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Kirjailija

L. Diethelm

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2011–2012, suosituimpiin kuuluu Röntgendiagnostik der Wirbelsäule Teil 1 / Roentgendiagnosis of the Vertebral Column Part 1. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2011–2012.

Röntgendiagnostik der Wirbelsäule Teil 1 / Roentgendiagnosis of the Vertebral Column Part 1

Röntgendiagnostik der Wirbelsäule Teil 1 / Roentgendiagnosis of the Vertebral Column Part 1

L. Diethelm; M. Erdélyi; W. Hoeffken; H. Junge; O. Perey; W. Pfeiffer; K. Reinhardt; K. Theiler; G. Töndury; A. Wackenheim; H. Wolfers; W. Zaunbauer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
In 1932 there appeared the work of SCHMORL and JUNGHANNS, Die gesunde und kranke Wirbelsiiule im Rontgenbild, which laid the foundations of diagnostic radiology of the spine. Since that time the discipline has been extended and refined in a systematic manner and our knowledge has been greatly enriched by the large number of monographs in which leading experts have assembled additional data. An encyclopedic treatment of all that is currently known requires not only that reference be made to all work published since 1932 in order to reveal the problems that remain but also that a serious attempt be made to contribute to the solution of such problems. For this reason, Professor TONDURY and Professor THEILER of Zurich, who know more than anyone else about the ontogeny of the spine, have been invited to display their erudition in this field. Should contra- dictions or divergent opinions on certain points be revealed through this confrontation with radiologically obtained findings, so much the better; the effect of this could only be to spur workers in both disciplines on to more advanced research. We have only to recall how in Goethe's time the premaxilla was still the subject of controversy, yet this great man pursuing his studies in comparative anatomy and anthropology was able to prove its existence beyond all doubt. Mainz, May 1974 L. DIETHELM Inhaltsverzeichnis - Contents A. Die normale Wirbelsliule ...1 1 I. Phylogenetische Entwicklung des Achsenskelets. Von K. THEILER 1 1. Die Bogenelemente...2. Die Chorda dorsalis ...
Röntgendiagnostik der Wirbelsäule / Roentgen Diagnosis of the Vertebral Column

Röntgendiagnostik der Wirbelsäule / Roentgen Diagnosis of the Vertebral Column

L. Diethelm; W. Hoeffken; H. Kamieth; J. Kastert; K. Kob; J. Kosmowski; W. Rübe; F. Schilling; G. A. Schulte; H. Wolfers

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Unsere Kenntnisse der Wirbelsaulenerkrankungen und ihrer Darstellung im Ront- genbild haben sich zwar in den letzten Jahrzehnten erheblich erweitert, doch sind nach wie vor noch widerspruchliche Auffassungen vorhanden, welche die Lucken unseres Wissens aufdecken. Es sei nur an die Genese der "Spondylolisthesis" oder an die Kontro- verse "persistierende Wirbelkorperepiphyse" - "vordere Kantenabtrennung" erinnert. Ein intensiveres Studium verdient aber auch die Genese der unspezifischen Spondyli- tiden - sowohl im Kindesalter als auch beim Erwachsenen -, wobei dem Nachweis der Grunderkrankung mit allen zur Verfugung stehenden Methoden eine besondere Bedeu- tung zukommt. Fur die Spondylitis tuberculosa sind neue therapeutische Moglichkeiten durch die operative Behandlung eroffnet worden, deren Indikation und Folgezustande nur aufgrund grosser eigener Erfahrungen von einem auf diesem Sektor besonders kompetenten Chirurgen dargestellt werden konnen. Die parasitaren Erkrankungen konnen heute in den meisten Fallen richtig und fruh- zeitiger erkannt werden. Hier darf von der zukunftigen Forschung eine Verbesserung der medikamentosen Behandlungsmoglichkeiten erwartet werden, zumal gewisse Ansatze schon heute sichtbar sind. Mainz, Dezember 1974 L. DIETHELM Preface Our knowledge of spinal diseases and their X-ray images has certainly been enormously extended in recent decades, however, there still exist contradictory opinions which merely serve to cover up the gaps in our knowledge. Two good examples would be the genesis of "spondylolisthesis", or ree the controversy surrounding "persistent vertebral epiphyses", and "vertebral body edge separation".
Osteopathien

Osteopathien

S. Bosnjakovic-Büscher; L. Diethelm; H.H. Ellegast; H. Fritz; I. Greinacher; F. Heuck; O. Mehls; H.C. Oppermann; K. Reinhardt; J. Spranger

