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Kirjailija

Martin Hengel

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 52 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1968–2019, suosituimpiin kuuluu Jesus and Judaism. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

52 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1968–2019.

Saint Peter

Saint Peter

Martin Hengel

William B Eerdmans Publishing Co
2010
nidottu
-You are Peter, and on this rock I will build my community.- -- Matthew 16:18, author's translation Given that Peter fades from view halfway through the book of Acts and that he left no gospel account in his name, it is tempting for many biblical scholars to dismiss him as a vague figure in Christian history and downplay his influence in the early church. Martin Hengel rejects this underestimation of the apostle and argues that Peter was in fact the Rock, central to the development of both the Jewish and the Gentile Christian communities. Hengel clearly shows how each of the four gospels specifically highlights Peter's foundational role. He considers what Peter's message must have been as an eyewitness of Christ, reflects on Peter's theology, and draws attention to Peter's work as an organizer and mission strategist. Hengel also examines the contributions of married apostles -- like Peter -- and their family communities to the rapid and enduring spread of the Christian message.
Theologische, historische und biographische Skizzen
Der siebte und letzte Band der 'Kleinen Schriften' umfasst 32 Texte, darunter zwei unveröffentlichte. Der erste, größere Teil enthält unter anderem die kleine Monographie "Christus und die Macht", einen neuen, programmatischen Aufsatz zur "Heilsgeschichte" sowie Überlegungen zur Methodik der neutestamentlichen Wissenschaft. Ein zweiter Teil ist biographischen und wissenschaftsgeschichtlichen Untersuchungen gewidmet; hervorzuheben sind hier umfangreiche Beiträge über Kurt Aland, Elias Bickermann, Henry Chadwick, Joseph Barber Lightfoot und Günther Zuntz. Einige kurze Beiträge zur eigenen wissenschaftlichen Vita des Autors runden die Aufsatzsammlung ab. Jörg Frey führt die Bibliographie des Autors fort. Ein alphabetisches Verzeichnis der in den 'Kleinen Schriften' enthaltenen Aufsätze erleichtert die Orientierung, ausführliche Indizes erschließen die Bände V-VII.
Geschichte des frühen Christentums

Geschichte des frühen Christentums

Martin Hengel; Anna Maria Schwemer

Mohr Siebeck
2007
nidottu
Der erste Band dieser auf vier Bände geplanten Geschichte des frühen Christentums umfaßt den Weg und das Wirken Jesu vor dem Hintergrund des zeitgenössischen Judentums in Palästina. Daß die Darstellung Jesu selbst bereits Teil einer solchen Geschichte sein muß, sollte heute nicht mehr bestritten werden. Jesu Wirken und Leiden muß in engem Zusammenhang mit dem palästinischen Judentum und seinen religiös-politischen Gruppen gesehen werden. Bei der Überfülle der Jesusbilder kommt den Vorfragen nach den Quellen und den Kriterien einer historischen Untersuchung besondere Bedeutung zu. Hier ist wesentlich, daß aufgrund der Quellenlage nur "Annäherungen" möglich sind und die historische Gestalt Jesu von sehr verschiedenen Aspekten aus gesehen werden kann. Martin Hengel und Anna Maria Schwemer untersuchen zunächst die galiläische Herkunft Jesu, und behandeln dann weiter das Verhältnis zu Johannes dem Täufer und den historischen Rahmen seines Wirkens. Es folgen die Form seiner Verkündigung sowie deren Inhalt, der von der anbrechenden Gottesherrschaft, dem göttlichen Willen und der Liebe des Vaters bestimmt ist. Weitere Schwerpunkte bilden Jesus als Wundertäter und das umstrittene Problem seines messianischen Anspruchs, der nicht auf die Titelfrage beschränkt werden darf. Am Ende stehen der letzte Kampf in Jerusalem, seine Passion und die Erscheinungen des Auferstandenen.
Jesus und die Evangelien

