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Kirjailija

Konrad Zuse

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1969–2010, suosituimpiin kuuluu Rechnender Raum. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

8 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1969–2010.

The Computer - My Life

The Computer - My Life

Konrad Zuse; F.L. Bauer; H. Zemanek

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2010
nidottu
Konrad Zuse is one of the great pioneers of the computer age. He created thefirst fully automated, program controlled, freely programmable computer using binary floating-point calculation. It was operational in 1941. He built his first machines in Berlin during the Second World War, with bombs falling all around, and after the war he built up a company that was taken over by Siemens in 1967. Zuse was an inventor in the traditional style, full of phantastic ideas, but also gifted with a powerful analytical mind. Single-handedly, he developed one of the first programming languages, the Plan Calculus, including features copied only decades later in other languages. He wrote numerousbooks and articles and won many honors and awards. This is his autobiography, written in an engagingly lively and pleasant style, full of anecdotes, reminiscences, and philosophical asides. It traces his life from his childhood in East Prussia, through tense wartime experiences and hard times building up his business after the war, to a ripe old age andwell-earned celebrity.
Der Computer - Mein Lebenswerk

Der Computer - Mein Lebenswerk

Konrad Zuse; Friedrich L. Bauer; H. Zemanek

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2010
sidottu
Der erste funktionsfähige Computer wurde von Konrad Zuse gebaut. Er war 1941 betriebsbereit. Der Erfinder dieser ersten vollautomatischen, programmgesteuerten, frei programmierbaren, in binärer Gleitpunktzahlrechnung arbeitenden Rechenanlage wäre am 22. Juni 2010 hundert Jahre alt geworden. In diesem Buch erzählt er die Geschichte seines Lebens, das wie kaum ein anderes mit der Geschichte der bedeutendsten technischen Entwicklung seines Jahrhunderts verbunden ist - einer Entwicklung, die mit der "Abneigung" des Bauingenieurstudenten Zuse gegen die statischen Rechnungen begonnen hat... "Von der ersten bis zur letzten Seite ist diese Autobiographie eine faszinierende Lektüre, weil aus jeder Zeile das persönliche Erleben des Autors spricht. Diese Unmittelbarkeit macht Buch und Autor sympathisch." (ntz Nachrichtentechnische Zeitschrift) "... Für entspannende und erholsame Stunden, informativ und allgemeinbildend, eigentlich genau das, was im Zusammenhang mit dem Thema Computer sehr oft gefragt und verlangt wird... Unser Tipp: Sehr empfehlenswert!“ (PASCAL)
The Computer - My Life

The Computer - My Life

Konrad Zuse; F.L. Bauer; H. Zemanek

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1993
sidottu
Konrad Zuse is one of the great pioneers of the computer age. He created thefirst fully automated, program controlled, freely programmable computer using binary floating-point calculation. It was operational in 1941. He built his first machines in Berlin during the Second World War, with bombs falling all around, and after the war he built up a company that was taken over by Siemens in 1967. Zuse was an inventor in the traditional style, full of phantastic ideas, but also gifted with a powerful analytical mind. Single-handedly, he developed one of the first programming languages, the Plan Calculus, including features copied only decades later in other languages. He wrote numerousbooks and articles and won many honors and awards. This is his autobiography, written in an engagingly lively and pleasant style, full of anecdotes, reminiscences, and philosophical asides. It traces his life from his childhood in East Prussia, through tense wartime experiences and hard times building up his business after the war, to a ripe old age andwell-earned celebrity.
Assembler III

