Kirjojen hintavertailu – 12 859 819 kirjaa ja 27 kauppaa

Kirjailija

Kirsten Boie

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 129 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1994–2026, suosituimpiin kuuluu Tajna rybnogo vorishki. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

129 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1994–2026.

Weihnachten im  Möwenweg

Weihnachten im Möwenweg

Kirsten Boie

Oetinger
2005
sidottu
Nichts ist schöner als die Vorfreude auf Weihnachten! Tara findet, dass jeder Tag im Advent ein besonderer Tag ist. Denn für Weihnachten muss ja so vieles vorbereitet werden! Die Kinder backen Kekse, basteln Geschenke und backen noch mal, weil die ersten Kekse schon aufgegessen sind. Sie kaufen mit ihren Eltern Weihnachtsbäume, spielen Blockflöte im Altersheim und machen beim Adventsbasar mit. Und endlich, als Tara die Vorfreude schon fast nicht mehr aushalten kann, ist es so weit: Heiligabend ist da ... Das vierte Buch über die Kinder aus dem Möwenweg - mit vielen farbigen Bildern von Katrin Engelking. Möwenweg-Rezeptkarte zum Ausdrucken
Die Medlevinger. 8 CDs

Die Medlevinger. 8 CDs

Kirsten Boie

Jumbo Neue Medien + Verla
2005
cd
Fast vergessen sind die Medlevinger, ein kleines, friedliches Volk, das vor etwa 500 Jahren den Kontakt zu den Menschen abgebrochen hat und in ein Land unter der Erde gezogen ist. Doch plötzlich sieht Johannes im Hinterhof zwei Wesen, die ihm nur bis zu den Knien reichen. Er traut seinen Augen kaum. Die beiden Medlevingerkinder Nis und Moa wiederum sind sehr überrascht, dass es die Menschenwelt wirklich gibt. Sie sind nach oben gekommen, um zwei verschwundene Landsleute zu suchen. Als Johannes ihnen dabei hilft, bekommt er es mit Entführern und "Goldlern" zu tun und weiß nicht mehr, wem er noch trauen kann ... In Kirsten Boies fantastischem Jugendkrimi stehen sich zwei Welten gegenüber: die Menschen mit ihrem Erfindungsgeist, der Hast und dem Besitzdenken und die harmonieliebenden Medlevinger, denen Gemeinsinn, friedliches Miteinander und Geborgenheit wichtig sind. Was passiert, wenn ihre Bewohner aufeinander treffen? Nach dem gleichnamigen Buch aus dem Verlag Friedrich Oetinger. Eine Koproduktion mit dem Verlag Friedrich Oetinger.
Geburtstag im Möwenweg

Geburtstag im Möwenweg

Kirsten Boie

Oetinger
2003
sidottu
Endlich wird Tara neun Jahre alt! Doch bis zum Geburtstagsfest dauert es noch etwas. Denn als die Ferien zu Ende gehen, feiern Tara, Tieneke und die anderen Kinder aus dem Möwenweg erst mal ein tolles Sommerferienabschlussfest, ein Trostgrillfest, weil die Ferien so schön waren. Da mag Tara gar nicht verraten, dass sie sich eigentlich wieder auf die Schule freut, besonders auf ihre Lehrerin Frau Streng, die eigentlich Frau Nett heißen müsste. Und tatsächlich ist auch der Herbst voller Überraschungen, der absolute Höhepunkt aber ist Taras Geburtstag. Und Tara weiß jetzt eines ganz sicher: "Wie schön es ist, wenn es immer so schön ist und wenn man weiß, dass noch ganz viel mehr Schönes kommt!"
Verflixt - ein Nix!

Verflixt - ein Nix!

Kirsten Boie

Oetinger
2003
sidottu
Turbulenzen in der Badewanne: Wie bändigt man einen Nix in einer kleinen Wohnung? Beim Muschelsammeln an der Ostsee ist es passiert: Jonathan vertauscht seinen Muscheleimer mit dem eines schönen fremden Mädchens. Und in diesem Eimer sitzt ein Nix, ein echter Seejungmann. Er landet nun bei Jonathan zu Hause und stiftet nichts als Unruhe. Der Nix bringt die Badewanne zum Überlaufen, spricht nur in Reimen und kann sich unsichtbar machen. Er turnt im Unterricht in Jonathans Schulranzen und in der ganzen Klasse herum, bis Frau Kägele, Jonathans Lehrerin, schon ärgerlich wird. Und dann verliebt der Nix sich auch noch - und zwar ausgerechnet in Frau Kägele .
Sommer im Möwenweg

