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Kirjailija

Klaus Dörre

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 11 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1994–2023, suosituimpiin kuuluu In der Warteschlange. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

11 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1994–2023.

Im Schatten der Globalisierung

Im Schatten der Globalisierung

Klaus Dörre; Bernd Röttger

Springer Fachmedien Wiesbaden
2023
nidottu
Im "Schatten der Globalisierung" haben sich seit den 1990er Jahren in vielen Regionen Netzwerke herausgebildet, die versuchen, den wirtschaftlichen Strukturwandel innovativ und kooperativ zu bewältigen. Am Beispiel von drei alten Industrieregionen - Chemnitz, Dortmund und Nürnberg - analysiert die Studie die Leistungsfähigkeit industriepolitischer Netze. Die Autoren gelangen zu einem zwiespältigen Befund. Einerseits identifizieren sie beträchtliche Steuerungsleistungen der Netzwerke, andererseits wir deutlich, dass die sozialen Folgen von Globalisierung und Strukturwandel durch regionalpolitische Anstrengungen allein nicht zu bewältigen sind. Mit Blick auf die Zukunft formulieren die Wissenschaftler einen brisanten Befund: Erfolgreiche Steuerungsleistungen regionaler Netze beruhen auf einer ausgewogenen Balance von ökonomischer Effizienz und sozialer Integration. Doch ausgerechnet diese Balance droht in den aktuellen Varianten eines aggressiven "Wettbewerbsregionalismus" mehr und mehr verloren zu gehen. Die Autoren plädieren daher für eine Neuorientierung regionaler Industrie- und Strukturpolitik.
Sociology, Capitalism, Critique

Sociology, Capitalism, Critique

Hartmut Rosa; Stephan Lessenich; Klaus Dörre

Verso Books
2015
sidottu
Three radical perspectives on the critique of capitalismFor years, the critique of capitalism was lost from public discourse; the very word "capitalism" sounded like a throwback to another era. Nothing could be further from the truth today. In this new intellectual atmosphere, Sociology, Capitalism, Critique is a contribution to the renewal of critical sociology, founded on an empirically grounded diagnosis of society's ills. The authors, Germany's leading critical sociologists - Klaus Dörre, Stephan Lessenich, and Hartmut Rosa - share a conviction that ours is a pivotal period of renewal, in which the collective endeavour of academics can amount to an act of intellectual resistance, working to prevent any regressive development that might return us to neoliberal domination. The authors discuss key issues, such as questions of accumulation and expropriation; discipline and freedom; and the powerful new concepts of activation and acceleration. Their politically committed sociology, which takes the side of the losers in the current crisis, places society's future well-being at the centre of their research. Their collective approach to this project is a conscious effort to avoid co-optation in the institutional practices of the academy. These three differing but complementary perspectives serve as an insightful introduction to the contemporary themes of radical sociology in capitalism's post-crisis phase.
Sociology, Capitalism, Critique

Sociology, Capitalism, Critique

Hartmut Rosa; Stephan Lessenich; Klaus Dörre

Verso Books
2015
nidottu
For years, the critique of capitalism was lost from public discourse; the very word "capitalism" sounded like a throwback to another era. Nothing could be further from the truth today. In this new intellectual atmosphere, Sociology, Capitalism, Critique is a contribution to the renewal of critical sociology, founded on an empirically grounded diagnosis of society's ills. The authors, Germany's leading critical sociologists-Klaus Dörre, Stephan Lessenich, and Hartmut Rosa-share a conviction that ours is a pivotal period of renewal, in which the collective endeavour of academics can amount to an act of intellectual resistance, working to prevent any regressive development that might return us to neoliberal domination. The authors discuss key issues, such as questions of accumulation and expropriation; discipline and freedom; and the powerful new concepts of activation and acceleration. Their politically committed sociology, which takes the side of the losers in the current crisis, places society's future well-being at the centre of their research. Their collective approach to this project is a conscious effort to avoid co-optation in the institutional practices of the academy. These three differing but complementary perspectives serve as an insightful introduction to the contemporary themes of radical sociology in capitalism's post-crisis phase.
Soziologie - Kapitalismus - Kritik

Soziologie - Kapitalismus - Kritik

Klaus Dörre; Stephan Lessenich; Hartmut Rosa

SUHRKAMP VERLAG
2012
pokkari
Einst gehörte es zu den zentralen Aufgaben der Soziologie, die moderne Gesellschaft über die sozialen Voraussetzungen und Konsequenzen ihrer Krisenhaftigkeit aufzuklären. Diesem heute oft vernachlässigten Anliegen fühlen sich die Autoren dieses Bandes verpflichtet und stellen die Frage nach dem zeitdiagnostischen Potential soziologischer Analyse in den Mittelpunkt einer Debatte. Zeitdiagnostisch fundierte Gesellschaftskritik, so eine ihrer Thesen, gehört zum Kerngeschäft der Soziologie. Eine zweite besagt, daß jede Gesellschaftskritik der Gegenwart notwendig auch Kapitalismuskritik sein muß. Anhand von drei unterschiedlichen, aber komplementären Perspektiven auf aktuelle Prozesse der Landnahme, der Aktivierung und der Beschleunigung wird eine soziologische Kritik der Gegenwartsgesellschaft entfaltet, die zugleich Ansatzpunkte für politisches Handeln aufzeigt.
Strategic Unionism: Aus der Krise zur Erneuerung?

