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Kirjailija

Maike Steinkamp

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2013–2023, suosituimpiin kuuluu Mittelalterbilder im Nationalsozialismus. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2013–2023.

Judit Reigl - Kraftfelder / Centers of Dominance

Judit Reigl - Kraftfelder / Centers of Dominance

Klaus Biesenbach; Maike Steinkamp

DCV
2023
sidottu
Beginning in the 1950s, Judit Reigl (b. Kapuv r, Hungary, 1923; d. Marcoussis, France, 2020) builds a singular creative oeuvre between abstraction and figuration, between Surrealism and gestural painting. After studying art in Budapest, Reigl flees Hungary in 1950; arriving in Paris, she is introduced to Andr Breton, who organizes her first exhibition in 1954. Under the influence of the cole de Paris, she branches out into criture automatique, then shifts toward free expression. Like her contemporaries Jackson Pollock and Helen Frankenthaler in New York, she lays out ever larger unprimed canvases on the floor and works them with a brush, her fingers, or other instruments. After 1966, bodily shapes emerge from her abstractions, and figures reappear in the pictures. On occasion of Reigl's centenary and the gift of three major works, the Neue Nationalgalerie mounts the artist's first solo exhibition at a museum in Germany. The book surveys the oeuvre of one of the most important protagonists of European art in the second half of the twentieth century.
Mittelalterbilder im Nationalsozialismus

Mittelalterbilder im Nationalsozialismus

Bruno Reudenbach; Maike Steinkamp

De Gruyter Akademie Forschung
2013
sidottu
Die Erinnerung an das Reich der mittelalterlichen Könige und Kaiser nahm in der nationalsozialistischen Geschichts- und Kulturpolitik eine herausragende Stellung ein. Das Reich Karls des Großen und die Jahrhunderte der „deutschen Kaiserzeit“, die Zeit der Ottonen, Salier und Staufer, galten als erste Phase „deutscher Größe“ und als Vorwegnahme und historische Rechtfertigung des von den Nationalsozialisten angestrebten „großgermanischen Reiches“. Von dieser völkisch-nationalistischen Deutung des Mittelalters, deren Wurzeln bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen, blieb auch die Sicht auf die mittelalterliche Kunst nicht unbeeinflusst. Im Mittelalter wurde der Anfang „deutscher Kunst“ gesucht, in der mittelalterlichen Kunst sah man einen frühen Ausdruck des deutschen Nationalcharakters, und entsprechend konnte sie sowohl als Vorbild für eine neu zu schaffende, nationale und „volksverbundene“ Kunst in Anspruch genommen als auch gegen die „Entartungen“ der modernen Kunst ins Feld geführt werden. Im Zentrum der Publikation steht die Praxis der Mittelalter-Kunstgeschichte im Nationalsozialismus, ihre Vorgeschichte und unmittelbare Folge. Es geht um eine Analyse der Gegenstände, Begriffe, Methoden und Deutungsmuster, mit denen mediävistische Kunstgeschichte im Nationalsozialismus operierte. Ein zweiter Themenschwerpunkt liegt auf der Popularisierung des Mittelalterbildes in Schrifttum, Film und Veranstaltungen.