Kirjailija
L. Eley
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1962–2012, suosituimpiin kuuluu Die Krise des Apriori. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
5 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 1962–2012.
Der Begriff der Zahl ist ein vielfacher. Darauf weist uns schon die Mehrheit verschiedener Zahlworter hin, die in der Sprache des gewohnlichen Lebens auftreten und von den Grammatikern unter 5 folgenden Titeln aufgefiihrt zu werden pflegen: die Anzahlen oder Grundzahlen (numeralia cardinalia), die Ordnungszahlen (n. ordinalia), die Gattungszahlen (n. specialia), die Wiederho- lungszahlen (n. iterativa), die Vervielfaltigungszahlen (n. multi- plicativa) und die Bruchzahlen (n. partitiva). DaB die Anzahlen 10 als die ersten in dieser Reihe genannt werden, beruht ebenso wie die charakteristischen N amen, die sie sonst tragen - Grund- oder Kardinalzahlen -, nicht auf bloBer Konvention. Sie nehmen sprachlich eine bevorzugte SteHung dadurch ein, daB die samt- lichen iibrigen Zahlworter nur durch geringe Modifikationen aus 15 den Anzahlwortern hervorgehen (z. B. zwei, zweiter, zweierlei, zweifach, zweimal, zweitel). Die letzteren sind also wahrhafte Grundzahlworter. Die Sprache leitet uns hiermit auf den Gedan- ken hin, es mochten auch die korrespondierenden Beg r iff e samtlich in einem analogen Abhangigkeitsverhaltnisse stehen 20 zu denen der Anzahlen und gewisse inhaltsreichere Gedanken vor- steHen, in welchen die Anzahlen bloBe Bestandteile bilden. Die einfachste Uberlegung scheint dies zu bestatigen. So handelt es sich bei den Gattungszahlen (einerlei, zweierlei usw. ) um eine Anzahl von Verschiedenheiten innerhalb einer Gattung; bei den Wieder- 25 holungszahlen (einmal, zweimal usw. ) um die Anzahl einer Wiederholung. Bei den Vervielfaltigungs- und Bruchzahlen dient die Anzahl dazu, das Verhaltnis eines in gleiche Teile geteilten Ganzen zu einem Teile bzw.
Der Begriff der Zahl ist ein vielfacher. Darauf weist uns schon die Mehrheit verschiedener Zahlworter hin, die in der Sprache des gewohnlichen Lebens auftreten und von den Grammatikern unter 5 folgenden Titeln aufgefiihrt zu werden pflegen: die Anzahlen oder Grundzahlen (numeralia cardinalia), die Ordnungszahlen (n. ordinalia), die Gattungszahlen (n. specialia), die Wiederho- lungszahlen (n. iterativa), die Vervielfaltigungszahlen (n. multi- plicativa) und die Bruchzahlen (n. partitiva). DaB die Anzahlen 10 als die ersten in dieser Reihe genannt werden, beruht ebenso wie die charakteristischen N amen, die sie sonst tragen - Grund- oder Kardinalzahlen -, nicht auf bloBer Konvention. Sie nehmen sprachlich eine bevorzugte SteHung dadurch ein, daB die samt- lichen iibrigen Zahlworter nur durch geringe Modifikationen aus 15 den Anzahlwortern hervorgehen (z. B. zwei, zweiter, zweierlei, zweifach, zweimal, zweitel). Die letzteren sind also wahrhafte Grundzahlworter. Die Sprache leitet uns hiermit auf den Gedan- ken hin, es mochten auch die korrespondierenden Beg r iff e samtlich in einem analogen Abhangigkeitsverhaltnisse stehen 20 zu denen der Anzahlen und gewisse inhaltsreichere Gedanken vor- steHen, in welchen die Anzahlen bloBe Bestandteile bilden. Die einfachste Uberlegung scheint dies zu bestatigen. So handelt es sich bei den Gattungszahlen (einerlei, zweierlei usw. ) um eine Anzahl von Verschiedenheiten innerhalb einer Gattung; bei den Wieder- 25 holungszahlen (einmal, zweimal usw. ) um die Anzahl einer Wiederholung. Bei den Vervielfaltigungs- und Bruchzahlen dient die Anzahl dazu, das Verhaltnis eines in gleiche Teile geteilten Ganzen zu einem Teile bzw.
Die Logik, einst Grundbestand der Philosophie, hat sich in unserem J ahrhundert zu einer selbstandigen Wissenschaft ent- 1 wickelt. Sie wird zur Abgrenzung gegeniiber friiheren Gestalten "neue Logik" oder "moderne Logik" genannt; auch sind Be- zeichnungen wie "theoretische Logik", "mathematische Logik", "symbolische Logik", "formale Logik", "Logistik" gebrauch- 2 lich, urn die Eigenart der grundlegenden Methoden anzudeuten. Die genannten Benennungen werden in dieser Arbeit gleichbe- rechtigt gebraucht. Mit 1. M. BOCHENSKI und A. MENNE kann man unter Logistik in weiterem Sinne "die Lehre vom Logikkalkiil, seinen Voraus- 3 setzungen und Anwendungen" verstehen. Die Absicht dieser Arbeit ist eine philosophische; sie fragt nach dem, was die Aussage als Aussage zum Element positiver Logik werden laBt. In Frage ist daher die Aussagen- und (ele- mentare) Pradikatenlogik, die in formaler Hinsicht "durch den Vollstandigkeitssatz (Go DEL I930) und den Unentscheidbarkeits- 1 Texte zur Geschichte der modernen Logik: I. M. BOCHENSKI, Formale Logik, Freiburg-Miinchen I956, S. 3II-477. 2 s. z. B.: B. JUH6s, Elemente der neuen Logik, Wien I954. G. HASEN]AEGER, Einfuhrung in die Grundbegritfe und Probleme der modernen Logik, Freiburg-Miinchen I962. D. HILBERT und W. ACKERMANN, Grundzi ge der theoretischm Logik, 3. Aufl., B- lin-Gi: ittingen-Heidelberg I949. H. SCHOLZ und G. HASEN]AEGER, Grundzuge der mathematischen Logik, Berlin 1961. H. HERMES, Einfuhrung in die mathematische Logik, Stuttgart 1963. R. CARNAP, Symbolische Logik, Wien 1954. P. LORENZEN, Formale Logik. I. M. BOCHENSKI, GrundrifJ der Logistik, aus dem Franzi: isischen iibers., neubearb. und erweitert von A. MENNE, 2. erweiterte Auf I., Paderborn 1962.