Strategic Unionism: Aus der Krise zur Erneuerung?

Ulrich Brinkmann; Hae-Lin Choi; Richard Detje; Klaus Dörre; Hajo Holst; Serhat Karakayali; Chatharina Schmalstieg

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2008
nidottu
Hans-Jurgen Urban Seit geraumer Zeit befinden sich die Gewerkschaften in den Gesellschaften des entwickelten Kapitalismus in der Defensive. Dies gilt fur die Vereinigten Staaten von Amerika wie fur die Mitgliedstaaten der Europaischen Union und mithin auch fur das wiedervereinigte Deutschland. Auch wenn Ursachen, Reichweite und Uberwindungschancen der Defensive unterschiedlich eingeschatzt werden, so hat sich in der politischen und wissenschaftlichen Diskussion ein Konsens dahingehend herausgebildet, dass die Gewerkschaften im Ubergang vom nat- nal organisierten Wohlfahrtsstaats-Kapitalismus zum transnationalen Fina- marktkapitalismus einen substantiellen Bedeutungs- und Einflussverlust erfahren haben. Diese Einschatzung kann sich auf wissenschaftlich vielfach belegte und - litisch intensiv diskutierte Indikatoren stutzen. Die Erosion der gewerkschaft- chen Verankerung in den Betrieben, der Ruckgang gewerkschaftlicher Verha- lungs- und Verteilungsmacht in den Arenen der Betriebs- und Tarifpolitik, die Verluste an Mitgliedern und finanziellen Ressourcen und nicht zuletzt der an- kennungspolitische Ausschluss der Gewerkschaften aus den korporatistischen Funktionseliten alle diese Entwicklungen werden benannt, wenn von einem sakularen Machtverlust oder einem historischen Niedergang der Gewerkschaften die Rede ist. Selbst durchaus gewerkschaftsfreundlich gesinnte Autoren lassen diese Entwicklungstrends mitunter im Negativszenario eines Kapitalismus ohne Gewerkschaften (Walter Muller-Jentsch) zusammenfliessen oder formulieren politische Streitschriften mit dem provokativen Titel Wozu noch Gewerksch- ten? (Oskar Negt). Kurzum, die allgemeine Zeitdiagnose lautet: Es steht nicht gut um die Gewerkschaften Doch wie so oft verweigert sich die komplexe Realitat auch diesmal allzu gradlinigen und deterministischen Prognosen."
Im Schatten der Globalisierung

Im Schatten der Globalisierung

Klaus Dörre; Bernd Röttger

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2006
nidottu
Seit geraumer Zeit entwickeln sich alte Industrieregionen und ihre Akteure im Schatten der Globalisierung. Das häufig zu vernehmende, gleichwohl monotone Lied von der vermeintlichen Inflexibilität des einst so gepriesenen „Modell Deutschland“ ignoriert die dramatischen Umbrüche, die sich seit Jahren in diesen Regionen vollziehen. Welche Chancen haben solche alten Industrieregionen, einen radikalen Strukturwandel zu bewältigen? Lässt sich dieser Wandel in - gendeiner Weise industriepolitisch beeinflussen? Wie können regionale Netze und die in ihnen aktiven Gewerkschaftsgliederungen erfolgreich intervenieren? Wir sind diesen Fragen im Rahmen einer seitens der Hans-Böckler-Stiftung und des Landes Nordrhein-Westfalen finanzierten Studie nachgegangen, die die a- industriellen Regionen Chemnitz, Dortmund und Nürnberg vergleichend unt- sucht. Die Idee zu dieser Studie entstand in gemeinsamen Diskussionen mit dem Nürnberger IG Metall-Bevollmächtigten Gerd Lobodda und anderen regionalen Praktikern. Am Zustandekommen der Untersuchung und auch an der öffent- chen Präsentation wichtiger Ergebnisse im Rahmen der Dortmunder Konferenz „Erneuerung von unten“ hatte Dr. Frank Gerlach (HBS) maßgeblichen Anteil. Ihm gilt unser besonderer Dank. Ohne die gute Kooperation mit zahlreichen regionalen Akteuren hätten wir die Untersuchung nicht durchführen können. Stellvertretend für viele seien neben den bereits Genannten Sieghard Bender (damals IG Metall Chemnitz) und Eberhard Weber (DGB Östliches Ruhrgebiet) erwähnt. Von der Zusammenarbeit mit diesen Scharnierpersönlichkeiten haben wir inhaltlich und organisatorisch profitieren können. Gleiches gilt für die - sammenarbeit mit den Mitgliedern des Projektbeirats, in welchem sich die W- senschaftler Werner Fricke undJürgen Hoffmann besonders engagiert haben.