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Kirjailija

Manfred Spieker

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2004–2016, suosituimpiin kuuluu Benedikt XVI. Und Die Weltbeziehung Der Kirche. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2004–2016.

Gender-Mainstreaming in Deutschland: Konsequenzen Für Staat, Gesellschaft Und Kirchen. 2. Auflage
Gender-Mainstreaming halten viele f r eine Strategie zur Durchsetzung gleicher Rechte f r Mann und Frau. Dies ist ein Irrtum. Wer die Philosophie und die politische Strategie des Gender-Mainstreaming untersucht, stellt schnell fest, dass Gender-Mainstreaming mehr ist: eine Strategie zur Relativierung der Heterosexualit t, die die Familie gef hrdet und Staat, Gesellschaft und Kirchen in Deutschland tiefgreifend ver ndert hat. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen drei Etappen der politischen Implementierung des Gender-Mainstreaming: die Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften, der 7. Familienbericht der Bundesregierung, der die serielle Monogamie zum Leitbild der Familienpolitik erhob und Basis der Krippenpolitik ist, sowie der Kampf um die Sexualp dagogik der Vielfalt . Besondere Aufmerksamkeit gilt der katholischen Kirche: einerseits den Anpassungen an das Gender-Mainstreaming in Theologie und Verb nden, andererseits der Kritik am Gender-Mainstreaming. Dabei dr ngt sich die Vermutung auf, dass hinter der theologischen Rezeption der Gender-Kategorie und der Kritik an der kirchlichen Lehre zu Ehe und Familie eine neue Leibfeindlichkeit sichtbar wird. Die Untersuchung stellt dem Gender-Mainstreaming zun chst Reflexionen zu Ehe und Familie, ihren Funktionen f r die Gesellschaft und den gesellschaftlichen Kosten ihres Zerbrechens gegen ber, in denen deutlich wird, dass es zahlreiche Gr nde gibt, Ehe und Familie in der Verfassung besonders zu sch tzen. Und sie stellt dem Gender-Mainstreaming zweitens Reflexionen zur katholischen Sexualethik und zur Theologie des Leibes gegen ber, die zeigen, dass es zahlreiche Gr nde gibt, die Enzyklika Humanae Vitae einer neuen Lekt re zu unterziehen.
Benedikt XVI. Und Die Weltbeziehung Der Kirche

