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Kirjailija

Mark Spoerer

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2004–2025, suosituimpiin kuuluu Zwangsarbeiter Und Zwangsarbeiterinnen Auf Dem Gebiet Der Republik Osterreich 1939-1945: Zwangsarbeit Auf Dem Gebiet Der Republik Osterreich 1. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2004–2025.

Von Einer Ns-Autarkiegrundung Zum Exportunternehmen: Die Entwicklung Des Chemiefaserwerks in Kelheim Von 1935 Bis 2004
Um Devisen beim Baumwollimport zu sparen, regte das NS-Regime seit 1934 die Grundung von regionalen Zellwollewerken an, in denen aus heimischem Zellstoff (halb)synthetische Textilfasern hergestellt wurden. Eigentumer dieser Werke waren regionale Textilunternehmen. Eines entstand 1935/36 im niederbayerischen Kelheim. Mark Spoerer und Martin Gotz zeigen, dass dessen Grundung keineswegs Resultat einer von oben oktroyierten Entscheidung war, sondern viele suddeutsche Textilunternehmen ein eigenes Interesse hatten, sich an dieser neuen Technologie zu beteiligen. Obwohl zur Importsubstitution gegrundet, entwickelte sich das Werk nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem ausgesprochenen Exportunternehmen. Fur den sich globalisierenden Weltmarkt erwies es sich jedoch als zu klein, so dass es 1968 von Hoechst ubernommen wurde. In den 1970er und 1980er Jahren nahm Hoechst umfangreiche Investitionen vor, insbesondere im Bereich des Umweltschutzes. 1993/94 trennte sich Hoechst von der Chemiefasersparte. Es gehort zur Ironie in der Geschichte dieses Werks, dass es gerade diese fruhen Umweltinvestitionen waren, die ihm in der Folgezeit das Uberleben in konzerninternen Standortwettbewerben sicherte.
Neue Deutsche Wirtschaftsgeschichte Des 20. Jahrhunderts

Neue Deutsche Wirtschaftsgeschichte Des 20. Jahrhunderts

Mark Spoerer; Jochen Streb

de Gruyter Oldenbourg
2013
nidottu
die Wirtschaftsgeschichte untersucht die Entwicklung der Wirtschaft in zeitlicher Dimension. Sie ist daher eine Br ckendisziplin zwischen den Wirtschaftswissenschaften und der Geschichtswissenschaft. In diesem Lehrbuch wird erstmals f r den deutschen Sprachraum versucht, sowohl wirtschaftswissenschaftlich als auch historisch interessierte Leser gleichzeitig und in gleichem Ma e anzusprechen. Es wird das Potenzial veranschaulicht, das wirtschaftswissenschaftliche Konzepte und Methoden zur L sung (wirtschafts-)historischer Fragen einbringen k nnen. Durch die Historie wird vermeintlich trockene Theorie mit Leben gef llt; umgekehrt hilft die Theorie, die Historie zu verstehen.
Steuerlast, Steuerinzidenz und Steuerwettbewerb
Nicht der Staat steht im Vordergrund dieses Buches, sondern der Steuerzahler. In den vier Hauptkapiteln der Untersuchung wird der Blick weniger auf die formalen Aspekte der Besteuerung gelenkt als vielmehr auf ihre effektiven materiellen Auswirkungen und die dahinterstehenden Interessen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung der Steuerlast, auf der Beurteilung der distributiven Effekte der Steuerpolitik und auf den Ausweichreaktionen der Zensiten.
Zwangsarbeiter Und Zwangsarbeiterinnen Auf Dem Gebiet Der Republik Osterreich 1939-1945: Zwangsarbeit Auf Dem Gebiet Der Republik Osterreich 1
In der vorliegenden Publikation wird im ersten Beitrag von Florian Freund und Bertrand Perz die Zahl der Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen auf dem Gebiet der Republik Osterreich 1939-1945 ermittelt. Im zweiten Beitrag unternimmt Mark Spoerer den Versuch einer Schatzung der bis Mitte 2000 noch lebenden Manner und Frauen, die zwischen 1939 und 1945 als Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen auf dem Gebiet der Republik Osterreich eingesetzt waren. Grundsatzlich ist festzuhalten, dass die betroffenen Menschen auf Grund speziell nationalsozialistischer Politik geschadigt wurden, das heisst aus rassistischen oder politischen Grunden verfolgt wurden, sonstigen Zwangsmassnahmen unterworfen waren und vielfach von Krankheit und Tod bedroht waren. Von Zwangsarbeit im Nationalsozialismus ist dann zu sprechen, wenn ausserokonomischer Zwang ausschlaggebend dafur war, dass eine Person arbeitete und zwar unabhangig von ihrem Beruf und ihren Fahigkeiten, sondern alleine abhangig von ihrer Herkunft (national, ethnisch, religios). In beiden Studien werden vier Kategorien von auslandische Zwangsarbeitern und Zwangsarbeiterinnen unterschieden: Zivile Auslander und Auslanderinnen, Kriegsgefangene, Ungarische Juden in "Judenlagern" und KZ-Haftlinge. Nach der Schatzung lebten im Jahr 2000 199.126 Personen, die als zivile auslandische Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen auf dem Gebiet der Republik Osterreich beschaftigt waren. (102.665 Manner, 96.461 Frauen), 18.609 Kriegsgefangene und 20.877 Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen, die als KZ-Haftlinge, ungarische Juden und Judinnen auf dem Gebiet der Republik Osterreich waren. (17.696 Manner, 3.181 Frauen). Die beiden Studien bildeten die wissenschaftliche Grundlage fur den Osterreichischer Fonds fur Versohnung, Frieden und Zusammenarbeit (Osterreichischen Versohungsfonds). Mittlerweile ist die Antragsfrist beendet und so konnten in einem Schlusskapitel die Schatzungen mit den tatsachlichen Antragen verglichen werd