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Kirjailija

Martin Gotz

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2007–2025, suosituimpiin kuuluu Von Einer Ns-Autarkiegrundung Zum Exportunternehmen: Die Entwicklung Des Chemiefaserwerks in Kelheim Von 1935 Bis 2004. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Nimi esiintyy myös muodoissa: Martin Götz

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2007–2025.

Von Einer Ns-Autarkiegrundung Zum Exportunternehmen: Die Entwicklung Des Chemiefaserwerks in Kelheim Von 1935 Bis 2004
Um Devisen beim Baumwollimport zu sparen, regte das NS-Regime seit 1934 die Grundung von regionalen Zellwollewerken an, in denen aus heimischem Zellstoff (halb)synthetische Textilfasern hergestellt wurden. Eigentumer dieser Werke waren regionale Textilunternehmen. Eines entstand 1935/36 im niederbayerischen Kelheim. Mark Spoerer und Martin Gotz zeigen, dass dessen Grundung keineswegs Resultat einer von oben oktroyierten Entscheidung war, sondern viele suddeutsche Textilunternehmen ein eigenes Interesse hatten, sich an dieser neuen Technologie zu beteiligen. Obwohl zur Importsubstitution gegrundet, entwickelte sich das Werk nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem ausgesprochenen Exportunternehmen. Fur den sich globalisierenden Weltmarkt erwies es sich jedoch als zu klein, so dass es 1968 von Hoechst ubernommen wurde. In den 1970er und 1980er Jahren nahm Hoechst umfangreiche Investitionen vor, insbesondere im Bereich des Umweltschutzes. 1993/94 trennte sich Hoechst von der Chemiefasersparte. Es gehort zur Ironie in der Geschichte dieses Werks, dass es gerade diese fruhen Umweltinvestitionen waren, die ihm in der Folgezeit das Uberleben in konzerninternen Standortwettbewerben sicherte.
Über Sicherheit Und Sprache Angesichts »Untreue Der Weisheit.« Und »Die Asyle.« Von Friedrich Hölderlin
The study aims to encourage a more profound understanding of linguistic clarity by engaging in a painstaking philosophical interpretation of what was formerly known as Holderlin's "Pindar Fragments." To this end, it begins by elaborating a realistic view of the manuscripts, from which these can be identified as a systematic key text of the first order for Holderlin's thinking. The attempt at demystification in the name of clarity and the comparison with Plato point up Holderlin's essential contribution to western philosophy."