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Kirjailija

Martin Baethge

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1988–2004, suosituimpiin kuuluu Die neue Welt der Mikrounternehmen. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

3 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1988–2004.

Die neue Welt der Mikrounternehmen

Die neue Welt der Mikrounternehmen

Ralf Reichwald; Martin Baethge; Oliver Brakel; Jorun Cramer; Barbara Fischer; Gerd Paul

Gabler Verlag
2004
nidottu
Trotz der Turbulenzen und Rückschläge der New Economy werden Internetökonomie und Telekooperation das zukünftige Gesicht der Arbeit zunehmend prägen. Das vorliegende Buch präsentiert die Ergebnisse einer umfassenden empirischen Analyse der Klein- und Kleinstbetriebe, der "small offices" und "home offices" (SOHOs), in denen namhafte Ökonomen die Prototypen der zukünftigen Arbeitsorganisation sehen.
Jugend: Arbeit und Identität

Jugend: Arbeit und Identität

Martin Baethge

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1988
nidottu
Anders als Demoskopie und landHiufige Meinung uns lange Zeit glauben machen wollten, hat die Jugend die Erwerbsarbeit inner- lich nicht abgeschrieben. 1m Gegenteil: Fur die Mehrheit gilt, daB sie Arbeit und Bernf bei ihrer Suche nach Identitat einen hohen, haufig einen zentralen Stellenwert zuspricht. Wenn wir auf der Ba- sis mehrjiibriger empirischer Forschung dem kulturkritischen Trend, eine ganze Generation in ihrem subjektiven Verhaltnis zur Arbeit krankzuschreiben, nicht folgen, so bedeutet das nicht, die traditionelle Arbeitsmoral zu bestiitigen und fUr in Ordnung zu er- klaren. Denn tatsachlich hat sich vieles zwischen der Jugend und der Arbeit veriindert, was uns neue Probleme aufgibt. Unser zentrales Ergebnis liiBt sich in einem Widersprnch zuspit- zen: In den personlichen Identitatsentwiirfen hat die Erwerbsarbeit fiir die Mehrheit der Jugendlichen einen hohen Stellenwert, gleich- zeitig aber scheint sie flir immer weniger Jugendliche den Kristalli- sationspunkt flir kollektive Erfahrungen und die Basis fiir soziale und politische Identitatsbildung abzugeben. Was ein derartig indivi- dualistisches VerhiiItnis zur Arbeit politisch bedeutet, wagen wir heute nicht zu entscheiden. Hieriiber bedarf es einer breiten Dis- kussion, in der auch unsere Interpretationen zur Disposition stehen.