen Schicksalen der Ver- fQIgung entwickelt haben und nur in den wenigsten Fallen den Eindruck einer tendenziosen, rentenneurotischen, iibertreibenden, ganz oder halbwegs gewollten Fehleinstellung hinterlassen. Nicht schlechthin, aber relativ neu: das chronische, meist in diesel' oder jener Weise depressiv gefarbte Storungsbild derartiger FaIle, die Herkunft aus einer extremen Belastungssituation, die durch ihre lange Dauer, ehr noch durch ihre aIle menschlichen Daseinsbereiche einschlieBende Totalitat !l n Menschen aller Existenzsicherheit_ beraubte, neu aber auch die Notwendig.
Der Erlebniswandel des Schizophrenen

Der Erlebniswandel des Schizophrenen

K. P. Kisker; W. v. Baeyer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1960
nidottu
Die Psychopathologie der Schizophrenien blieb am Leitfaden des klinischen Wissens um ihrc deletaren Ausgange haufig eine Erforschung. seelischer Defizien zen. Der hier unternommene Versuch legt dagegen Grundbestande schizophrenen Erlebens auf seelische Positivi tat hin aus, d. h. auf eigenartige Verfassungen, in dcnen sich eine Tcndenz nach seelischer Ordnung bekundet. DieW eise dieser Bckundung ist dem V crstehen meist nicht unmittelbar zuganglich. Der Zugang der U ntersuchung bedarf der Vermittlung durch cin indirektes Yerstehen; diescs gehort dcn von KGNZ als konstruktiv-entwerfcnd bezeichneten Erkcnntnisweisen zu und wird hier mit aHem Wissen um dercn Einschrankungen geiibt. Del' im Untertitel erscheinende Bcgriff del' Psychonomie soll eine Grundhaltung anzeigen, die in der psychiatrischen Tradition del' "Psychikcr" stchL ohnc damit zugleich "psychistisch" oder "psychogenetisch" zu scin. icht weniger als dcm Somatologen ist dem Psychopathologen der Umgang mit dem Schizophrenen zugleich das Abschreiten cines Horizontes RPincs Nicht wissens. Er ist, wiewohl in klini8chen Denktraditioncn crzogen, dic sein Alltagstun verliiBlich zu umgrcnzen schcinen, in cine Schwierigkeit geratcn, scitdem er sich einem Anspruch seiner verriickten Alltagspartner ausgesetzt sicht, den produktiv zu bewaltigen er durch die klassischen Schizophreniewerkc nicht hinreichcnd vor bcreitet ist."