Assembler III

Rainer Alletsee; Konrad Zuse; Horst Jung; Gerd F. Umhauer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1988
nidottu
Als die Computer nach ihren ersten Pionierjahren etwa zwischen 1950 und 1960 in die Praxis Eingang fanden, ließ sich kaum voraussehen, welche Bedeutung einmal der organisatorische Teil einschließlich der Programmierung erlangen würde. Heute wissen wir, daß beim Compu­ tereinsatz die sogenannte »Software« mindestens so wichtig ist, wie die eigentliche »Hardware«. Auch dabei haben wir ein weites Feld, welches von strengen Theorien bis zu praxisbezogenen Arbeiten reicht. Das vorliegende Buch dient nun voll und ganz dem praktischen Einsatz der Computer. Es gibt ein gutes Bild davon, welche ungeheure Kleinar­ beit zu leisten ist, um die moderne elektronische Datenverarbeitung in Gang zu setzen und in Betrieb zu halten. Das zwingt zu einer neuen Gei­ steshaltung und zu einer strengen Disziplin in der Verwendung von Ideen und Mitteln. Jedes Zeichen, jede Aktion, jede Anweisung muß gut durchdacht sein, und es ist kein Platz für Schwärmerei mit unausgegore­ nen Ideen. So könnte sich die Datenverarbeitung auch über ihr eigenes Arbeitsge­ biet hinaus positiv auswirken und in einer in vieler Hinsicht verworrenen Zeit formend und bildend für die ganze Gesellschaft wirken, indem ihr Geist über eigentliche Fachkreise hinaus wirksam wird. Hünfeld, im August 1973 Konrad Zuse V Vorwort zur vierten Auflage Diese Auflage enthält im Wesentlichen drei Änderungen gegenüber der dritten Auflage. 1. Der Datenträger Lochkarte wird nur noch in Teil I verwendet. In Teil 11 und III wird der Plattenstapel als Datenträger verwendet. 2. Die Ein-/Ausgabe mit dem Datenverwaltungssystem wird nur ange­ deutet. Sie wird nun im Supplementband (Teil IV) ausführlich erläu­ tert.
Assembler II

Assembler II

Rainer Alletsee; Konrad Zuse; Horst Jung; Gerd F. Umhauer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1988
nidottu
Als die Computer nach ihren ersten Pionierjahren etwa zwischen 1950 und 1960 in die Praxis Eingang fanden, ließ sich kaum voraussehen, welche Bedeutung einmal der organisatorische Teil einschließlich der Programmierung erlangen würde. Heute wissen wir, daß beim Compu­ tereinsatz die sogenannte »Software« mindestens so wichtig ist, wie die eigentliche »Hardware«. Auch dabei haben wir ein weites Feld, welches von strengen Theorien bis zu praxisbezogenen Arbeiten reicht. Das vorliegende Buch dient nun voll und ganz dem praktischen Einsatz der Computer. Es gibt ein gutes Bild davon, welche ungeheure Kleinar­ beit zu leisten ist, um die moderne elektronische Datenverarbeitung in Gang zu setzen und in Betrieb zu halten. Das zwingt zu einer neuen Gei­ steshaltung und zu einer strengen Disziplin in der Verwendung von Ideen und Mitteln. Jedes Zeichen, jede Aktion, jede Anweisung muß gut durchdacht sein, und es ist kein Platz für Schwärmerei mit unausgegore­ nen Ideen. So könnte sich die Datenverarbeitung auch über ihr eigenes Arbeitsge­ biet hinaus positiv auswirken und in einer in vieler Hinsicht verworrenen Zeit formend und bildend für die ganze Gesellschaft wirken, indem ihr Geist über eigentliche Fachkreise hinaus wirksam wird. Konrad Zuse Hünfeld, im August 1973 v Vorwort zur vierten Auflage Diese Auflage enthält im Wesentlichen drei Änderungen gegenüber der dritten Auflage. 1. Der Datenträger Lochkarte wird nur noch in Teil I verwendet. In Teil 11 und III wird der Plattenstapel als Datenträger verwendet. 2. Die Ein-/Ausgabe mit dem Datenverwaltungssystem wird nur ange­ deutet. Sie wird nun im Supplementband (Teil IV) ausführlich erläu­ tert.
Petri-Netze aus der Sicht des Ingenieurs

