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Kirjailija

Lüder Gerken

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 6 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1989–2012, suosituimpiin kuuluu Ungleichgewichtstheorie im Mehr-Sektoren-Modell.. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Nimi esiintyy myös muodoissa: Luder Gerken

6 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1989–2012.

The Constitution of Liberty in the Open Economy
In these heady days of ever increasing globalization it has become vital to question whether governments should be allowed to protect domestic enterprises from foreign competitors. This book represents a first attempt to provide a new conceptual basis for discussing the cases in which free trade should be the option of choice in trade policy and those in which protectionism should be used. Lüder Gerken expands the economic tool of ordo-liberalism, founded by Walter Eucken and developed by Friedrich von Hayek, to make it applicable to foreign trade. With impressive clarity and ingenuity, Gerken powerfully argues a scientific case for free trade as a best practice solution to the demands of globalization
The Constitution of Liberty in the Open Economy
In these heady days of ever increasing globalization it has become vital to question whether governments should be allowed to protect domestic enterprises from foreign competitors. This book represents a first attempt to provide a new conceptual basis for discussing the cases in which free trade should be the option of choice in trade policy and those in which protectionism should be used. Lüder Gerken expands the economic tool of ordo-liberalism, founded by Walter Eucken and developed by Friedrich von Hayek, to make it applicable to foreign trade. With impressive clarity and ingenuity, Gerken powerfully argues a scientific case for free trade as a best practice solution to the demands of globalization
Internationaler Steuerwettbewerb

Internationaler Steuerwettbewerb

Lüder Gerken; Jörg Märkt; Gerhard Schick

Mohr Siebeck
2000
sidottu
Auf der Grundlage der ordoliberalen Außenwirtschaftstheorie und der allgemeinen ordoliberalen Theorie des Wettbewerbs der Staaten erarbeiten die Autoren eine Theorie des internationalen Steuerwettbewerbs. Diese macht sowohl das produktive als auch das destruktive Potential dieses Wettbewerbs deutlich und grenzt sich somit sowohl von der wettbewerbskritischen neoklassischen Theorie des Steuerwettbewerbs als auch von der wettbewerbseuphorischen evolutorischen Theorie des Staatenwettbewerbs ab. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Suche nach einem analytischen und einem normativen Rahmen, die der komplexen Realität des internationalen Steuerwettbewerbs gerecht werden können. Als zentraler Bezugspunkt der normativen Diskussion besteht neben den Grundprinzipien der Ordnung der Freiheit das Austauschprinzip. Die Autoren entwickeln einen steuerpolitischen Reformvorschlag auf der Grundlage der traditionellen Einkommensbesteuerung, der sowohl die produktiven Elemente des Steuerwettbewerbs zur Geltung kommen läßt als auch die destruktiven unterbindet.
Von Freiheit und Freihandel: Grundzüge einer ordoliberalen Aussenwirtschaftstheorie
Angesichts der zunehmenden Globalisierung stellt sich heute mehr denn je die Frage, ob der Staat die inländischen Unternehmen vor ausländischer Konkurrenz schützen darf oder ob er sich jeder Protektion zu enthalten hat. Die neoklassische Außenhandelslehre ist bis heute faktisch der einzige wirtschaftswissenschaftliche Ansatz für die Rechtfertigung einer Freihandelsordnung. Allerdings ist sie - nicht erst seit dem Aufkommen des Dogmas der strategischen Handelspolitik - an ihrem eigenen Anspruch gescheitert. Es besteht somit eine grundlegende Herausforderung an die Wirtschaftswissenschaft, eine neue Außenwirtschaftstheorie zu entwickeln, mit der angemessen auf die gestellte Frage eingegangen werden kann. Der von Walter Eucken und Franz Böhm begründete und von Friedrich August von Hayek maßgeblich weiterentwickelte Ordoliberalismus ist Grundlage für die Ausgestaltung von Wirtschaftsordnungen und Maßstab für Wirtschaftspolitik. Freilich ist er bislang ein rein national ökonomischer Ansatz, der auf außenwirtschaftliche Phänomene nicht eingeht. Hier liegt gleichfalls ein erhebliches Defizit, welches angesichts der ausgeprägten Globalisierungstendenzen der jüngeren Zeit immer schwerer ins Gewicht fällt. Insoweit besteht eine weitere grundlegende Herausforderung an die Wirtschaftswissenschaft darin, den Ordoliberalismus zu einer Wirtschaftstheorie für offene Volkswirtschaften weiterzuentwickeln. Lüder Gerken liefert einen ersten Beitrag zur simultanen Behebung der beiden Defizite. Er entwickelt die Grundzüge einer ordoliberalen Außenwirtschaftstheorie und stellt damit die Frage, wann Freihandel, wann Protektion die angemessene Option in der Außenwirtschaftspolitik sei, auf eine neue konzeptionelle Grundlage.