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Kirjailija

Ludwig Tieck

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 560 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1805–2026, suosituimpiin kuuluu Ludwig Tieck's Schriften. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

560 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1805–2026.

Vittoria Accorombona (Historischer Roman)
Das B rgerm dchen Vittoria, eine 17-j hrige Halbwaise, Tochter eines zu Lebzeiten angesehenen r mischen Juristen, hat drei Br der. Ihre Mutter, die Matrone Donna Julia, steht dem Haushalt in Rom und in Tivoli vor. Besonders stolz ist die Mutter auf ihren ltesten Sohn Ottavio, der es unter dem Kardinal Farnese bereits zum Abt gebracht hat. Marcello, der zweit lteste Sohn, macht der Mutter Sorgen, weil er mit Banditen tagelang durchs Gebirge streift. Hingegen Flaminio, der j ngste, gibt sich beinahe m dchenhaft. Vittoria, die junge Dichterin, schart im Hause Vornehme in einer "poetischen Akademie" um sich und m chte ledig bleiben. Die Mutter redet der einzigen Tochter ein, jede Dame m sse standesgem heiraten. Wenn es denn schon sein muss, dann k nnte Vittoria am ehesten noch den jungen Camillo Mattei ehelichen. Aber Camillo, Neffe des Priesters Vincenz aus Tivoli, ist arm. Es kommt aber ganz anders. Marcello, der ein Verbrechen begangen hat, wird gesucht. Ihm droht Hinrichtung oder zumindest Galeere. In dieser scheinbar ausweglosen Lage braucht die Familie Accoromboni einen m chtigen Besch tzer. Eine Vernunftehe Vittorias bietet sich der Mutter als Ausweg an. An passenden Verehrern mangelt es nicht... Ludwig Tieck (1773-1853) war ein deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und bersetzer der Romantik.
Denkwürdige Geschichtschronik der Schildbürger und andere Arabesken
Ludwig Tieck (1773-1853) war ein deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und bersetzer der Romantik. Inhalt: - Denkw rdige Geschichtschronik der Schildb rger - Die sieben Weiber des Blaubart - Eine wahre Familiengeschichte - Leben des ber hmten Kaisers Abraham Tonelli - Eine Autobiographie in drei Abschnitten - Das j ngste Gericht - Eine Vision - Aus dem Buch "Die sieben Weiber des Blaubart": - "So oft ich ber dieses Wort nachgedacht habe, habe ich immer empfunden, da das Denken dar ber mit vielen Schwierigkeiten verbunden sey. Ein Mann, der viel Erfahrung in tausend Sachen hat, hat mich versichern wollen, da man sich sogar bei'm vielen Denken leicht der Gefahr aussetze, ber alle diese Gr beleien konfus zu werden, und pl tzlich, ohne da man wisse, wie es geschehe, unmoralisch zu handeln. Ja, f gte er hinzu, es giebt so wunderbare Seiten in dieser Wissenschaft, so seltsame Ansichten, da einem raffinirenden Kopfe gerade das h chst moralisch vorkommen kann, was der gew hnliche Dilettant der Moralit t sch ndlich nennen w rde, und wie es bei allen brigen K nsten geht, da man nur dadurch Kenner wird, indem man den einseitigen Enthusiasmus verliert, so auch hier. Der Mann, den ich hier nicht nennen will, weil seine Bescheidenheit dar ber err then w rde, schwur mir zu, die ganze Welt nenne ihn blos deswegen den elendesten Egoisten, weil er im Grunde gar zu uneigenn tzig sey, und er sey schon zuweilen darauf gekommen, etwas von seiner strengen Tugend nachzulassen, damit ihn die Menschen nur besser verstehn m chten..."
Peter Lebrecht - Eine Geschichte aus vergangener Zeiten
Von Pflegeeltern auf dem Dorfe erzogen, vom Pater Bonifaz aus dem benachbarten Kloster unterrichtet, erlangt Peter die Hochschulreife und studiert an einer Katholischen Universit t Jura, Sprachen und Philosophie. Auf Empfehlung eines seiner Professoren bekommt Peter eine Hofmeister-Stelle im Hause des Pr sidenten von Blumbach. Dort erzieht er die beiden S hne des Pr sidenten und lernt das Fr ulein Louise Wertheim, Erzieherin der Tochter des Hauses, kennen und lieben. Dem Gl ck steht Herr von B renklau - mit lteren "Rechten" auf das sch ne junge Fr ulein - im Wege. Aber Peter hat den Pr sidenten auf seiner Seite und erreicht sein Ziel. Er und Louise werden getraut. Leider tanzt Peter auf seiner Hochzeit zu h ufig mit weiblichen G sten. Unterdessen ist auf einmal die Braut verschwunden. Und ward nicht mehr gesehen. Auf der Suche nach der verschollenen Ehefrau trifft Peter zuf llig seine Pflegemutter und wird von ihr ins Bild gesetzt... Ludwig Tieck (1773-1853) war ein deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und bersetzer der Romantik.
Der gestiefelte Kater