Jesus und die Evangelien

Martin Hengel

Mohr Siebeck
2007
sidottu
Der fünfte Band der Kleinen Schriften von Martin Hengel enthält in chronologischer Reihenfolge ihrer Entstehung 27 Studien, die die Person und das Wirken Jesu und die vier Evangelien betreffen. Sämtliche Beiträge sind durchgesehen und einzelne auch teilweise ergänzt. Entstanden sind sie in einem Zeitraum von 45 Jahren. Sie behandeln sowohl besondere, oft umstrittene Texte als auch übergreifende Probleme und konzentrieren sich dabei auf Jesus selbst, fragen aber auch nach der Tendenz der Evangelien und den Umständen ihrer Entstehung. Die ersten beiden Untersuchungen entstanden zu einer Zeit, als der Autor noch nicht wußte, ob er aus den opera aliena der Wirtschaft in die wissenschaftliche Theologie zurückkehren könnte. Dem dritten Beitrag liegt die Probevorlesung bei der Habilitation im Januar 1967 zugrunde, der vierte enthält die Tübinger Antrittsvorlesung im Mai desselben Jahres, der achte geht auf die Antrittsvorlesung in Erlangen im Mai 1973 zurück. Diese Studien spiegeln so auch ein Stück der wissenschaftlichen Entwicklung des Autors, seiner Auseinandersetzungen und Interessen wider, und sie zeigen zugleich, daß strenge philologische und historische Arbeit, die Frage nach der Wahrheit des Evangeliums und die Stellungnahme zu brennenden Zeitfragen sich von der 'theologischen Existenz' des Verfassers nicht trennen lassen, sondern stets in einem inneren Bezug zu dieser stehen. Nur durch diese enge Verbindung wird exegetische und theologische Arbeit in gegenseitiger Wechselwirkung fruchtbar.
Der unterschätzte Petrus

Der unterschätzte Petrus

Martin Hengel

Mohr Siebeck
2007
nidottu
Da die erste Auflage dieses Buches bereits nach wenigen Monaten vergriffen war, drucken wir eine unveränderte 2. Auflage. Martin Hengels erste Studie "Petrus der Fels, Paulus und die Evangelientradition" geht von Matthäus 16,17-19 aus und fragt nach den Gründen, warum Petrus hier eine so einzigartige, alle anderen Apostel überragende Bedeutung im Urchristentum erhält. Nicht nur im ersten Evangelium, sondern auch in den anderen Evangelien, der Apostelgeschichte und selbst bei Paulus erweist er sich als "die apostolische Grundgestalt der Kirche". Schon das Evangelium des Petrusschülers Markus ist davon geprägt. Diese Bedeutung erstreckt sich über sein ganzes Wirken bis hin zum Märtyrertod in Rom. Der galiläische Fischer wird zum "Felsenmann" auf Grund seiner einzigartigen Wirksamkeit als theologischer Lehrer und Missionar, der souverän über Jesusüberlieferung verfügt, aber auch ein charismatischer Organisator gewesen sein muss. Daher erscheint er neben Paulus als die wichtigste Autorität für die apostolische Tradition. Seine Einmaligkeit verbietet es, von einer Fortführung des "Petrusamtes" in der Kirche zu sprechen. Die zweite Studie "Die Familie des Petrus und andere apostolische Familien" geht von der Tatsache aus, dass Petrus und andere Apostel verheiratet waren, und Familien für die urchristliche Mission entscheidende Bedeutung besaßen. Auffallend ist, dass trotz des Vordringens eines ehefeindlichen Enkratismus im 2. Jh. eine ganze Reihe von legendären Nachrichten über die Ehe und Kinder des Petrus überliefert sind." Das Buch legt niemand aus der Hand, ohne umfassend und kompetent belehrt, ja ein wenig besser gebildet zu sein. [...] Hengel bildet die Einzigartigkeit des Petrus heraus." Thomas Söding in Christ in der Gegenwart 58 (2006), S. 438
The Atonement

The Atonement

Martin Hengel

Wipf Stock Publishers
2007
pokkari
In the wake of suggestions that the doctrine of the atoning death of Christ did not come into being in the earliest stages of Christianity, Martin Hengel forcefully argues with impeccable scholarship that the doctrine can be traced back to the earliest church, indeed to the sayings of Jesus himself. In the first part of this examination, Hengel explores a wide area of classical antiquity. Would it have made sense to Greeks and Romans of the first century to say that Jesus had died for them? Were there points of contact in their traditions? Surveying Greek and Latin literature, Hengel shows just how widespread the theme ""dying for actually was, from Homer, through the Greek tragedians and orators, to Plutarch, Livy, and Caesar. The second part of the book is devoted to tracing the doctrine of atonement, moving back from the letters of Paul, through the pre-Pauline tradition, to Jesus. Martin Hengel is Emeritus Professor of New Testament and Early Judaism at the University of Tuebingen, Germany. He is the author of many books including 'Victory Over Violence & Was Jesus a Revolutionist', 'Between Jesus and Paul', 'Judaism and Hellenism', 'Studies in the Gospel of Mark', and 'The ""Hellenization of Judaea in the First Century' after Christ. Hengel's most recent books include 'Studies in Early Christology' and 'The Four Gospels and the One Gospel of Jesus Christ'. This book is translated by John Bowden.
Studien zur Christologie