Benedikt XVI. Und Die Weltbeziehung Der Kirche

Lothar Roos; Manfred Spieker; Werner Münch

Brill Schoningh
2015
nidottu
Benedikt XVI., der gro e Lehrer der Theologie auf dem Stuhl des Apostel Petrus, hat sich in den fast acht Jahren seines Pontifikats immer wieder zu sozialethischen Themen ge u ert. Seine Enzykliken und seine Reden vor parlamentarischen Versammlungen sind Dokumente einer Weiterentwicklung der katholischen Soziallehre im Geiste des II. Vatikanischen Konzils. Lothar Roos untersucht in seinem Beitrag die drei Enzykliken Benedikts ber die Liebe, die Hoffnung und die geistliche Quelle der Soziallehre Caritas in Veritate unter dem Stichwort eines trinitarischen Humanismus. Er zeigt, wie Benedikt in Caritas in Veritate die Sozialethik mit der Ethik des Lebens verkn pft. Werner M nch analysiert die gro en Reden Benedikts vor den Vereinten Nationen und vor dem Deutschen Bundestag, in denen Benedikt deutlich zu machen versteht, dass eine humane Rechts- und Gesellschaftsordnung auf naturrechtliche Fundamente angewiesen ist, ber die sie nicht selbst verf gen kann. Manfred Spieker untersucht Benedikts bzw. Joseph Ratzingers Aussagen zum interreligi sen Dialog, insbesondere zum Islam, in deren Mittelpunkt immer wieder das Verh ltnis von Glaube und Vernunft, die Frage nach der Wahrheit und die Kritik an der Gewalt als Mittel der Verk ndigung stehen.
Die Würde Des Embryos: Ethische Und Rechtliche Probleme Der Präimplantationsdiagnostik Und Der Embryonalen Stammzellforschung
Ist die Legalisierung der Pr implantationsdiagnostik ein Weg zur Verhinderung von Krankheiten oder zur Vernichtung von Kranken? F hren die Pr implantationsdiagnostik und die embryonale Stammzellforschung zur Optimierung des Menschen oder in eine eugenische Gesellschaft? Der Sozialethiker Manfred Spieker konfrontiert den Anspruch der Reproduktionsmediziner und der Politiker, durch die PID Krankheiten und Behinderungen zu vermeiden, mit der Menschenw rdegarantie, dem Lebensrecht, dem Diskriminierungsverbot Behinderter und dem Demokratieprinzip des Grundgesetzes. Der Verfassungsrechtler Christian Hillgruber geht dem Widerspruch zwischen dem verfassungsrechtlichen Verbot der PID und ihrer gesetzlichen Erlaubnis nach und pl diert nicht nur f r eine neue Bewertung der Elternverantwortung von Eizellspenderin und Samenspender, sondern auch f r neue rechtliche Wege bei der Verfassungsbeschwerde zur Wahrung des Lebensrechts. Der Verfassungsrechtler Klaus Ferdinand G rditz sieht in der Entscheidung des Europ ischen Gerichtshofes vom 18. Oktober 2011 zum Patentrecht gegen den Stammzellforscher Oliver Br stle eine Verteidigung der W rde des Embryos, die f r die ganze EU verbindlich ist. Er fragt nach den Folgen dieser Entscheidung f r die embryonale Stammzellforschung.
Der Verleugnete Rechtsstaat: Anmerkungen Zur Kultur Des Todes in Europa. 2. Auflage
Seit 30 Jahren schleicht die Kultur des Todes durch Deutschland. Sie gibt vor, Leben zu sch tzen, die Menschenw rde zu respektieren und die Selbstbestimmung zu f rdern. In Wirklichkeit ist sie angetreten, Leben zu vernichten, die Menschenw rde zu relativieren und Ungeborene sowie Sterbende, die der Gesellschaft zur Last fallen, zu entsorgen. Kultur des Todes ist ein sperriger Begriff. Sie hat nichts zu tun mit der ars moriendi, jener Kunst des Sterbens eines reifen Menschen, der dem Tod ebenso bewusst wie gelassen entgegen geht. Sie hat auch nichts zu tun mit Mord und Tot-schlag. Kultur des Todes meint vielmehr ein Verhalten einerseits und gesellschaftliche sowie rechtliche Strukturen andererseits, die bestrebt sind, das T ten gesellschaftsf hig zu machen, indem es als medizinische Dienstleistung oder als Sozialhilfe getarnt wird. Sie bedient sich vieler Tarnkappen. Von ihnen ist in diesem Buch die Rede - nicht ohne einen Blick aber auch auf jene Entwicklungen zu werfen, die Trendwenden zu mehr Lebensschutz signalisieren.
Der Begriff Des Politischen in Der Russisch-Orthodoxen Tradition: Zum Verhältnis Von Kirche, Staat Und Gesellschaft in Rußland
Das Buch widmet sich der Forschung der ethischen, sozialtheologischen und politischen Traditionen der ostkirchlichen Kultur und ber cksichtigt dabei besonders die Geschichte der Russisch-orthodoxen Kirche. Im Mittelpunkt stehen ihre politische Theologie, sowie die theoretischen und historischen Grundlagen des Verh ltnisses zwischen Staat und Kirchen in der orthodoxen Tradition. Dabei analysiert der Autor die politischen und sozialethischen Ans tze der orthodoxen Denker vom Byzanz bis Revolution 1917. Eine zentrale Beachtung bekommen der aktuelle Stand der gesellschaftlich-politischen Diskussion in der Russischen Kirche und die im Jahre 2000 erschienenen Grundlagen ihrer Sozialdoktrin.