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Kirjailija

L. Demling

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1980–2012, suosituimpiin kuuluu Fallorientierte Differentialdiagnosen in der Gastroenterologie. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

8 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1980–2012.

Atlas der Enteroskopie

Atlas der Enteroskopie

L. Demling; M. Classen; P. Frühmorgen

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Der Atlas für Enteroskopie ist neu in seiner Thematik. Er befaßt sich mit den Fortschritten der modernen gastroentero­ logischen Endoskopie. Sie betreffen den Dünndarm vom Duodenum bis zum Ileum und das gesamte Kolon. Während vor etwa drei Jahren große Teile des Darmkanals einer direk­ ten Betrachtung noch nicht zugänglich waren, kann inan heute von der Speiseröhre bis zum After jegliche Region optisch und bioptisch untersuchen, sei es durch die Kombination von Enteroskopie und Coloskopie oder mit Hilfe der peroralen Entero-Coloskopie. Entzündliche oder peptische Läsionen, Tumoren, Divertikel und Stenosen können gesehen und histo­ logisch überprüft werden. Neu ist auch die Darstellung des biliären und pankreatischen Gangsystems mit Röntgenkon­ trastmitteln über die endoskopisch intubierte Papilla Vateri. Erstmalig wird das Gangsystem der Bauchspeicheldrüse der präoperativen Röntgenuntersuchung zugänglich und kann mit der mesenterialen Angiographie kombiniert werden. Bei der Differentialdiagnose des Verschlußikterus bedeutet die retrograde endoskopische Füllung des biliären Systems einen wesentlichen Fortschritt, da das Verfahren gegenüber der per­ kutanen und der laparoskopischen Cholangiographie sehr schonend ist. Neuland wurde auch betreten mit der opera­ tiven Endoskopie im Dünn-und Dickdarm. Mit ihrer Hilfe können Fremdkörper nach außen befördert, umschriebene Veränderungen lokal behandelt, Blutungen durch Koagula­ tion gestillt und Polypen mit der Diathermieschlinge entfernt werden. Der Atlas zeigt in erster Linie die Möglichkeiten, welche sich durch die Weiterentwicklung der Endoskopie und deren Kombinationen mit dem Röntgenverfahren dem ärztli­ chen Handeln eröffnet haben.
Atlas of Enteroscopy

Atlas of Enteroscopy

L. Demling; M. Classen; P. Fruehmorgen

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
It is my pleasure to introduce you to this new Atlas by Professor DEMLING and his colleagues on the very timely subjects colonoscopy, duodenoscopy and endoscopic cannu­ lation of the bile and pancreatic ducts. Professor DEMLING, unlike many others who carry his teaching and administra­ tive burdens, continues to be very personally involved in performing endoscopies. His clinic is one of the best organized and best equipped in the world. Professor DEM­ LING and his colleagues have been instrumental in introducing to the European continent these new techniques of duodeno­ scopy, colonoscopy and bile duct cannulation which were originally developed in Japan. They have added significant contributions of their own and now present to the reader a clear, concise, very well illustrated description of these methods. Dr. CLASSEN is one of the pioneers in endoscopic cannula­ tion. He has been kind enough to come to the United States and share his expertise with us at several Post Graduate Education programs. The students in these courses have been most enthusiastic about his presentations. Through this text he makes his extensive experience available to all endo­ scopists. The beginner at cannulation will find the illustrations of the various shapes the papilla may assume most helpful. I had the pleasure this summer of teaching a course in Brazil with Dr. FRUHMORGEN. Very few physicians have con­ centrated on colonoscopy to the extent that he has.
Fallorientierte Differentialdiagnosen in der Gastroenterologie

Fallorientierte Differentialdiagnosen in der Gastroenterologie

L. Demling

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1993
nidottu
Die Einzelfallbeobachtung spielt in der Medizin schon immer eine grosse Rolle. Viele diagnostische und therapeutische Sequenzen haben sich aus kasuistischen Beobachtungen ableiten lassen. Der Kliniker macht seine Erfahrungen auf der Basis der theoretischen Informationen in der Beobachtung des Einzelfalls am Krankenbett. Die meisten Differentialdiagnosen sind an Allgemein- oder Leitsymptomen orientiert und beinhalten eine Ableitung vom haufigen zum seltenen Fall. Im vorliegenden Buch wird im Umkehrschluss vorgegangen: Im Mittelpunkt steht der besondere, haufig seltene Fall, der zu umfangreichen differentialdiagnostischen Uberlegungen Anlass gibt. Nach einer prazisen Fallbeschreibung mit Dokumentation der wichtigsten, zur Diagnose fuhrenden Verfahren und der Besprechung der Therapie erfolgt die differentialdiagnostische Diskussion, die durch eine tabellarische Zusammenfassung verdichtet wird. Die wichtigsten Krankheitsbilder aus dem gesamten Verdauungstrakt sind berucksichtigt.
Peptische Magen-Darm-Erkrankungen

