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Kirjailija

Martin Eichler

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2012–2013, suosituimpiin kuuluu Quadratische Formen und orthogonale Gruppen. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2012–2013.

The Theory of Jacobi Forms

The Theory of Jacobi Forms

Martin Eichler; Don Zagier

Birkhauser Boston Inc
2013
nidottu
The functions studied in this monogra9h are a cross between elliptic functions and modular forms in one variable. Specifically, we define a Jacobi form on SL (~) to be a holomorphic function 2 (JC = upper half-plane) satisfying the t\-10 transformation eouations 2Tiimcz* k CT +d a-r +b z ) (1) ( (cT+d) e cp(T,z) cp CT +d ' CT +d (2) rjl(T, z+h+]l) and having a Four*ier expansion of the form 00 e2Tii(nT +rz) (3) cp(T,z) 2: c(n,r) 2:: rE~ n=O 2 r ~ 4nm Here k and m are natural numbers, called the weight and index of rp, respectively. Note that th e function cp (T, 0) is an ordinary modular formofweight k, whileforfixed T thefunction z-+rjl(-r,z) isa function of the type normally used to embed the elliptic curve ~/~T + ~ into a projective space. If m= 0, then cp is independent of z and the definition reduces to the usual notion of modular forms in one variable. We give three other examples of situations where functions satisfying (1)-(3) arise classically: 1. Theta series. Let Q: ~-+ ~ be a positive definite integer valued quadratic form and B the associated bilinear form.
Quadratische Formen und orthogonale Gruppen

Quadratische Formen und orthogonale Gruppen

Martin Eichler

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
wirkung des Raumes mit seiner Bewegungsgruppe. Dementsprechend ist der Weg, auf dem del' Leser hier gefiihrt wird, zweigleisig; es wechseln Dbedegungen, welche den Raum bzw. die seine Metrik definierende quadratische Form betreffen, mit Betrachtungen liber seine Bewegungs- gruppe, die orthogonale Gruppe im weitesten Sinne. Der Titel bringt diese doppelte Aufgabe zum Ausdruck. Beachtet man, daB die Theorie der hyperkomplexen Systeme in ihrer historischen Entwicklung und ihrem heutigen Bestand weitgehend mit der Darstellung von Gruppen durch Abbildungen eines affinen Raumes auf sich ubereinstimmt, so ergibt sich damit die Stellung im heutigen GefUge der Mathematik, welche die Arithmetik der quadratischen Formen beanspruchen muB. Sie ist im gleichen Sinne neben del' hyperkomplexen Algebra und Arith- metik einzuordnen, wie die orthogonale Gruppe neben der affinen steht. Ich hoffe, daB die Herausarbeitung der gruppentheoretischen Motive in del' Theorie der quadratischen Formen den Erfolg hat, daB die beiden aus den Disquisitiones Arithmeticae erwachsenen Zweige der Arithmetik einander naher gebracht werden, und daB so die Einheit un serer Wissen- schaft gefordert wird. Wenngleich das Buch vieles in diesel' Form Neue bringt, bin ieh mil' bewuBt, daB mil' die Anregungen hierzu von vielen Seiten zugeflossen sind, wovon die im Text vorkommenden Namen, die vielfach un serer Generation angehoren, Zeugnis ablegen. Nicht immer ist es aber moglich, den Urheber eines Gedankens exakt festzulegen; Wissenschaft ist Gemeinschaftsar bei t.