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Kirjailija
Karl-Siegbert Rehberg
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuodelta 2012, suosituimpiin kuuluu Jahrbuch für Soziologiegeschichte 1995. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
vgl. Korte, Hermann: Uber Norbert Elias. Das Werden eines Menschenwissen schaftlers, Frankfurt/M. 1988, S. 63-90 2 Notizen zum Lebenslauf, (wiederabgedruckt) in: Norbert Elias uber sich selbst (0. Hrg. ), FrankfurtlM. 1990, S. 120 3 vgl. Korte, Hermann: Norbert Elias in Breslau. Ein biographisches Fragment, in: Zeitschrift f. Soziologie (20, 1) 1991, S. 9: "Dies die Abkehr vom neukantiani sehen Apriori; L. R. ] fuhrt dann zu dem bekannten Krach mit Honigswald, aber das ist eher eine Marginalie. " Siehe die entsprechende Formulierung jungst auch in: Korte, Hermann: Blicke auf ein langes Leben - Norbert Elias und die Zivilisa tionstheorie. Mit e. Vorw. v. Ehalt, Hubert Christian u. e. Beitr. v. Nowotny, Hel ga (Wiener Vorlesungen im Rathaus, Bd. 24, hrg. v. d. Kulturabt. d. Stadt Wien), Wien 1993, S. 24 4 Einer naheren Befassung wurde seine Dissertation "Idee und Individuum. . Eine kritische Untersuchung zum Begriff der Geschichte" bis heute noch nicht unterzo gen, auch liegt sie gedruckt nicht vor - nur ihr dreiseitiger, 1924 publizierte "Auszug." Demnachst werden jedoch zwei Artikel von Peter-Ulrich Merz-Benz erscheinen, die sich u. a. auch mit Elias' Dissertation befassen werden (R. Honigs wald und N. Elias. Von der Geschichtsphilosophie zur Soziologie, in: R. Honigs wald und sein Kreis. Studien und Materialien zum Neukantianismus, Bd. 4, hrg. v. Aleksandrowicz, Darius/Orth, Ernst Wolfgang; ferner: Verstrickt in Geschich te. N. Elias in seiner Breslauer Zeit, in: N. Elias und die Menschenwissenschaften. Studien zur Entstehung und Wirkungsgeschichte seines Werkes, hrg. v."
Functional explanations seek to account for the intrinsic randomness of events whose efficient cause cannot be ascertained. In contrast to causal in- quiries which focus on determinate relationships, function statements map the limits of randomness. Social systems form the setting for functional inquiries. Yet, the practical difficulties of resarch on complex structures deny success to attempts to treat systems as the point of departure, as the original datum of information, and functions as its derivatives. Diffuse social systems are not ready subjects of observation; they can only be construed as networks of dependeney relations. Such models provide the matrix for generalizations. Not all parts of a system are interdependent and they do not form an in- terlocking ensemble. Appropriate system models must disclose not only re- ciprocal relations but also positions of relative autonomy. Autonomy or rela- tive independence is a structurally circumscribed condition of indeterminacy in a system. The tempting assumption that all components of a social system which has stood the test of survival are consistent and interdependent can ex- plain change only as a consequence of external invervention. Such a schema may fit stable archaic societies whose alternative to stability is anomie. If we are to understand intrinsic changes which occur in complex and diffuse so- cieties(, ) we have to assume that the consitituents of a system posses varying measures of autonomy which permits non-repetitive and atypical modes of interaction. Ernst Manheim - Bibliographie Monographien Zur Logik des konkreten Begriffs. Miinchen: C. H.
Im allgemeinen wird auch Ferdinand Toennies zu den Grundungsvatern der mo- demen deutschen Soziologie gezahlt. Er unterscheidet sich jedoch im folgenden Punkt von Weber und Simmel: Die soziologischen Grundkategorien von Toennies - Wesenwille und Kurwille also - sind naturrechtlich; seine Typen des menschli- chen Willens beziehen sich nicht auf einen bestimmten Aspekt des menschlichen Kulturlebens (siehe dazu: Abschnitt 11; Anm. 5), sie umfassen vielmehr zwei Kulturformen - d. h. Gemeinschaft und Gesellschaft - ganzheitlich. Toennies steht also Comte und Spencer naher als Weber und Simmel (vgl. Zander 1986; Bickel 1988; Ringer 1983). Auffallend ist, dass trotz der Postition und Bedeutung von Max Weber und Simmel in der Entwicklung der fruhen deutschen Soziologie die Forschung uber die beiden Denker sehr asymmetrisch ausfallt. Die Weberfor- schung ist seit vielen Jahren in starkem Auftrieb; man spricht von der "Max We- ber-Renaissance", und sogar von der "Max Weber-Industrie". Dies trifft fur ver- schiedene Aspekte zu: Rezipiert werden Webers Theorie, Methodologie, histori- sche Studien sowie empirische Forschungen. Im Kontrast dazu fallt die Simmel- rezeption sparlicher aus. Dies liegt unter anderem darin begrundet, dass Simmel viele Sinndimensionen der Modeme mit unterschiedlichen Betrachtungsweisen zu bewaltigen versucht, so dass empirische Erkenntnisse und philosophisch-meta- physische Thematiken nebeneinander stehen. Es fallt schwer, bei Simmel die Sy- stematik zu finden; bei der Simmelrezeption konkurrieren positivistische, astheti- zistische, impressionistische und hegelianische Interpretationen (vgl. Schnabel 1984). Allerdings lasst sich feststellen, dass seit den 80er Jahren im Zusammen- hang mit der Diskussion der, Modeme' bzw.