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Karl Barth

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 192 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1947–2026, suosituimpiin kuuluu Karl Barth. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

192 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1947–2026.

Friedrich Gogartens Briefwechsel mit Karl Barth, Eduard Thurneysen und Emil Brunner

Friedrich Gogartens Briefwechsel mit Karl Barth, Eduard Thurneysen und Emil Brunner

Karl Barth; Emil Brunner; Friedrich Gogarten; Eduard Thurneysen

Mohr Siebeck
2009
sidottu
In den Briefen, die Karl Barth und Eduard Thurneysen von 1919 bis 1933 mit Friedrich Gogarten wechselten, spiegelt sich die 'Dialektische Theologie' vom Anfang bis zum Ende wider. Ursprünglich durch Barths Römerbrief zusammengeführt, gründeten diese Männer 1922 die Zeitschrift Zwischen den Zeiten, um der "Theologie des Wortes Gottes" ein geeignetes Forum zu schaffen. Hier meldeten sich später auch Emil Brunner und Rudolf Bultmann zu Wort. Ihr gemeinsamer Ausgangspunkt, die sich selbst bezeugende Offenbarung in Jesus Christus, einte sie zugleich in einer doppelten Gegnerschaft: sie traten der 'liberalen' ebenso wie der kirchlich 'positiven' Theologie scharf entgegen. Der ersten warfen sie die Harmonisierung von Vernunft und Offenbarung, von Kultur und Christentum vor, der zweiten die Verwechslung von Gläubigkeit und Glaube und dessen Verwandlung in eine Weltanschauung. Jede der drei Korrespondenzen dieses Bandes zeigt den fortschreitenden Prozeß der inneren Differenzierung dieser Arbeitsgemeinschaft, die am Ende zu ihrer Spaltung führte. Der 1928 offen ausbrechende Streit über die Bedeutung der Anthropologie für die Theologie entzweite Barth und Gogarten fortdauernd, während sich Brunner in dieser Frage an die Seite Gogartens stellte. Die den Briefwechseln dieses Bandes vorausgeschickte Einführung "Zwei Wege zwischen den Zeiten" skizziert schrittweise den wachsenden Zwiespalt zwischen Barth und Gogarten; sie zeichnet ihre Differenzen über das Ende ihrer Korrespondenz hinaus bis zum "Abschied" von Zwischen den Zeiten nach. Das im Anhang erstmals veröffentlichte Protokoll der letzten Beratung über Ende oder Fortsetzung der Zeitschrift zeigt den tiefgreifenden Konflikt ihrer Gründer und erklärt ihre endgültige Trennung.
Insights

Insights

Karl Barth

Westminster/John Knox Press,U.S.
2009
nidottu
This collection of short passages from the writings of Karl Barth reflects on the life of Christian faith. These one-page selections capture the vibrancy of Barth's faith, communicating his sense of wonder and excitement. Each piece is related to a verse of Scripture, making this an ideal book for daily devotional reading and a variety of other occasions.
Der Romerbrief

