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Kirjailija

Klaus Neumann-Braun

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1995–2012, suosituimpiin kuuluu Fernsehwerbung und Kinder. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1995–2012.

Computergestützte Analyse von audiovisuellen Medienprodukten

Computergestützte Analyse von audiovisuellen Medienprodukten

Christofer Jost; Daniel Klug; Axel Schmidt; Armin Reautschnig; Klaus Neumann-Braun

Springer vs
2012
nidottu
? Ausgehend vom Musikvideo als Paradigma audiovisueller Kompositionalität, widmet sich der Band grundsätzlich relevanten Dimensionen der Transkription von Videodaten sowie insbesondere der Spezifik von Medienproduktanalysen. Im Fokus steht das neuentwickelte Analyseinstrument „trAVis“. Hierbei handelt es sich um ein musikzentriertes Transkriptionsprogramm für audiovisuelle Medienprodukte, das als frei zugängliche Web-Applikation konzipiert ist. Anhand einer umfassenden Fallanalyse wird aufgezeigt, dass „trAVis“ eine gegenstandsangemessene Analyse musikbasierter Audiovisionsformate ermöglicht. Forschungsstrategisch betrachtet, ist das Programm darauf angelegt, bildbezogene und texthermeneutische Ansätze mit musikwissenschaftlichen Zugängen zu verbinden.
Die Welt der Gothics

Die Welt der Gothics

Klaus Neumann-Braun; Axel Schmidt

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2008
nidottu
In der modernen Gesellschaft finden okkulte und satanistische Praktiken und Vorstellungen nach wie vor Akzeptanz in der Bevölkerung. Allerdings sind neben die bekannten Formen der geschlossenen Gruppenorganisationen (Loge, Orden) neue, offene Formen, die medien- und musikvermittelten Jugendszenen, getreten. Das Buch wendet sich in diesem Zusammenhang exemplarisch der deutschen "Gothic-Szene" zu und untersucht in synchroner Perspektive deren Gruppenstrukturen, typische Habitusformationen von Gruppenmitgliedern sowie die Passungskonstellationen und Integrationsdynamiken von Szene und Mitgliedern. Darüber hinaus werden typische Vergemeinschaftungsformen und Deutungsmuster, wie sie innerhalb der Kultur der Gothics vorherrschend sind, auf religionssoziologische Theorieentwicklungen bezogen.
Fernsehwerbung und Kinder

Fernsehwerbung und Kinder

Michael Charlton; Klaus Neumann-Braun; Stefan Aufenanger; Wolfgang Hoffmann-Riem

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1995
nidottu
Klaus Neumann-Braun, Stefan Aufenanger, Wolfgang Hoffmann-Riem und Michael Charlton Audio-visuelle Werbung fUr Kinder: gute Grtinde zur Besorgnis? Das vorliegende Projekt, Femsehwerbung und Kinder" steht gegenw1irtig sicherlich nicht allein in der entsprechenden nationalen und intemationalen Forschungslandschaft. Es ist jedoch fiberraschend, feststellen zu mfissen, daB die Projekte zum Thema "audio-visuelle Werbung und Kinder" recht spiirlich gesat sind. Dies muB irritieren, da die WerbeaktiviHiten der Wirtschaft auf dem Medien- und Konsummarkt fUr Kinder fiber die Jahre hinweg sHindig zugenommen haben, die kommerzielle "Begleitforschung" ebenfalls expan- dierte, wamend die sozialwissenschaftliche Grundlagenforschung mit dieser Entwicklung nicht Schritt gehalten hat. Dies ist zu konstatieren mit Blick auf die intemationale Diskussion, folgt man beispielsweise den AusfUhrungen von Kline (1991), aber auch mit Blick auf die nationale Diskussion: Nach langen Jahren der "Latenz" erschien erst wieder 1993 ein groBeres wissenschaftliches Gutachten unter dem Titel "Kin- der und Werbung" (Baacke, Sander & Vollbrecht, 1993). Dieses Gutachten ist als ein umfassendes einzuschatzen, in dem es den Autoren darum geht, den aktuellen Forschungsstand zu dokumentieren. Sie tun dies mit dem er- kl1irten Ziel, Forschungsdesiderate aufzuzeigen. Es wird in den AusfUhrungen daffir votiert, die traditionelle Stimulus- Response-Wirkungsforschung aufzugeben: Die Konzentration auf den Ein- zelspot und des sen kausale Wirkungen auf Kinder sei angesichts einer veriin- derten Lebenswelt der Kinder, aber auch angesichts neuerer Entwicklungen in der wissenschaftlichen Forschung obsolet geworden. Erstens habe sic- so die These - eine Entwicklung eingestellt, die auf eine AlIgegenw1irtigkeit und vor allem auch Unabgrenzbarkeit von Werbung fUr Kinder hinauslaufe.