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Die generalisierten Osteopathien sind Systemerkrankungen des Skelettes, deren Patho- genese sehr unterschiedlich sein kann. Das pathogenetische Spektrum beginnt mit den angeborenen Enzymdefekten bei den Dysostosen, die fUr den Abbau komplexer Kohle- hydrate unverzichtbar sind und nur durch subtile biochemische Untersuchungen differen- ziert werden konnen. Es umfaBt die schon lange Zeit bekannten Stoffwechselstorungen bei Vitaminmangel und Hypervitaminosen ebenso, wie die hormonalen Steuerungen der Lebensvorgange des Knochengewebes. Die Intoxikationen konnen sowohl unmittelbar auf den Knochen einwirken als auch mittelbar iiber eine toxische Schadigung von Organen Schaden am Skelett auslosen. Nicht allgemein bekannt sind die paraneoplastischen Endo- krinopathien, die haufig bei intrathorakalen Tumoren aber auch bei Geschwiilsten der Abdominalorgane, des Harntraktes, des Skelettes, der Generationsorgane und bei Erkran- kungen des lymphatischen Systems sowohl im Erwachsenenalter als auch im Kindesalter beobachtet werden und zu Osteopathien mit periostalen Reaktionen und zu rachitischen Veranderungen fUhren konnen. . Die Skelettantwort im Kindesalter ist gekennzeichnet durch die Reaktion des Kno- chens als Organ, dariiber hinaus auch seiner Wachstumszonen und damit seines Wachs- turns, wahrend sich beim Erwachsenen die Antwort auf die Transformation der Tela ossea beschranken muB. So wenig befriedigend bei der relativen Monotonie der Skelett- reaktionen auf die sehr verschiedenen pathogenetischen Bedingungen eine Einteilung der Osteopathien nach diesen Basisstorungen sein mag, so ist sie doch die einzig mogliche und fruchtbare, da sie uns bei einer Vielzahl von Osteopathien den Weg zeigt, mit Hilfe weiterfUhrender Untersuchungen eine subtilere Differenzierung und therapeutische Ansatzpunkte zu erreichen, die allein aus dem Rontgenbild nicht zu gewinnen sind.
Einführung in die Angiographie

Einführung in die Angiographie

Max Georgi; L. Diethelm

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Die standige Verfeinerung der radiologischen Diagnostik erfordert eine vollendete Beherrschung ihrer Indikation und Technik. Dies gilt vor allem fUr die invasiven Methoden, wenn das Risiko dieser Verfahren in einem vertretbaren Verhaltnis zu ihrem Nutzen bleiben solI. Deshalb besteht auch das Bediirfnis nach einer didaktisch guten und umfassenden Anleitung fiir die Angiographie, ein invasives Rontgenverfahren, welches nach seinen groBartigen diagnostischen Erfolgen seine besondere Eignung auch fUr bestimmte therapeuti- sche Eingriffe nachgewiesen hat. Prof. Georgi hat schon wahrend seiner Tatigkeit in Mainz auf beiden Gebieten iiberzeugende und anerkannte Ergebnisse erreicht, die er in Mannheim mit Hilfe des von ihm aufgebauten Teams und in enger Zusammenarbeit mit den dortigen Klinikem fortfiihren und weiterentwickeln konnte. So ist unter seiner Fiihrung ein wichtiges Grundlagenwerk entstanden, das eine Liicke im deutschen Schrifttum schlieBen und die Arbeit der Radiologen weiter verbessem kann. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung auf eine Standardisierung der Weiterbildung zum Fach- arzt, an deren Ende auch in der Bundesrepublik Deutschland eine Uberpriifung der Kenntnisse und Fahigkeiten mit einem entspre- chenden Nachweis stehen soUte. In diesem Sinne wiinsche ich dieser Einfiihrung einen guten Start. Mainz 1985 Prof. Dr. L. DIETHELM Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 A. Allgemeiner Teil Zugange zum Gera8system. M. GEORGI 5 1 Direktpunktion 5 1. 1 Perkutane KathetereinfUhrung . 7 1. 2 Kontrastmittel. P. PRAGER . 18 2 18 2. 1 Ionische KM Nichtionische KM . 19 2. 2 Kinetik, chernische Struktur, physikochemische Eigen- 2. 3 schaften und Vertraglichkeit von KM . 19 3 Angiographieaolagen. M. GEORGI und H. -P.