Der Romerbrief

Karl Barth

TVZ Theologischer Verlag
2008
nidottu
Karl Barth (1886-1968) studierte Theologie in Bern, Berlin, Tubingen, Marburg und war von 1909 bis 1921 Pfarrer in Genf und Safenwil. Mit seiner Auslegung des Romerbriefes (1919, 1922) begann eine neue Epoche der evangelischen Theologie. Dieses radikale Buch trug ihm einen Ruf als Honorarprofessor nach Gottingen ein, spater wurde er Ordinarius in Munster und Bonn. Er war Mitherausgeber von Zwischen den Zeiten (1923-1933), der Zeitschrift der Dialektischen Theologie. Karl Barth war der Autor der Barmer Theologischen Erklarung und Kopf des Widerstands gegen die Gleichschaltung der Kirchen durch den Nationalsozialismus. 1935 wurde Barth von der Bonner Universitat wegen Verweigerung des bedingungslosen Fuhrereids entlassen. Er bekam sofort eine Professur in Basel, blieb aber mit der Bekennenden Kirche in enger Verbindung. Sein Hauptwerk, Die Kirchliche Dogmatik, ist die bedeutendste systematisch-theologische Leistung des 20. Jahrhunderts.
Karl Barth Gesamtausgabe: Abt. V: Briefe. Karl Barth - Charlotte Von Kirschbaum. 1925-1935 Band I
Im Sommer 1925 begegnete Karl Barth der Munchner Krankenschwester Charlotte von Kirschbaum, die dann fur mehr als 40 Jahre die engste Begleiterin seines Lebens und seines Werkes werden sollte. Emphatisch sagte Barth 1950 von ihr: Ich weiss, was es heisst, eine Hilfe zu haben. Der Briefwechsel 1925-1935 dokumentiert in 231 Briefen den Beginn und das erste Jahrzehnt dieser einzigartigen Beziehung. Neben den personlich-biografischen Aufschlussen bieten die Briefe vor allem einen unmittelbaren Eindruck vom akademischen und kirchlichen Wirken, von den theologischen und politischen Urteilen und Uberzeugungen Barths und vom Einfluss und Anteil, den Charlotte von Kirschbaum dabei hatte. 1953 schrieb Barth an Georg Merz uber die entscheidende Mitwirkung Charlotte von Kirschbaums an seiner Arbeit: Du ahnst nicht, was sie - Ministerium des Innern und des Aussern in einer Person - alles wirkt, unubertrefflich, unersetzlich. Wenn die spatere Literatur sich nur nicht zu dumm anstellen, sondern das ruhig, sachlich und umsichtig ans Licht bringen wird Mit diesen ausfuhrlich kommentierten Briefen wird dazu ein wichtiger Beitrag geleistet. Karl Barth (1886-1968) studierte Theologie in Bern, Berlin, Tubingen, Marburg und war von 1909 bis 1921 Pfarrer in Genf und Safenwil. Mit seiner Auslegung des Romerbriefes (1919, 1922) begann eine neue Epoche der evangelischen Theologie. Dieses radikale Buch trug ihm einen Ruf als Honorarprofessor nach Gottingen ein, spater wurde er Ordinarius in Munster und Bonn. Er war Mitherausgeber von Zwischen den Zeiten (1923-1933), der Zeitschrift der Dialektischen Theologie. Karl Barth war der Autor der Barmer Theologischen Erklarung und Kopf des Widerstands gegen die Gleichschaltung der Kirchen durch den Nationalsozialismus. 1935 wurde Barth von der Bonner Universitat wegen Verweigerung des bedingungslosen Fuhrereids entlassen. Er bekam sofort eine Professur in Basel, blieb aber mit der Bekennenden Kirche in enger Verbindung. Sein Hauptwerk, Die Kirchliche Dogmatik, ist die bedeutendste systematisch-theologische Leistung des 20. Jahrhunderts. Subskriptions-Preis bis Ersch. d. letzten Bandes
The German Church Conflict

The German Church Conflict

Karl Barth

Boydell & Brewer
2008
Nidottu
A collection of essays by the great German theologian Karl Barth about the conflicts between the German Protestant churches and the Nazi state during the 1930s. As Hitler became ever more influential among the German people, so religion became a factor which Hitler could use to the advantage of National Socialism. Hitler won over the neutrality and acceptance of the Roman Catholic Church for his government, but the more divided Protestant faith presented greater problems. Hitler's suggestion of the founding of a German-Christian Church seemed to accommodate the need for unity within the German Protestant faith. Whilst some Protestants were overjoyed at the idea that a national 'Christian' Church could be founded, others were highly critical. A conflict between Church and State soon arose. Karl Barth vigorously rejected the German-Christian movement; this work presents critical reflection from Barth's point of view upon the historical, social and political background to the transformation of the German churches. The first essay examines the nature of conflict in the Church, whilst the second focuses on the Church's opposition. The third investigates the significant year of 1933-34 for the German-Christian movement and it is in the fourth and fifth essays that the German Confessing Church's history of the period is analysed. The war on the Evangelical Church in Germany and the German Confessing Church of 1936-1939 form the central theme of the last six essays.
Fifty Prayers