Petri-Netze aus der Sicht des Ingenieurs

Konrad Zuse

Vieweg+Teubner Verlag
1980
nidottu
Die Petri-Netze haben in letzter Zeit zunehmend Beachtung gefunden. Das zeigt sich sowohl in der intemationalen Literatur als auch auf Tagungen, Workshops usw. Durch Petri und seine Mitarbeiter konnte eine gut ausge baute Theorie der Netz1 entwickelt werden. Praktische Anwendungsmoglich- keiten sieht man bei umfangreichen Programmsystemen, beim Zusammenspiel der Komponenten komplexer Systeme, z. B. Datenverarbeitungsanlagen, in der Prozess-Steuerung, bei Verkehrs- und Signalsystemen, usw. Dabei konnte ich gewisse Schwierigkeiten darin erkennen, die Standpunkte der Theoretiker und der Praktiker miteinander in Einklang zu bringen. Der Theoretiker neigt zu einer abstrakten Formulierung einer geschlosse- nen und in sich logisch aufgebauten Theorie, unter Verwendung moglichst weniger elementarer Grundbegriffe. Der Praktiker arbeitet lieber mit Erganzungen und Erweiterungen von bereits bewahrten Darstellungen kon- struktiver Steuerungsmechanismen, Schaltzeichnungen usw. Die zunachst ebenfalls abstrakten Disziplinen wie Schaltalgebra und Automatentheorie sind inzwischen weitgehend auch in das Gedankengut der Ingenieure einge- gangen. Daher ist es mein Bestreben, in dieser Richtung den Anschluss an die Petri-Netze zu suchen. Dabei habe ich bewusst in dieser Schrift auf rein formale Darstellungen und Ableitungen verzichtet. Auch der Be- griff der Lebendigkeit, der in der Theorie der Petri-Netze eine grosse Rolle spielt, wird zunachst zurUckgestellt.
Rechnender Raum

Rechnender Raum

Konrad Zuse

Vieweg+teubner Verlag
1969
nidottu
Es ist uns heute selbstverständlich, daß numerische Rechenverfahren erfolgreich ein­ gesetzt werden können, um physikalische Zusammenhänge zu durchleuchten. Dabei haben wir entsprechend Bild 1 eine mehr oder weniger enge Verflechtung zwischen Mathematikern, Physikern und den Fachleuten der Informationsverarbeitung. Die mathematischen Lehrgebäude dienen dem Aufbau physikalischer Modelle, deren numerische Durchrechnung heute mit elektronischen Datenverarbeitungsanlagen er­ folgt. Die Aufgabe der Fachleute der Informationsverarbeitung besteht im wesentlichen darin, für die von den Mathematikern und Physikern entwickelten Modelle möglichst brauchbare numerische Lösungen zu finden. Ein rückwirkender'Einfluß der Daten­ verarbeitung auf die Modelle und die physikalische Theorie selbst besteht lediglich indirekt in der bevorzugten Anwendung solcher Methoden, die der numerischen Lö­ sung besonders leicht zugänglich sind. Das enge Zusammenspiel zwischen Mathematikern und Physikern hat sich sehr günstig in bezug auf die Entwicklung der Modelle theoretischer Physik ausgewirkt. Das mo­ derne Gebäude der Quantentheorie ist weitgehend reine bzw. angewandte Mathematik. Es scheint daher die Frage berechtigt, ob die Informationsverarbeitung bei diesem Zusammenspiel nur eine ausführende Rolle spielen kann, oder ob auch von dort be­ fruchtende Ideen gegeben werden können, welche die physikalischen Theorien selbst rückwirkend beeinflussen. Diese Frage ist umso berechtigter, als sich in enger Zusam­ menarbeit mit der Informationsverarbeitung ein neuer Zweig der Wissenschaft ent­ wickelt hat, nämlich die Automatentheorie. Im folgenden werden einige Ideen in dieser Richtung entwickelt. Dabei kann keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit in der Behandlung des Themaserhoben werden.