Jos Maria E a de Queiroz oder Queir s (1845 - 1900) z hlt zu den bedeutendsten Schriftstellern Portugals. E a de Queiroz nahm Einfl sse der Romantik, des Realismus und des Naturalismus auf; er bewunderte die franz sische Literatur, insbesondere Honor de Balzac und Gustave Flaubert. E a de Queiroz entwickelte einen leichten, ironischen, urbanen Erz hlton; sein Stil zeichnet sich durch kurze S tze aus, ganz im Gegensatz zu der rhetorischen Tradition der portugiesischen Literatur. Aus dem Buch: "Schlie lich, in einem sehr hei en September, wo er die Weinernte leitete, starb mein guter Onkel Alfonso Fernandes, so ruhig (Gott sei gelobt f r diese Gnade ) wie ein V glein verstummt, das sich den Tag ber m de gesungen und geflogen hat. Ich vertrug noch auf dem Lande mein Trauerzeug. Mein Patenkind Joanninha machte um die Zeit des Schweineschlachtens Hochzeit. Unser Dach war in Reparatur. Ich kehrte nach Paris zur ck."