Fifty Prayers

Karl Barth

Westminster/John Knox Press,U.S.
2008
nidottu
This collection for the first time makes Karl Barth's pastoral prayers available to an English-speaking audience, offering a fresh perspective on how the great Swiss theologian understood this central practice of Christian life. The prayers are organized according to seasons of the liturgical year, making them ideal for both group use and individual reflection.
Wolfgang Amadeus Mozart

Wolfgang Amadeus Mozart

Karl Barth

Theologischer Verlag
2006
nidottu
Ich habe zu bekennen, dass ich (dank der nicht genug zu preisenden Erfindung des Grammophons) seit Jahren und Jahren jeden Morgen zunachst Mozart hore und mich dann erst (von der Tageszeitung nicht zu reden) der Dogmatik zuwende. Ich habe sogar zu bekennen, dass ich, wenn ich je in den Himmel kommen sollte, mich dort zunachst nach Mozart und dann erst nach Augustin und Thomas, nach Luther, Calvin und Schleiermacher erkundigen wurde. Karl Barth Karl Barth (1886-1968) studierte Theologie in Bern, Berlin, Tubingen, Marburg und war von 1909 bis 1921 Pfarrer in Genf und Safenwil. Mit seiner Auslegung des Romerbriefes (1919, 1922) begann eine neue Epoche der evangelischen Theologie. Dieses radikale Buch trug ihm einen Ruf als Honorarprofessor nach Gottingen ein, spater wurde er Ordinarius in Munster und Bonn. Er war Mitherausgeber von Zwischen den Zeiten (1923-1933), der Zeitschrift der Dialektischen Theologie. Karl Barth war der Autor der Barmer Theologischen Erklarung und Kopf des Widerstands gegen die Gleichschaltung der Kirchen durch den Nationalsozialismus. 1935 wurde Barth von der Bonner Universitat wegen Verweigerung des bedingungslosen Fuhrereids entlassen. Er bekam sofort eine Professur in Basel, blieb aber mit der Bekennenden Kirche in enger Verbindung. Sein Hauptwerk, Die Kirchliche Dogmatik, ist die bedeutendste systematisch-theologische Leistung des 20. Jahrhunderts.
Augenblicke: Texte Zur Besinnung

Augenblicke: Texte Zur Besinnung

Karl Barth

Tvz - Theologischer Verlag Zurich
2005
nidottu
Eberhard Busch, Jahrgang 1937, studierte Theologie und war von 1965 bis 1968 als Assistent von Karl Barth tatig. Spater arbeitete er als Pfarrer in Uerkheim, Aargau, und als Professor fur Reformierte Theologie in Gottingen. Karl Barth (1886-1968) studierte Theologie in Bern, Berlin, Tubingen, Marburg und war von 1909 bis 1921 Pfarrer in Genf und Safenwil. Mit seiner Auslegung des Romerbriefes (1919, 1922) begann eine neue Epoche der evangelischen Theologie. Dieses radikale Buch trug ihm einen Ruf als Honorarprofessor nach Gottingen ein, spater wurde er Ordinarius in Munster und Bonn. Er war Mitherausgeber von Zwischen den Zeiten (1923-1933), der Zeitschrift der Dialektischen Theologie. Karl Barth war der Autor der Barmer Theologischen Erklarung und Kopf des Widerstands gegen die Gleichschaltung der Kirchen durch den Nationalsozialismus. 1935 wurde Barth von der Bonner Universitat wegen Verweigerung des bedingungslosen Fuhrereids entlassen. Er bekam sofort eine Professur in Basel, blieb aber mit der Bekennenden Kirche in enger Verbindung. Sein Hauptwerk, Die Kirchliche Dogmatik, ist die bedeutendste systematisch-theologische Leistung des 20. Jahrhunderts.
The Church and the Churches

The Church and the Churches

Karl Barth

William B Eerdmans Publishing Co
2005
nidottu
How can Christians claim to hold in common one Lord, one faith, and one baptism while their churches remain splintered? Theological giant Karl Barth's mature, historic discussion of the problem of church unity still deserves careful attention.
Funfzig Gebete

