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Kirjailija

Kai Trampedach

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2008–2015, suosituimpiin kuuluu Politische Mantik: Die Kommunikation Uber Gotterzeichen Und Orakel Im Klassischen Griechenland. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

3 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2008–2015.

Politische Mantik: Die Kommunikation Uber Gotterzeichen Und Orakel Im Klassischen Griechenland
English summary: 'Divination' means the gaining and interpretation of symbolic and vocal messages from the Gods. Divine signs, oracles and dreams that provide people with knowledge, advice, and instructions that would be unattainable through any other means not only play a significant role in all genres of Greek writing, but have also initiated, changed or confirmed political decisions. This study explores ways in which this actually occurred. The author approaches his subject from a cultural anthropological perspective and attempts to determine the specific nature of Greek divination in comparison with other mantic systems. German description: Die Erlangung und Deutung von symbolischen und sprachlichen Gotterbotschaften nennt man mit einem griechischen Begriff "Mantik". Gotterzeichen, Orakel und Traume, die den Menschen auf anderem Wege nicht zugangliche Kenntnisse, Ratschlage und Anweisungen ubermitteln, spielen nicht nur in griechischen Texten aller Gattungen eine hervorragende Rolle, sondern haben auch tatsachlich politische Entscheidungen angestoaen, verandert oder bestatigt. In diesem Buch wird untersucht, auf welche Weise das geschah: Wie sind die Gotterbotschaften konstruiert? In welchen Kontexten erhalten sie in Griechenland Bedeutung? Welche Gruppen oder Einzelpersonen konnen die Mantik in welcher Weise nutzen? Welche sozialen und politischen Wirkungen bringt die Mantik hervor? Welcher Einflua wird den Gottern unter welchen Umstanden auf das politische Handeln eingeraumt? Der Autor nahert sich seinem Thema aus kulturanthropologischer Perspektive und versucht, das spezifische Profil der griechischen Mantik im Vergleich mit anderen mantischen Systemen zu bestimmen. Er behandelt zunachst die mantische Kommunikation mittels Zeichen und Orakeln, d.h. die wichtigsten Formen und Methoden der Mantik. Dann nimmt er mit Athen, Sparta und der panhellenischen Hegemonie verschiedene politische Kontexte in den Blick. Schliealich arbeitet er die Strukturen der griechischen Mantik heraus, wobei er implizite theologische Voraussetzungen ebenso erortert wie Deuter und Deutungen sowie ethnographische Gegenbilder, philosophische Gegenkonzepte und mantische Gegenwelten.
Aneignung Und Abgrenzung: Wechselnde Perspektiven Auf Die Antithese Von Ost Und West in Der Griechischen Antike
Der Band vereint die Beitrage einer Tagung des Exzellenzclusters Asien und Europa im globalen Kontext, die an der Universitat Heidelberg stattfand. Im Fokus steht die Antithese zwischen Ost und West, die in der griechischen Antike zwischen dem 6. und dem 2. Jahrhundert v. Chr. konstruiert wurde. Sie wird hier als ein vielschichtiges Spannungsfeld begriffen, auf dem politische, gesellschaftliche und kulturelle Strukturen und Impulse von beiden Seiten in eine dynamische Wechselwirkung eintraten. Verschiedene Aspekte von Kultur Religion, Wissenschaft, Weltsicht, Wirtschaft, Architektur und Lebensstil werden mit Blick auf diesen Gegensatz nebeneinander gestellt. Archaologen, Historiker und Philologen aus den Bereichen des Alten Orients und des antiken Griechenlands betrachten parallel jeweils einen dieser Sektoren, um Ubereinstimmungen und Unterschiede zwischen ihnen erkennbar zu machen. Durch diesen balancierten und flexiblen Dialog sollen die Dominanz der westlichen Perspektive und der monolithische Charakter des daraus abgeleiteten Konzeptes Orient versus Westliche Welt aufgebrochen und uberwunden werden, ohne dass die historische Wirkmacht dieser Konzepte negiert wurde.
Practitioners of the Divine

Practitioners of the Divine

Beate Dignas; Kai Trampedach

Harvard University, Center for Hellenic Studies
2008
nidottu
“What is a Greek priest?” The volume, which has its origins in a symposium held at the Center for Hellenic Studies in Washington, D. C., focuses on the question through a variety of lenses: the visual representation of cult personnel, priests as ritual experts, variations of priesthood, ideal concepts and their transformation, and the role of manteis. Each chapter looks at how priests and religious officials used a potential authority to promote themselves and their posts, how they played a role in conserving, shaping and reviving cult activity, how they acted behind the curtain of polis institutions, and how they performed as mediators between men and gods. It becomes clear that Greek priests had many faces, and that the factors that determined their roles and activities are political as well as historical, religious as well as economic, idealistic as well as pragmatic, personal as well as communal.