Peptische Magen-Darm-Erkrankungen

Hans C. Dollinger; L. Demling; Joachim Demling; Peter Joraschky; Axel Pless

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1990
nidottu
Die rasche Entwicklung der Erkenntnisse über peptische Magen-Darm-Erkrankungen macht für den gastroenterologisch interessierten Arzt eine stetige Weiterbildung erforderlich. Das Buch trägt dieser Anforderung auf den Gebieten der Pathophysiologie, der Diagnostik und der Therapie durch informative und übersichtliche Darstellung Rechnung. Psychotherapeutische Aspekte sind in dieser Übersicht ebenso berücksichtigt wie die erforderlichen Allgemeinmaßnahmen. Der umfassende Charakter des Buches wird durch die Behandlung von Randfragen aus der Praxis abgerundet. Über diese rein inhaltliche Informationsdarstellung hinaus bietet das Werk dem Leser die Möglichkeit, durch kapitelbezogene Einzelfragen und Falldarstellungen sein Wissen zu überprüfen und sich so "wirklich" fortzubilden. Dieses Lernkolleg ist somit für den sachkundigen Arzt von doppeltem Nutzen, da hier rasche Information mit dem selbständigen Erarbeiten gastroenterologischer Fachgebiete verknüpft wird.
Ultraschalldiagnostik (B-scan) in der Inneren Medizin

Ultraschalldiagnostik (B-scan) in der Inneren Medizin

H. Lutz; L. Demling

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1982
nidottu
Das Wort des Heraklit, dass der Krieg der Vater aller Dinge sei, er- scheint uns zwar ubertrieben, er findet aber ausgerechnet in der Medi- zin unerwartet haufig eine Bestatigung. Eine Reihe, insbesondere von diagnostischen Verfahren, sind gewissermassen das Abfallprodukt tech- nischer Entwicklungen, welche aus militarischen UEberlegungen not- wendig wurden. So hat die fur Raumsatelliten notwendige Miniaturi- sierung elektronischer Einheiten die medizinische Biotelemetrie und die Ansatze zu kunstlichem Sehen und Hoeren ermoeglicht. AEhnliches gilt fur die Endophotographie mit winzigen Kameras. Neue W erkstof- fe, ursprunglich gedacht fur die Aussenhaut von Raketen, erwiesen sich wegen ihrer Oberflacheneigenschaften als nutzlich bei der Herstellung kunstlicher Herzklappen. Auch die Anfange der angewandten Ultra- schalltechnikdienten bereits im Ersten Weltkrieg militarisch-diagnosti- schen Belangen, namlich dem Aufspuren von Unterseebooten. UEber die eindimensionale hin zur zweidimensionalen Betrachtungsweise hat der Ultraschall seinen Einzug in die Medizin gehalten. Neurologie und Geburtshilfe waren die Teilgebiete, welche zunachst davon profitier- ten, spater war es die gesamte innere Medizin und hier neben Nephro- logie und Angiologie insbesondere die Gastroenterologie. Wahrend die Leber bereits mit anderen Methoden erfasst werden konnte, hatte sich die Bauchspeicheldruse bis zur Entwicklung eines brauchbaren Ultra- schallverfahrens dem morphologisch-diagnostischen Zugriff weit- gehend entzogen. Es waren in den sechziger Jahren mein fruherer Mit- arbeiter G. Rettenmaier und spater sein Nachfolger H. Lutz, welche sich um die Aufhellung der dunklen Zone Bauchspeicheldruse mit Hil- fe der Ultrasonographie in Zusammenarbeit mit der Firma Siemens wesentliche Verdienste erworben haben.
Endoscopy and Biopsy in Gastroenterology

Endoscopy and Biopsy in Gastroenterology

L. Demling

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1980
nidottu
Gastroenterologic endoscopy has made important progress in the past decade. New techniques and ideas have given it new life. The end of this evolution is not yet in sight. FuIly flexible fiberoptic instruments have eliminated all blank areas from the map of the gastrointestinal tract. Retro- grade visualization of the pancreatic and biliary system has been achieved in conjunction with radiologic methods. Operative endoscopy has de- veloped beyond the removal of foreign bodies, to a stage where laparotomy can be avoided in a number of situations. Hemostasis by laser coagulation and crushing of concrements by ultrasound and electric energy have reached the threshold of clinical applicability. With all these spectacular develop- ments, however, it is important to maintain a firm grasp of the fundamentals of endoscopy. This is the basis of day-to-day success and includes knowl- edge of the proper indications, the ability to manage complications, famil- iarity with the technical properties of the instruments, their skillful handling, and experience in organizing an endoscopy section. Endoscopists, particu- larly members of the Erlangen group, have undertaken the task of charting these fundamentals and of compiling them into a working manual for those already practicing endoscopy or intending to do so. They have been sup- ported in this effort by colleagues from other parts of the Federal Republic of Germany and from Italy.