Funfzig Gebete

Karl Barth

Tvz - Theologischer Verlag Zurich
2005
nidottu
Der erste und grundlegende Akt theologischer Arbeit. ist das Gebet", so hat es Karl Barth in seiner letzten Vorlesung "Einfuhrung in die evangelische Theologie" formuliert. In welchem Geist und mit welchen Worten Barth selber seine offentlichen Gebete formuliert und gesprochen hat, ist in dieser Sammlung von 50 Gebeten nachzulesen. Barth hatte, wie er schreibt, von Jugend an eine Abneigung "gegen alle kultische Feierlichkeit" und gegen alles Gesalbte. Die Nuchternheit und die schlichte Sprache seiner Gebete sind noch 50 Jahre spater eindrucklich. Und ihr nicht geringer Vorzug liegt auch in der Kurze; Barth hat sich namlich an seine eigene Maxime gehalten, dass "die Wurze in allen Stucken an aller geistlichen und theologischen Gesprachigkeit vorbei auch in der Kurze" zu bestehen habe. Geordnet sind die Gebete zuerst dem Kirchenjahr entlang und dann in einer lo-ckeren thematischen Zusammenstellung. Karl Barth (1886-1968) studierte Theologie in Bern, Berlin, Tubingen, Marburg und war von 1909 bis 1921 Pfarrer in Genf und Safenwil. Mit seiner Auslegung des Romerbriefes (1919, 1922) begann eine neue Epoche der evangelischen Theologie. Dieses radikale Buch trug ihm einen Ruf als Honorarprofessor nach Gottingen ein, spater wurde er Ordinarius in Munster und Bonn. Er war Mitherausgeber von Zwischen den Zeiten (1923-1933), der Zeitschrift der Dialektischen Theologie. Karl Barth war der Autor der Barmer Theologischen Erklarung und Kopf des Widerstands gegen die Gleichschaltung der Kirchen durch den Nationalsozialismus. 1935 wurde Barth von der Bonner Universitat wegen Verweigerung des bedingungslosen Fuhrereids entlassen. Er bekam sofort eine Professur in Basel, blieb aber mit der Bekennenden Kirche in enger Verbindung. Sein Hauptwerk, Die Kirchliche Dogmatik, ist die bedeutendste systematisch-theologische Leistung des 20. Jahrhunderts.
Credo

Credo

Karl Barth

Wipf Stock Publishers
2005
pokkari
This important book, by a theologian regarded as the most eminent of this century, explains the Apostle's Creed as a foundation of the Christian religion. Karl Barth (1886-1968), the Swiss Reformed professor and pastor, was once described by Pope Pius XII as the most important theologian since Thomas Aquinas. As principal author of 'The Barmen Declaration', he was the intellectual leader of the German Confessing Church - the Protestant group that resisted the Third Reich. Barth's teaching career spanned nearly five decades. Removed from his post at Bonn by the Nazis in late 1934, Barth moved to Basel where he taught until 1962. Among Barth's many books, sermons, and essays are the 'Epistle to the Romans', 'Humanity of God', 'Evangelical Theology', and 'Church Dogmatics'.
The Doctrine of Reconciliation

The Doctrine of Reconciliation

Karl Barth

Continuum International Publishing Group Ltd.
2004
nidottu
‘Reading Barth is like entering into shock therapy' Michael Wyschogrod 'He undoubtedly is one of the giants in the history of theology' Christianity Today Karl Barth (1886-1968) was described by Pope Pius XII as 'the most important theologian since Thomas Aquinas'. Arguably the most important Protestant theologian of the twentieth century, his work continues to be a major influence on Christian thinkers of all denominations. His theology found its most sustained and compelling expression in his thirteen volume magnum opus, The Church Dogmatics. The Doctrine of Reconciliation comprises the key element of The Church Dogmatics, making this giant work accessible to all. In it Barth asserts the Word of God over that of human speculation. Jesus Christ is presented as the reconciling force, uniting Man with God, and Barth provides a radical revision of Protestant thought on sin and faith. Translated by G. W. Bromiley Edited by G. W. Bromiley and T. F. Torrance