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Kirjailija

Klaus D. Bock

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1980–2011, suosituimpiin kuuluu Wissenschaftliche und alternative Medizin. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1980–2011.

Wissenschaftliche und alternative Medizin

Wissenschaftliche und alternative Medizin

Klaus D. Bock

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Aus den Besprechungen:"In einer Zeit, in der sich die wissenschaftliche Heilkunde häufig unqualifizierter, aber publikumswirksamer Pauschalverurteilungen erwehren muß, hat Klaus Dietrich Bock einen brillanten Beitrag zur Theorie der Medizin geleistet, der durch seine nüchterne Rationalität überzeugt." A. Bauer (Heidelberg) in Zentralblatt für Chirurgie "Insgesamt handelt es sich um ein höchst lesenswertes und informatives Buch für jeden, der am Zustand der Medizin interessiert und dafür mitverantwortlich ist." E. Buchborn (München) in Der Internist"Der Referent kennt keine gleichwertige Darstellung der angesprochenen Probleme, die so fundiert, auf der Kenntnis der Literatur basierend, aber vor allem aufgrund einer lebenslangen Erfahrung als praktizierender Kliniker und Internist diese kontroverse Thematik behandelt, ohne je die Ziele der Handlungswissenschaft Medizin und die ärztliche Aufgabe in der täglichen Praxis aus dem Auge zu verlieren." W. Dölle (Tübingen) in Medizinische Klinik"Wer das Buch angefangen hat zu lesen, legt es nicht mehr aus der Hand. Es ist für jeden Arzt und Mediziner von höchstem Interesse..." C. Wieland (Heidelberg) in Zentralblatt Radiologie
Arzneimittelprüfung am Menschen

Arzneimittelprüfung am Menschen

Klaus D. Bock; Manfred Anlauf

Vieweg+Teubner Verlag
1980
nidottu
von K. D. Bock AnlaB, dieses Symposium zu veranstalten, waren die zahlreichen, groBtenteils kontroversen Diskussionen, die urn das Arzneimittelge- setz vor und nach seiner Verabschiedung gefUhrt worden sind. Dieses Gesetz hat It. 1 den Zweck " . . . fUr die Qualitat, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit der Arzneimittel . . . zu sorgen". Zwar wurde im 6. Abschnitt des Gesetzes der Schutz des Patienten bei der klinischen PrUfung dankenswerterweise eingehend geregelt, aber nirgends fin- det sich auch nur die Andeutung einer vielleicht sozial-ethischen Ver- pflichtung des Patienten, sich an Arzneimittelprlifungen zu beteili- gen, denn die von allen Seiten geforderte Arzneimittelsicherheit kann ohne solche PrUfungen gar nicht erreicht werden. Ebensowenig ist von dem Schutz des Arztes die Rede, der klinische Prlifungen vor- nimmt. Wenn dieser sich bisher schon immer in einer Situation be- fand, die zur Vermeidung auch nur entfernt denkbarer juristischer Konsequenzen sorgfaltigste Abwagung jeden Schrittes erforderte, so wurde diese Situation noch durch Publikationen verscharft, durch die sich der prlifende Arzt in die Nahe eines Kriminellen gerlickt glauben kann. Neben wenigen positiven Folgen, namlich der Verhin- derung gelegentlicher Auswuchse, hat diese Entwicklung insgesanit zur Verunsicherung auch des gewissenhaften klinischen Prlifers ge- fUhrt. Man kann nicht Arzneimittelsicherheit fordern und gleichzei- tig eine der wichtigsten Voraussetzungen hierzu, namlich die klini- sche PrUfung, so erschweren oder sogar so verteufeln, daB kaum noch ein Arzt oder gar ein Patient bereit ist, an solchen PrUfungen mitzuwirken.