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Kirjailija

Margreth Lünenborg

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1997–2024, suosituimpiin kuuluu Journalismus als kultureller Prozess. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1997–2024.

Affektive Medienpraktiken

Affektive Medienpraktiken

Margreth Lünenborg; Claudia Töpper; Laura Suna; Tanja Maier

Springer
2021
nidottu
Das Buch liefert eine affekttheoretisch informierte Analyse des Reality TV. Dabei wird das komplexe Affektgeschehen zwischen Fernsehsendung, Medientechnologie und den Körpern der Zuschauenden empirisch zugänglich und sichtbar. Eine multiperspektivische Analyse zeigt auf, welche Strategien und Muster der Erzeugung von Affekten und Emotionen Fernsehproduzent*innen nutzen, wie Inklusion und Exklusion im audiovisuellen Medientext für Zuschauende körperlich spürbar wird und welche Spuren Affekte in den Körpern und den Diskursen des Publikums hinterlassen. Auf den Ebenen Körper, Diskurse und Praktiken werden auf diese Weise affektive Dynamiken der Aushandlung von Zugehörigkeiten analysiert. Die Studie leistet damit einen methodisch wie auch theoretisch innovativen Beitrag zur Affekt- und Emotionsforschung in der Kommunikationswissenschaft.
Journalismus als kultureller Prozess

Journalismus als kultureller Prozess

Margreth Lünenborg

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2005
nidottu
Was macht heute Journalismus innerhalb der Mediengesellschaft aus? Dieser Frage nahert sich die Arbeit theoretisch und bearbeitet dabei zahlreiche Aspekte, die fur das journalistische Handeln unmittelbar bedeutsam sind. Journalismus lasst sich in seiner Bedeutung fur die Gesellschaft nur verstehen, wenn Medienproduktion, journalistischer Medientext und der Prozess der Rezeption integral als Bestandteil der Journalistik erkannt werden. Mit diesem Ansatz unterscheidet sich eine kulturtheoretisch orientierte Journalistik grundlegend von anderen kommunikatorzentrierten Konzepten.
Journalistinnen in Europa

Journalistinnen in Europa

Margreth Lünenborg

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1997
nidottu
1. 1 Zum Stand des Wissens Die Popularität der Auseinandersetzung um die Teilhabe von Frauen am Journalis­ mus steht in seltsamem Gegensatz zum lückenhaften Forschungsstand zu diesem Thema. Vergleicht man die Diskussion in den USA mit der europäischen, so zeigt sich deutlich, daß einer mehr als zwanzigjährigen, kontinuierlichen Analyse der quantitativen Geschlechterstruktur im Journalismus dort, eine recht bruchstückhafte Betrachtung hier gegenübersteht. Eine vergleichende Untersuchung im europäi­ schen Kontext ist damit deutlich erschwert. Einerseits ist die vorliegende Struktur und Qualität der Daten in den europäischen Staaten sehr unterschiedlich. Zum anderen leiden die international vergleichend angelegten Untersuchungen an man­ gelnder Präzision. Diese Defizite sollen hier an Beispielen deutlich gemacht wer­ den, um mit einem Blick auf den Forschungsstand in den USA eine Strukturierung der Problemstellung vorzunehmen. Exemplarisch werde ich die Forschungsdis­ kussion in Deutschland dokumentieren und abschließend die europäisch verglei­ chenden Untersuchungen auf ihre Aussageflihigkeit filr die hier im Mittelpunkt stehenden Fragestellungen überprüfen. Für alle Bereiche gilt, daß an dieser Stelle nur die wesentlichen Tendenzen dargestellt werden. Darüber hinausreichende De­ tails werde ich, um Redundanz zu vermeiden, in den entsprechenden Teilen meiner Arbeit aufgreifen und in die Diskussion miteinbeziehen. Der Forschungsstand zur Geschlechterstruktur im Journalismus stellt sich im europäischen Vergleich äußerst uneinheitlich dar. Aus einzelnen nordeuropäischen Ländern liegen kontinuierliche Berufsstatistiken mit geschlechtsspezifischer Auf­ l schlüsselung vor. Demgegenüber läßt sich in Griechenland oder Portugal bislang nichteinmal die aktuelle Zahl der Journalistinnen im Vergleich zu ihren männli­ chen Kollegen beschreiben.