Studien zur Christologie

Martin Hengel

Mohr Siebeck
2007
sidottu
Dieser Band enthält 13 Studien von Martin Hengel zur neutestamentlichen Theologie, die zwischen 1967 und 2004 entstanden sind. In ihnen befaßt er sich vor allem mit der Entstehung der Christologie in der frühen Urgemeinde. Themen sind unter anderem die Heilsbedeutung des Todes Jesu, das Osterereignis, Psalm 110 und der Kyriostitel, der Sohn Gottes, der frühe christliche Hymnus und die Entwicklung der Christologie im Rahmen der urchristlichen Chronologie. Von entscheidender Bedeutung ist der jüdische Hintergrund der Christologie und ihre Verbindung mit dem messianischen Anspruch Jesu, der zu seiner Kreuzigung führte.
Paulus und Jakobus

Paulus und Jakobus

Martin Hengel

Mohr Siebeck
2005
nidottu
" ... Ebenso wie zu den beiden vorangegangenen Bänden darf auch zu diesem die nachdrückliche Empfehlung ausgesprochen werden, sich durch eigene Lektüre in die Werkstatt gelehrter Arbeit zu begeben und vom reichen Angebot, das hier ausgebreitet wird, gründlich Gebrauch zu machen." Eduard Lohse in Theologische Literaturzeitung 129 (2004) 277-280" ... In seinen Beiträgen zu Paulus gelingt es dem weltweit angesehenen emeritierten Tübinger Neutestamentler zu zeigen, wie tief der frühe Paulus und seine Christologie im Judentum verwurzelt sind. ..." Heinz Giesen in Theologie der Gegenwart 46 /3 (2003) 229-232" ... Insgesamt handelt es sich bei diesen und den hier nicht besprochenen Beiträgen um gründliche Auseinandersetzung, die den jeweiligen Standpunkt ausgiebig zu untermauern sucht und die kritisierten Thesen in ihrer Fadenscheinigkeit aufzeigt. In vielem handelt es sich um Pionierarbeit, für die andere dem Verfasser zu Dank verpflichtet sind." A. Fuchs in Studien zum Neuen Testament und seiner Umwelt 28 (2003) 274f.
The Charismatic Leader and His Followers

The Charismatic Leader and His Followers

Martin Hengel

Wipf Stock Publishers
2005
pokkari

Halvin toimitettuna 27,10 €

Taking as his starting-point Jesus' saying in Matt 8:22, ""Let the dead bury the dead,"" Professor Hengel subjects Jesus' discipleship sayings to a rigorous historical scrutiny. The sharp break with contemporary Jewish mores in Matt 8:22 leads Hengel to a consideration of other contemporary forms of discipleship -- Cynic, Rabbinic, and Zealot. Rejecting the view that Jesus was some kind of rabbi, Hengel argues that there are, despite the obvious fundamental differences, closer similarities between Jesus and the charismatic-prophetic leaders of the Maccabean-Zealot tradition. Both his call to leave all and go after him and his freedom and authority over against the Law place him closer to the Zealots than to the scribes and their disciples whose relationship was foremost that of teacher and pupil. Thus Professor Hengel's magisterial command of Jewish and Hellenistic first-century material is here brought to bear on the figure of Jesus and we are given a remarkable series of historical insights into the character of Jesus' ministry and his work with his disciples. What emerges is a picture of Jesus fully as a man of his time but one whose authority is unique and whose call to share his fate in the service of the imminent Kingdom is without equivalent among his contemporaries. It is Professor Hengel's belief that the way to a proper understanding of Jesus' teaching can be only through the detailed critical study of the whole body of the synoptic sayings and pericopae. What he offers here takes its starting point in only one such pericope; yet the flood of light that this study sheds on Jesus' teaching and life is such that this book stands as one of the most important contributions to the continuing enquiry into the historical Jesus. Martin Hengel is Professor Emeritus of New Testament and Early Judaism at the University of Tuebingen, Germany. He is the author of many books including 'Victory Over Violence & Was Jesus a Revolutionist?, ' 'Between Jesus and Paul, Judaism and Hellenism, ' 'Studies in the Gospel of Mark, ' and 'The Hellenization of Judea in the First Century After Christ.' Hengel's most recent books include 'Paul Between Damascus and Antioch' (coauthored with Anna Maria Schwemer) and 'The Four Gospels and the One Gospel of Jesus Christ.'
Between Jesus and Paul

