Kirjailija
Karl Simrock
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 126 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1859–2025, suosituimpiin kuuluu Gudrun. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
126 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 1859–2025.
Vom Ursprung, Herkommen und Namen der Schildb rger in Misnopotamien. Von gro er Weisheit und hohem Verstand der Schildb rger und wie sie de halb von F rsten und Herren vielfach von Hause abberufen wurden und dadurch daheim in Schaden gerieten. Wie die Weiber zu Schildburg Rath fassen, ihre M nner wiederum heim zu fordern und de halb ein Schreiben an sie abschicken. Abschrift des Briefs, den die Weiber zu Schildburg an ihre M nner gesendet. Wie die M nner nach empfangenem Schreiben wieder heimkehren und wie sie von ihren Weibern empfangen werden. Wie die weisen Schildb rger Rath hielten und eine n rrische Weise anzunehmen beschlossen. Wie sie einig wurden, ein neues Rathhaus zu bauen, und was sich damit begeben habe. Wie sie das Bauholz zu ihrem neuen Rathhaus f llen und mit gro er Arbeit von dem Berge bringen und wieder hinauf tragen. Wie sie ihr Rathhaus aufgef hrt und die Fenster vergessen haben. Wie sie Rath schlugen, das Licht in ihr Rathhaus zu tragen. Wie ein durchreisender Landstreicher den Schildb rgern Rath giebt, wie sie Tag in ihr Rathhaus bringen sollten. Wie sie die Ursache der Finsterni in ihrem Rathhaus inne werden und ihr abhelfen. Wie sie in ihrer Rathsstube das Eingeweide gemacht und des Stuben-ofens vergessen haben. Wie sieeinen Acker mit Salz bes eten, da es wachsen sollte und was sich damit zutrug. Wie etliches Vieh auf den Salzacker kam, und der Bannwart selbiges davongetrieben. Wie das Salz wuchs und zeitig ward und wie es die Schildb rger nicht abschneiden konnten. Wie der Kaiser von Utopien den Schildb rgern seine bevorstehende Ankunft bei ihnen anzeigt und sie in Eil einen Schulthei en w hlen. Wie der Schulthei zu Schilde ins Bad ging und was sich mit ihm zutrug. Wie der Schulthei seiner Schulthei in einen neuen Pelz kaufte und was ihm dabei widerfahren sei. Wie der Kaiser gen Schilde reiste und unterwegs einen Schildb rger fand, der K s und Brod a , und wie er empfangen worden sei. Wie die zu Schilde dem Kaiser einen gro en Hafen mit S
Das altenglische Heldenepos erz hlt von dem jungen Helden Beowulf, der mit seinen Gef hrten dem d nischen K nig, der durch einen Troll bedroht wird, zu Hilfe eilt. Beowulf kann den Troll besiegen, muss sich dann auch noch gegen dessen Mutter durchsetzen und wird anschlie end als Held gefeiert und f r sein Heldentum reich belohnt. Im zweiten Teil des Epos blickt der greise Beowulf auf sein K nigtum zur ck, wird jedoch in seiner Retrospektive gest rt durch einen Drachen, den es zu berwinden gilt. Wieder versammelt er seine Gef hrten, wieder ist er siegreich. Aber der Preis des Sieges ist hoch.
Dieses Werk ist Teil der Buchreihe TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veroffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Grossteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhaltlich. Mit der Buchreihe TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bucher zu verlegen - und das weltweit Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Forderung der Kultur. Sie tragt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten
Dieses Werk ist Teil der Buchreihe TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veroffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Grossteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhaltlich. Mit der Buchreihe TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bucher zu verlegen - und das weltweit Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Forderung der Kultur. Sie tragt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten
Karl Joseph Simrock (1802-1876) war ein deutscher Dichter und Philologe. Aus dem Buch: "Nicht f r mich, f r das Rheinland behaupte ich einen Vorzug, und diesen verdient es durch Eigenschaften, die nicht in Gefahr sind, zu veralten. Natur und Geschichte haben es durch Gaben ausgezeichnet, die der Himmel selbst nicht zur cknehmen kann. Das sch nste deutsche Land ist zugleich das reichste an historischen und mythischen Erinnerungen. In beiden Beziehungen ist hier Deutschlands klassischer Boden. Einst besa ihn ein Volk des klassischen Altertums, dessen Denkmale noch t glich aus seinem Scho hervorgew hlt werden. Seitdem hat er durch das ganze Mittelalter den vornehmsten Schauplatz der deutschen Geschichte hergegeben, alle Schicksale unseres Volks sind auf ihm entschieden worden, die edelsten Bl ten deutscher Kultur hat er hervorgetrieben."
Tristan ist das wichtigste Werk des mittelalterlichen Dichters Gottfried von Stra burg. Gottfrieds Tristan wird zu den sch nsten Dichtungen des 13. Jahrhunderts gez hlt. An Klarheit und Durchsichtigkeit der Darstellung, an zauberischem Reiz leichten Gedankenflusses, an plastischer Geschlossenheit und konsequenter Durchf hrung der Gestalten, an melodischem Wohllaut der Sprache und des Reims sucht Gottfrieds Dichtung in der ganzen mittelhochdeutschen h fischen Epik ihresgleichen. Der um 1210 entstandene und Fragment gebliebene Versroman ist eine Bearbeitung des "Tristan und Isolde"-Stoffes. Tristan, der Sohn Riwalins von Parmenien und Blanscheflurs, der Schwester Markes von Cornwall, wird nach dem fr hen Tod seiner Eltern vom treuen Marschall seines Vaters, Rual li Foitenant, erzogen und kommt nach mannigfachen Abenteuern zu seinem Onkel, K nig Marke von Cornwall. Nachdem Tristan seinem Onkel gegen Morold geholfen hat und er Morold im Zweikampf besiegte und t tete, muss Tristan nach Irland reisen, da er sich von Morolds vergiftetem Schwert eine t dliche Verwundung zugezogen hat. Nur die K nigin Isolde von Irland verf gt ber die Kenntnisse und F higkeiten, diese Wunde zu heilen, da auch sie es war, die das Schwert ihres Bruders Morold mit dem Gift tr nkte. Gottfried von Stra burg (ca um 1215) war einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dichter des Mittelalters. Er lebte Ende des 12. und Anfang des 13. Jahrhunderts und war Zeitgenosse von Hartmann von Aue, Wolfram von Eschenbach und Walther von der Vogelweide.