Kirjailija
Kay Ganahl
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 13 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2008–2024, suosituimpiin kuuluu Gedichte über Kultur und Natur. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
13 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 2008–2024.
Wo liegt das "Feld der letzten Ernte"? Welche Bedeutung hat es? Und: Gibt es dieses Feld berhaupt? Diese Fragen stellt sich der Leser wohl sofort. In der Geschichte "Zum 'Feld der letzten Ernte'" wird er den Antworten zumindest n herkommen. Im Buch sind zahlreiche k rzere Texte Kay Ganahls in gro er Vielfalt gesammelt: ein thematisches Kaleidoskop seines Schaffens. Es begegnen dem Leser politische und philosophische Essays, so "S en und Ernten. Ein Reflexionsversuch", zudem Sozialkritik, surrealistische Prosa und Gedichte wie "Vampire in der S-Bahn". Ja, die Spannungsbreite in Form und Inhalt ist gro , denn es gibt auch Geschichten, Erz hlungen, M rchen, Satiren, zumal eine W rdigung Heinrich Heines. Aber auch: "Ich und Eyla, die Katze." Die fiktionalen und non-fiktionalen Texte zeigen auf - es sei schon verraten -, was uns Menschen im Innersten bewegt, n mlich vor allem die Ungewissheit dar ber, woher wir kommen, wohin wir gehen und nat rlich warum. Die gro e Frage ist, ob wir gut genug mit unseren Mitmenschen zurechtkommen. Kay Ganahl ist Diplom-Sozialwissenschaftler, Schriftsteller und Kommunikationsbeauftragter des Fr. dt. Autorenverbandes/NRW, Landesvorstandsmitglied. Gr ndungsmitglied der Solinger Autorenrunde. Er ist seit vielen Jahren kreativ t tig - zuhause im Roman, im Drama und in anderen literarischen Gattungen. Philosophische, politische und soziale Fragen besch ftigen ihn sehr. Wissenschaftliche Ver ffentlichungen. Er ist Herausgeber von Anthologien wie auch Organisator und Moderator von literarischen Veranstaltungen. T tig in Fotografie und bildender Kunst.
Im vorliegenden Buch, diesem GEDANKENKASTEN, befinden sich, wie schon der Titel sagt, Gedanken. Und auch wirklich eine ganze Menge - geistreiche, auf das Selbstsein des heutigen Menschen bezogene. Sie wurden in die k rzeste Form der Prosa, die Prosaminiatur "gegossen", so dass mit jedem kleinen Werk etwas Komprimiertes zu lesen ist, was zu verschiedensten Themen, n mlich zu Politik, Zeit und Raum, Auf- und Abstieg, Liebe und Hass, auch zu den Niederungen des allt glichen Lebens sowie zu Lebensn he und Todesn he originelle und philosophisch anspruchsvolle Aussagen macht. Kritisch, wegweisend klar und tief, dabei doch immer auch von Relevanz f r das heutige Miteinander in Staat und Gesellschaft.
Das ist ein Buch mit Werken aus Kay Ganahls Feder und Fantasie, die jahrelang f r diese Ver ffentlichung gesammelt wurden. Es sind Gedichte, Kurzprosatexte und Short Shorts, eine neue, sehr kurze Form der Kurzgeschichte, aber auch die eine oder andere Erz hlung sowie Geschichten und Gespr che. Alle sind der Fantasy und Sciencefiction zuzuordnen. Sie lassen f r den Leser neue kleine Welten entstehen "Fabian Redy", ein Troll, beginnt mit seiner Begr ungsansprache eine fiktive literarische Lesung in einem Ambiente, welches den Genres Fantasy und Sciencefiction gem ist: ein bisschen bizarr und skurril. So ist eben auch die Figur des "Fabian Redy". Er ist "trolliger" Organisator und Moderator dieser Lesung, an der AutorInnen teilnehmen, deren Namen nicht genannt werden - sie sind es, die "ihre" Beitr ge geneigten G sten vorlesen, aber nur in Anonymit t verharren. Ganahls literarische Werke werden so h chst lebendig pr sentiert.
Nach einem Aufruf von Martina H rle im Herbst des Jahres 2014 fanden sich acht Autoren, alle ans ssig in Solingen, zu einer gemeinsamen Runde zusammen. W hrend sie beruflich sehr unterschiedliche Wege gehen - vom Journalismus ber Lehrt tigkeit bis hin zum sozialen Bereich - haben alle eins gemein: Die Liebe zum Schreiben. Die Autorenrunde zeigt ein breites literarisches Spektrum: Von M rchen und Fantasy ber Lyrik bis hin zu Fachliteratur erstrecken sich die Werke, mal besinnlich und m rchenhaft, mal heiter satirisch. Bei literarischen Veranstaltungen pr sentieren die Autoren ihre Texte meist in Hochdeutsch, teilweise aber auch in Solinger Mundart. Diese Anthologie ist das erste gemeinsame Buch der Solinger Autorenrunde.
In dem Theaterst ck Eugalla, das hiermit in Buchform der ffentlichkeit vorgestellt wird, spricht unsere ferne Zukunft, die m gliche ferne Zukunft zu uns Auch in unserer Zeit kann uns l ngst nicht alles begeistern, was uns im Leben begegnet, - in Eugalla, dem Land, nach dem das Theaterst ck benannt ist, wird das Leben zwar nicht zur H lle, aber wir Leser k nnen es nur als einen dystopischen Entwurf einer u erst unangenehmen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zukunft Mitteleuropas sehen Lernen wir Eugalla kennen Lassen wir uns - quasi zur Abschreckung vor den M glichkeiten der negativen Entwicklung - in ein dramatisches Geschehen ziehen, das die B hne braucht, um den Menschen von Heute dieses Land Eugalla ganz erfahren zu lassen