Between Jesus and Paul

Martin Hengel

Wipf Stock Publishers
2003
pokkari
More happened in the period between Jesus and Paul, Professor Hengel argues, than in the whole of the next seven centuries, up to the time when the doctrine of the early church was completed. Certainly these decades are crucial to our understanding of the development of earliest Christianity. However, they are very much a ""tunnel"" period, and there is little to shed light on it. This volume does something to pierce the darkness. Among other issues, it considers the origins of the Christian mission, the role of the Hellenists, the reliability of Luke as a geographer when he is dealing with events in Palestine in the Acts of the Apostles, and the development of christological belief, particularly in Christian worship. Those familiar with Professor Hengel's work will know that they will find here a wealth of valuable insight based on painstaking examination of all available sources.
Studies in the Gospel of Mark

Studies in the Gospel of Mark

Martin Hengel

Wipf Stock Publishers
2003
nidottu
Here Professor Hengel argues with a wealth of documentation that the traditional views of the origin and tradition of the Gospel of Mark have far more to be said for them than has been usually allowed by modern New Testament scholars. He argues that the tradition contained in the Gospel is that handed down by Peter through Mark, and that the Gospel was written in Rome in AD 69. The famous note by Papias quoted in Eusebius' 'Church History' is not to be dismissed, but has every appearance of being reliable. Further evidence in support of this view can be found in a detailed consideration of the titles of the Gospels, which must have been attached to the Gospels at a very early stage, if only to identify them. An appendix, by the distinguished classical philologist Wolfgang Schadewaldt, on 'The Reliability of the Synoptic Tradition, ' is used to add further weight to the case. With his customary learning, Professor Hengel has produced a powerful argument which those who have held more radical views than his own will have to consider very carefully indeed if they are to continue to carry conviction.
Victory Over Violence and Was Jesus a Revolutionist?

Victory Over Violence and Was Jesus a Revolutionist?

Martin Hengel

Wipf Stock Publishers
2003
nidottu
'Victory over Violence'This book, 'Victory over Violence', deals with "political theology" - as it developed within Palestinian Judaism between 334 B. C. and the time of Christ, and as it is being advocated now by radical theologians and groups within the Christian community. The book is, therefore, not simply an academic discussion of a bygone era. It is an attempt to bridge the gap between New Testament theology and contemporary Christian social ethics. Hengel clearly intends to speak to the contemporary situation, which forces Christians to debate the possible use of violence in revolution. He is appalled that those who advocate a "theology of revolution" pay so little attention to the political situation of Jesus and primitive Christianity. According to Hengel's interpretation, the position of Jesus and the early Christians on the question of violence was radically different from that of the Zealots: Jesus was the model of nonviolence who demanded of his followers that they renounce violence and love their enemies. Further, since the situation today is similar to the situation in Jesus' time, Hengel argues that the Christian response should be similar too.'Was Jesus a Revolutionist'Jesus has often been portrayed as a forerunner of modern revolutionary movements. Martin Hengel believes that this judgment must be scrutinized carefully to determine if revolutionists are reading their own views back into Jesus. The author considers the political background at the time of Jesus, especially the Zealot movement, then looks at key passages in the Gospels that seem to support the revolutionist label. This study shows that Jesus' ethical system was revolutionary, but his political actions were not. Students of politics and religion will want to read Hengel's comments on Jewish movements, depth psychology, and today's theology of revolution.
Judaica, Hellenistica et Christiana

Judaica, Hellenistica et Christiana

Martin Hengel

Mohr Siebeck
2002
nidottu
Der Band enthält unter anderem Studien über die jüdisch-vorchristliche Schriftauslegung, über Jerusalem als hellenistische Stadt und über den jüdischen Hintergrund der Bergpredigt und des Johannes-Evangeliums. Aus Rezensionen: "Der vorliegende zweite Band der 'Kleinen Schriften' enthält acht teils umfangreiche Studien des emeritierten Tübinger Neutestamentlers. Gegenüber dem ersten Band ( Judaica et Hellenistica) wurde der Titel um Christiana erweitert durch die Aufnahme von vier Studien, die 'unter ganz verschiedenen Aspekten den bleibenden engen Zusammenhang zwischen dem frühen Christentum und seiner jüdischen Mutter behandeln' (Vorwort). (...) Ein 'Schriftenverzeichnis Martin Hengel 1996-98' und verschiedene Register zu Band I und dem vorliegenden Band der Kleinen Schriften beschließen den hervorragend verarbeiteten Band." Christoph Stenschke in Jahrbuch für Evangelikale Theologie Heft 14 (2000) S. 205-207.