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Kirjailija

Karl Sigg

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1953–1976, suosituimpiin kuuluu Zur Behandlung Der Varizen, Der Phlebitis Und Ihrer Komplikationen. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1953–1976.

Beinleiden

Beinleiden

Karl Sigg; H. Willenegger

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1976
nidottu
Uoter Beinleiden versteht der Patient meist die weitaus am haufigsten auftreten den Venenerkrankllngen der Beine, Krampfadern (Varizen), venose Beingeschwiire (Ulcera cruris) und Beinekzeme. Diese bilden den hauptsachlichen Gegenstand der nachstehenden Ausfiihrungen. AuBerdem wird auf Beinleiden nicht venoser Natur, wie arterielle und lymphatische Zirkulationsstorungen und auf Beingeschwiire aus dermatologischen Ursachen eingegangen. Die vorliegende Arbeit soll Krankenschwestern, arztlichem Hilfspersonal und besonders den betroffenen Patienten einen Begriff von der Erkrankung geben, da mit durch ihre verstandige Mithilfe die arztliche Betreuung moglichst wirksam un terstiitzt werden kann. Auch dem Arzt, z. B. dem Leiter von Kursen fUr Kranken schwestern und arztliches Hilfspersonal, kann sie einen kurzen Uberblick geben. Es wird deshalb in dieser Auflage ferner auf die Behandlungsgrundlagen der Va rizenverodung eingegangen. Wenn sich aber der Arzt eingehender mit der Therapie beschaftigen will, wird er mit Vorteil die fiir ihn bestimmte, ausfUhrlichere Darstel lung in "Varizen, Ulcus cruris und Thrombose"l beniitzen. Venose Beinleiden zahlen zu den meistverbreiteten Krankheiten. Sie iibertreffen an Haufigkeit bei weitem jede andere Erkrankung der Beine. In Zivilisationslandern leiden etwa 15 % der Bevolkerung an Krampfadern und 0,5 % an Beingeschwiiren. Diese Ulcera cruris stehen unter den Krankheiten, die den Patienten entweder teil weise oder ganz invalid machen, an der Spitze. 5-10 % aller Verstorbenen erliegen einer Embolie, deren Ursache immer eine Venenentziindung (Thrombose), meistens der Beine ist. 52 % aller Verstorbenen iiber 50 Jahre weisen bei der Sektion Folgen einer Thrombose und Lungenembolie auf."
Schuhmode und Gesundheit

Schuhmode und Gesundheit

Karl Sigg; Felix Oesch

J.F. Bergmann-Verlag
1958
nidottu
Die Reaktion auf den Artikel "Mode und Gesundheit" in der "Tribüne" der "Basler Nachrichten" vom 4. f5. August 1956 war sehr rege und ist vor allem sehr positiv ausgefallen, trotz der Behauptung fast sämtlicher Schuhfabrikanten, daß die ana­ tomisch einwandfreie und für die Gesundheit der Füße zuträg­ liche Schuhform dem Geschmack des Publikums nicht entspreche und deswegen auch nicht verlangt werde. Natürlich werden die Modediktatoren immer ihre Gefolgschaft haben, mag es ihnen auch weniger um die gesundheitliche Zuträglichkeit ihrer Mo­ delle gehen als darum, durch raschen Wechsel der Mode die Kauflust anzuregen. Doch wie aus der Diskussion in der "Tri­ büne" (s. S. 34) hervorgeht, ist das Bedürfnis nach gesunden Schuhen, aller Mode zum Trotz, weit verbreitet. Es sollte daher möglich sein, jenen Fußgängern, denen ihre Füße lieber sind als der letzte Schrei der Mode, zu gut gebauten und bequemen Schuhen zu verhelfen. Darum halten wir es für richtig, den Auf­ satz mit den Diskussionsvoten in den "Baslc;r Nachrichten" vom 18. /19. August 1956 und deren Beantwortung (die leider in der "Tribüne" nicht mehr aufgenommen werden konnte), ergänzt durch einen kurzen historischen Überblick, als kleines Heft im Druck erscheinen zu lassen. Dies gibt uns auch Ge­ legenheit, einige Abbildungen, die zur Illustration und besserem Verständnis von Nutzen sind, einzufügen. Seit mehreren Jahren ist ja in Deutschland bereits auf den Nachteil der modernen Fußbekleidung durch namhafte Ärzte und Orthopäden aufmerksam gemacht worden, hauptsächlich durch die Professoren HoHMANN und THOMSEN und Dr. MARG. SCHMIDT-SCHÜTT.