Sommer im Möwenweg

Kirsten Boie

Oetinger
2002
sidottu

Halvin toimitettuna 20,70 €

Im Möwenweg machen Ferien auch zu Hause Spaß! Nirgendwo auf der Welt ist es so schön wie im Möwenweg! Und deshalb macht es auch gar nichts, wenn man in den Ferien zu Hause bleibt, finden die Kinder - allen voran die achtjährige Tara. Denn im Möwenweg ist immer was los: Taras Freundin Tieneke bekommt zwei kleine Kaninchen, die Kinder machen Parfüm und treten als Popstars auf. Und als am nächsten Tag die Sonne wieder scheint, fahren sie mit dem Fahrrad zum Picknick. Das macht so viel Spaß, dass man sogar einen Wespenstich verschmerzen kann! "Wenn es legitime Nachfolger der Bullerbü-Kinder gibt, dann können das nur Kirsten Boies Nachbarskinder aus dem Möwenweg sein." (ABENDZEITUNG, München)
Wir Kinder aus dem Möwenweg

Wir Kinder aus dem Möwenweg

Kirsten Boie

Oetinger
2000
sidottu
Dass man nicht unbedingt in Bullerbü aufwachsen muss, um eine glückliche Kindheit zu erleben, zeigen acht Kinder einer modernen Reihenhaus- Siedlung auf höchst ansteckende (und nachahmenswerte!) Art und Weise. Wenn man in ein Reihenhaus zieht, kriegt man die Nachbarn gleich mitgeliefert?, hat Taras Papa gesagt, als sie in den Möwenweg gezogen sind. Und Taras Mama hat gesagt: ? Gott steh uns bei, dass wir einigermaßen Glück haben.? Das muss Gott wohl gehört haben, denn nirgendwo auf der Welt ist es so schön wie im Möwenweg. Dabei ist der Möwenweg noch nicht mal asphaltiert, sondern immer noch Baustraße. Skaten und bladen geht also nicht. Weil überall nur Matsch ist. Aber gleich hinter den Gärten fangen die Wiesen und Felder an. Da gibt es Kühe und wilde Kaninchen, und einmal haben sie sogar ein Reh gesehen. Die Nachbarn sind auch alle nett. Fast alle jedenfalls. Am schönsten ist es aber, dass es im Möwenweg so viele Kinder gibt. Da kann man immer was zusammen machen: Schlammwüste spielen, auf Verbrecherjagd gehen, picknicken oder im Zelt übernachten. Und eine Bande gründen natürlich sowieso. Laurin, Vincent und Petja sind manchmal zwar ziemlich blöde, aber was will man von Jungs schon anderes erwarten. Hauptsache, die Mädchen sind nett. Und das sind sie. Eine von ihnen, Tieneke, ist sogar schon Taras beste Freundin. Ist es da noch ein Wunder, dass Tara nirgendwo auf der ganzen Welt wohnen möchte als im Möwenweg?
Nee! sagte die Fee

Nee! sagte die Fee

Kirsten Boie

Oetinger
2000
sidottu
Immer lieb sein ist langweilig. Deshalb beschließt die Kleine Fee,statt einer Guten lieber eine Böse Fee zu werden. Aber irgendwann hat man auch vom Bösesein die Nase voll ... Ein Märchen? Oder vielleicht doch eine wahre Geschichte? Vor langer, langer Zeit lebte in dem großen Wald gleich hinter der Autobahn und gar nicht weit von der Stadt entfernt eine Fee, die hatte schon viele Feenkinder großgezogen, aber noch keins war so halsstarrig gewesen wie die kleine Fee. ? Nee!?, sagte die Kleine Fee, wenn Mama Fee ihr morgens einen kleinen Kuss auf die Stirn gab, um sie zu wecken, und ? Nee!?, sagte die Kleine Fee, wenn sie ihre Flügel und ihren Zauberstab putzen sollte. ? Man kann kaum glauben, dass du eine Gute Fee werden willst!?, sagte Mama Fee. Aber das hatte die Kleine Fee auch gar nicht mehr vor. Wenn Böse Feen ihre Flügel und ihren Zauberstab nicht zu putzen brauchten, dann wollte sie ganz unbedingt eine Böse Fee werden. Und sie fing auch gleich damit an, zauberte Familie Reh auf einen Baum, verwandelte Familie Kaninchen in Frösche und versetzte Familie Waschbär in einen hundertjährigen Schlaf. Dabei verlor sie dummerweise ihren Zauberstab. Klar, dass sie nun erst einmal die Nase voll hatte vom Bösesein. Ein neues Bilderbuch aus der Kindersendung ? Siebenstein? des ZDF.
Nicht Chicago, nicht hier