Der gestiefelte Kater

Ludwig Tieck

E-Artnow
2018
pokkari
Der gestiefelte Kater ist eine Kom die von Ludwig Tieck. In seinem Drama verzichtet Ludwig Tieck als einer der ersten Autoren im deutschsprachigen Raum auf den Versuch, seinem Publikum "vern nftige Illusionen" zu liefern. Im Illusionstheater gibt es eine einfache Trennung zwischen Fiktion und Realit t: "Gespielt" wird auf der B hne, und alles, was dort geschieht, w hrend der Vorhang offen steht, ist zuvor einge bt worden. Das Publikum soll m glichst vergessen, dass das Geschehen auf der B hne "nur ein Spiel" ist. Im Parkett und auf den R ngen hingegen sitzen Zuschauer, die sich weitgehend ruhig und passiv-aufmerksam verhalten, gelegentlich aber auch spontan reagieren. Zur Inhalt: Die drei S hne des verstorbenen M llers teilen in der Bauernstube das Erbe unter sich auf. Gottlieb, der j ngste der drei Br der, erh lt dabei lediglich den Kater Hinze und ist angesichts seiner Situation verzweifelt. Als Hinze aber anf ngt zu sprechen, wundert sich Gottlieb ber den sprechenden Kater. Sogleich machen sich im Publikum Aufregung ber die "unvern nftige Illusion" und Verwirrung breit. Der sprechende Kater wirkt clever und intelligent und gibt sich sehr um Gottlieb besorgt. Gottlieb und Hinze schlie en Freundschaft, woraufhin Hinze den Willen u ert, dem unbeholfenen Gottlieb aus seiner Misere zu helfen, wenn dieser ihm ein Paar Stiefel anfertigen lasse. Um Hinzes Bitte nachzukommen, bittet Gottlieb den vorbeigehenden Schuhmacher herein, der, wie nach ihm alle Charaktere der B hnenhandlung, nicht ber Hinze erstaunt ist. Johann Ludwig Tieck (1773-1853) war ein deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und bersetzer der Romantik.
Franz Sternbalds Wanderungen (Künstlerroman)
Franz Sternbalds Wanderungen, eine altdeutsche Geschichte, ist ein romantischer K nstlerroman von Ludwig Tieck. Die Wanderungen beginnen 1520 vor den Toren N rnbergs und dauern anderthalb Jahre an. Der 22-j hrige Maler Franz Sternbald verl sst seinen vielgeliebten Meister Albrecht D rer, wandert in den n chsten Wald und trifft darin auf den Antwerpener Schmied Messys. Franz, der gro e Junge mit dem kindlichen Gem t, will nicht so zaghaft sein wie Sebastian, sein Freund, der daheim beim Meister bleibt. Unterwegs wird Franz von einem Bauern, schon siebenzig Jahr, in dessen Behausung mitgenommen. Der Alte m chte vor seinem Tode noch N rnberg sehen. In einer Stadt gibt Franz einen Brief seines Meisters beim reichen Fabrikbesitzer Zeuner ab. In Herrn Zeuners Umkreis dreht sich alles ums Geld. Das Thema ist Franz zuwider. Er vertraut Zeuner seine Reisepl ne an. Nach Flandern soll es gehen und dann nach Italien. Der Aufseher ber Zeuners zahlreiche Arbeiter ist gerade gestorben. Franz schl gt die sehr gut bezahlte Stelle aus, weil er keine Ehrfurcht vor dem Reichtum hat. In derselben Stadt muss Franz noch einen Brief, diesmal aus der Feder Pirkheimers, abgeben. Der Empf nger l sst sich das Schreiben vom jungen Brieftr ger verlesen. Dem Vorleser kommen die Tr nen, als er als der beste Sch ler Albert D rers bezeichnet wird. Johann Ludwig Tieck (1773-1853) war ein deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und bersetzer der Romantik. Er publizierte auch unter den Pseudonymen Peter Lebrecht und Gottlieb F rber.
William Lovell (Klassiker der Romantik)
Der englische Gutsbesitzer Walter Lovell schickt seinen Sohn William auf Bildungsreise nach Italien. Der Vater gibt dem Sohn den erfahrenen Mortimer als Reisebegleiter mit auf den Weg. Paris, jene gro e Welt, st t den jungen Lovell auf der Durchreise ab. Lovell, der Enthusiast, poetisch gestimmt, zieht der gro en Stadt die l ndlichen Schatten des englischen Waldes vor. In Paris trifft William Lovell auf den Italiener Rosa. Bald wirkt das Gift der gro en Welt auf William. Der junge Engl nder, der seine Jugendliebe Amalie Wilmont zu Hause in Bondly zur cklassen musste, bricht dem jungen M dchen im Herzen die Treue, indem er sich der Comtesse Blainville n hert. Die Comtesse ist ein Werkzeug Rosas. Derweil bedient sich zu Hause der alte Baron Burton mit Erfolg des heimt ckischen Jackson als Advokat, um Walter Lovell in den wirtschaftlichen Ruin zu treiben. William macht die verh ngnisvolle Bekanntschaft Balders. Dessen Melancholie wirkt ansteckend auf den daf r anf lligen jungen Lovell und weitet sich im Romanverlauf zur unbezwinglichen Todessehnsucht aus. Letzterer erliegt William schlie lich. Zuvor f hrt Ludwig Tieck den staunenden Leser an den Sch tzen Italiens vorbei. Lovell ger t bei "vollem Mond an das Pantheon und ein heiliger Schauer" umf ngt ihn... Ludwig Tieck (1773-1853) war ein deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und bersetzer der Romantik.