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Kirjailija

Leibniz

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1998–2017, suosituimpiin kuuluu Samtliche Schriften Und Breife VI V4. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1998–2017.

Monadologia (Spanish Edition)

Monadologia (Spanish Edition)

Leibniz

Createspace Independent Publishing Platform
2017
nidottu
Gottfried Leibniz fue uno de los grandes matem ticos. Su gran descubrimiento es el C lculo Infinitesimal, que lo hizo paralelamente a Isaac Newton, que lo llam M todo de las Fluxiones. Fue un descubrimiento simult neo en formas distintas y adem s las notaciones eran diferentes: la de Leibniz es la que ha prevalecido a lo largo de la historia en el C lculo Infinitesimal. Hay un concepto enormemente importante en el centro de la filosof a de Leibniz, el concepto de m nada. M nada (sustancia) es una palabra griega que quiere decir unidad. Y llama m nadas justamente a los componentes de la realidad. Los verdaderos tomos de la naturaleza. Son precisamente lo que llama sustancias indivisibles, que no tienen partes. Y, por tanto, no pueden proceder por agregaci n, justamente porque no tienen partes, ni pueden desaparecer por disgregaci n.
Samtliche Schriften Und Breife VI V4

Samtliche Schriften Und Breife VI V4

Leibniz

Wiley-VCH Verlag GmbH
1998
sidottu
Der hier vorgelegte Band enthalt erstmals samtliche Schriften von Leibniz aus dem Zeitraum Anfang 1667 bis Juni 1690, die seinem philosophischen Schaffen im weiteren Sinne zugeschrieben werden koennen, Abhandlungen und Vorarbeiten, Exzerpte und Marginalien, insgesamt 612 Dokumente, fast ausschliesslich aus den von Leibniz hinterlassenen handschriftlichen Zeugnissen geschoepft, mit ihren UEberlieferungen, genetischen Textvarianten und Erlauterungen. Von vier kurzen Abhandlungen abgesehen, die Leibniz in Gelehrtenzeitschriften veroeffentlichen liess, blieb das Gros dieser Papiere seinen Zeitgernossen unbekannt, selbst die Grunde, die ihn zu ihrer Abfassung bewegten, hielt er vor ihnen verborgen. Das grosse Projekt einer "Scientia Generalis", mit dem er, gestutzt auf seine "Characteristica" und den "Calculus Universalis" - durch den er zum Schoepfer einer neuen Logik wurde -, eine "demonstrative Enzyklopadie" alles Gewussten und die Anlage zur Invention alles noch zu Wissenden entwickeln wollte, hielt er ebenso wie seine unerhoert neue Metaphysik mit den Ansatzen zur spateren Monadenlehre und seine Arbeiten zu einer Reform des Rechts verschwiegen zuruck, in Erwartung einer gunstigen Gelegenheit, sich einem Foerderer und von diesem finanzierten Mitarbeitern, auf deren Hilfe er sich angewiesen wusste, zu offenbaren. Thematisch verteilt sind diese Dokumente auf 522 Nummern mit Unternummern in sechs Abteilungen, jeweils geschieden nach Primartexten und ihnen zugeordneten Exzerpten und Marginalien. Den gesamten ersten Teilband fullen die gut 200 Primartexte zur "Scientia Generalis", zur besseren Einsicht in die Entwicklung nicht unterteilt in Stucke, die der materialen und solche, die der formalen Vorbereitung des Projekts dienen sollten. Der zweite Teilband bringt zunachst die Exzerpte und Marginalien zur ersten Abteilung und im ubrigen nur die Schriften zur Metaphysik, die Gott, das Individuum und die Freiheit in den Mittelpunkt stellen. Im dritten Teilband folgen die Abteilungen "Philosophia Naturalis" mit dem Schwerpunkt der Auseinandersetzung mit der Cartesianern, "Theologia" mit Schriften, die die kontroverstheolo- gische Diskussion auf eine festere metaphysische Grundlage stellen sollten, "Moralia" und "Scientia Juris Naturalis" mit Vorarbeiten zu einem naturrechtlich zu begrundenden "Codex novus legum". Innerhalb dieser Abteilungen erscheinen die Schriften nach den Prinzipien der Akademie-Ausgabe in chronologischer Abfolge im Unterschied zu ihrer Darbietung in der als internes Arbeitsmaterial in zehn Faszikeln vorgelegten "Vorausedition" (1982-91). Im abschliessenden Registerband stehen dem Leser ausser einem umfangreichen Verzeichnis der Sachen und Begriffe und neben Verzeichnissen der Personen und Schriften Spezialverzeichnisse der Stellen aus der Bibel und dem Corpus Juris Civilis zu Verfugung sowie eine Auflistung der Fundorte aller in diesem Band edierten Handschriften nebst Konkordanzen der Stucke zur "Vorausedition" und zu den auf die Handschriften zuruckgreifenden Ausgaben von Gerhardt, Couturat und Grua. Dieser Band wurde bis hin zum vollstandigen elektronischen Satz der Texte und Register, einschliesslich der uber 100 Grafiken, im wesentlichen unterstutzt durch TUSTEP in der Leibniz-Forschungsstelle der Universitat Munster hergestellt.