Nicht Chicago, nicht hier

Kirsten Boie

Oetinger
1999
sidottu
Ein hochbrisantes Thema. Ein Buch, das zeigt, wie Gewalt entsteht, und das zur Pflichtlektüre an unseren Schulen werden sollte. Eine Stadt wie viele andere. Irgendwo hier und heute. Niklas, dreizehn, wird von einem Mitschüler terrorisiert. Karl heißt der und ist neu in der Klasse. Niklas wäre diesem Karl gern aus dem Weg gegangen, aber Frau Römer, die Lehrerin, hat die Themen für die Referate so verteilt, dass er ausgerechnet mit ihm zusammenarbeiten muss. Die nachmittäglichen Treffen finden bei Niklas statt. Karl hat es so bestimmt und lässt bei seinem ersten Besuch gleich eine CD mitgehen. Beim nächsten Besuch ?leiht? er sich ein nigelnagelneues CD-ROM- Laufwerk aus, 32 Speed. Dann verschwindet Niklas' Quix. Sein Kaninchen wird entführt, vermutlich getötet. Zwischendrin Telefonterror, rund um die Uhr. Niklas' Leistungen in der Schule werden immer schlechter. Seine Versetzung ist gefährdet. Der Terror geht weiter. Niklas ist verzweifelt. Er weiß nicht, wie er sich zur Wehr setzen soll. Eines Tages wird er von Karl zusammengeschlagen. Zeugen gibt es nicht. Die, die etwas sagen könnten, schweigen. Aus Feigheit? Aus Angst? Niklas vertraut sich seinen Eltern an. ? Wir sind doch nicht in Chicago!?, wettert der Vater und nimmt Kontakt zu Karls Eltern auf. Die stellen sich hinter ihren Sohn. Niklas' Vater geht zur Polizei. Er droht mit Klage. Das seien doch alles nur Bagatellen, sagt die Polizei. Und eine Klage hätte sowieso keine Aussicht auf Erfolg. Niklas' Vater reicht es. Er erstattet Anzeige ... ? An deutschen Schulen wird mindestens eines von zehn Kindern ernsthaft schikaniert.? So DER SPIEGEL in seiner Ausgabe 34/1997. ? Ob ländliche oder städtische Haupt-, Gesamt- oder Realschulen, das Schikanieren geht an allen Schularten um. Oft sind die Folgen für die jugendlichen Opfer so schwerwiegend, dass sie weit in ihr späteres Leben hineinreichen. Vorrangig betroffen sind männliche Schüler zwischen dreizehn und fünfzehn Jahren.? Schüler wie Niklas also, dessen leidvolle Geschichte Kirsten Boie in ihrem neuen Buch aufgezeichnet hat.
Klar, daß Mama Ole / Anna lieber hat

Klar, daß Mama Ole / Anna lieber hat

Kirsten Boie; Silke Brix-Henker

Oetinger
1994
sidottu
Kleine Brüder, findet Anna, sind das Grässlichste auf der Welt. Aber große Schwestern sind, wenn man Ole glauben darf, auch nicht immer das, was man von ihnen erwartet. Anna ist fast sieben und geht in die erste Klasse. Ole ist noch nicht mal vier und gerade erst in den Kindergarten gekommen. Er weiß noch nichts von Zahlen und Buchstaben und so. Er weiß nur, wie man seine große Schwester ärgern kann. Indem man ihr heimlich die Schokolade aus dem Adventskalender isst. Oder mitspielen will, wenn sie mit ihren Freundinnen Verkleiden spielt. Mama ist dann immer auf seiner Seite. Kar, dass Mama Ole lieber hat. Ole sieht das ganz anders. Nie darf er im Kinderzimmer sein, wenn Anna mit ihren Freundinnen spielt, und von ihren vielen Süßigkeiten gibt sie ihm auch nie was ab. Kein Wunder, dass Ole sie dafür manchmal ein bisschen treten muss. Mama schimpft dann immer mit ihm. Klar, dass Mama Anna lieber hat. Manchmal sind große Schwestern und kleine Brüder allerdings auch ganz gut zu gebrauchen: wenn es dunkel wird und überall gefährliche Räuber lauern...