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Kirjailija

Martin Schneider

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 31 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1981–2025, suosituimpiin kuuluu Anthropology in the flesh - Implikationen der kognitiven Metaphertheorie von George Lakoff und Mark Johnson für die Ethnologie. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

31 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1981–2025.

Wissende Des Unbewussten

Wissende Des Unbewussten

Martin Schneider

De Gruyter
2013
sidottu
Richard Wagners Reform des Musiktheaters beruht auf der neuen Auffassung von menschlicher Subjektivit t, die in der Anthropologie, Philosophie und Literatur der deutschen Romantik entwickelt wird - so die These dieser interdisziplin r angelegten Studie, die nicht nur die Libretti Wagners in den Blick nimmt, sondern auch seine sthetischen Schriften und Partituren. Sie zeigt, wie Wagner die in der Romantik entwickelte Dichotomie von Unbewusstem und Bewusstsein verarbeitete und zu einem neuen Musiktheater gelangte, das auf folgende Generationen gro en Einfluss aus bte. Der Studie l sst Wagners Mythos-Begriff ebenso in einem neuen Licht erscheinen wie das intermediale Wechselspiel von Blick und Erz hlung in den Musikdramen. Erstmals wird Wagners Konzeption zentraler anthropologischer Begriffe wie Identit t, Erinnerung und Ged chtnis eingehend analysiert. Da die Untersuchung die romantischen Quellen auf breiter Basis einbezieht, kann sie bisher unbekannte Verbindungen zwischen der romantischen Literatur (Hoffmann, Kleist), Philosophie (Schelling) und Anthropologie (Schubert) und dem Werk Richard Wagners sichtbar machen.
Crossmedia-Management

Crossmedia-Management

Martin Schneider; Prof. Dr. Horst M. Schellhaaß

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Die Medienwelt befindet sich heute durch die Digitalisierung von Inhalten in einer - bruchs- und Aufbruchstimmung, die zu einer tiefgreifenden Veranderung der Wertsch- fungskette fuhren wird. Digitale Aufnahmegerate, die dem Zuschauer ein zeitversetztes Fernsehen ohne Werbeunterbrechungen ermoglichen, und die Verlagerung von Werbung in das Internet gefahrden das bisherige Geschaftsmodell des werbefinanzierten Fernsehens. Martin Schneider entwickelt mit dem Crossmedia-Management eine Strategie, die die - hangigkeit vom Werbemarkt verringert, ohne den Wettbewerbsvorteil von Rundfunkma- ten, namlich als Plattform fur zwei unterschiedliche Markte zu dienen, zu gefahrden. B- lang wurde die Zweiseitigkeit der Markte nur im Hinblick auf einzelne Sendungen genutzt, indem der Sender durch ein attraktives Programm die Zuschauerzahlen maximiert hat, - durch die Zahlungsbereitschaft der werbetreibenden Industrie fur die Finanzierung des Programms abgeschopft werden konnte. Martin Schneider erweitert mit seinem Vorschlag einer Crossmedia-Strategie die Plattform-Vorteile des Rundfunks auf eine Vielzahl von Programmen und Markten. Dies erfolgt durch den Aufbau einer starken Marke, die uber unterschiedliche Vertriebskanale Kaufkraft auf verschiedenen Markten abschopft. Es besteht kaum ein Zweifel daran, dass die Bedeutung des Crossmedia-Managements in den nachsten Jahren wachsen wird. Die vorliegende Dissertation zeichnet sich durch ihre Fokussierung auf praktisch relevante Themen aus, wobei sich positiv auswirkt, dass der Autor aus seiner beruflichen Praxis heraus die einzelnen Ablaufe in einem Medienunt- nehmen, aber auch die konkreten Probleme und Herausforderungen kennt. Angesichts der Relevanz und Aktualitat des Themas ist dem vorliegenden Buch eine weite Verbreitung zu wunschen."
Europäisches Waldensertum im 13. und 14. Jahrhundert
Die seit 1925 erscheinenden Arbeiten zur Kirchengeschichte bilden eine der traditionsreichsten historischen Buchreihen im deutschsprachigen Raum. Sie enthalten Forschungen zur Kirchen- und Dogmengeschichte des Christentums aller Epochen, veröffentlichen aber auch Arbeiten aus verwandten Disziplinen wie beispielsweise der Archäologie, Kunstgeschichte oder Literaturwissenschaft. Kennzeichnend für die Reihe ist der durchgängige Anspruch, historisch-methodische Präzision mit systematischen Kontextualisierungen des jeweiligen Gegenstandes zu verbinden. In jüngerer Zeit erscheinen verstärkt Arbeiten zu Themen einer Kultur- und Ideengeschichte des Christentums in einem methodisch offenen christentumsgeschichtlichen Horizont.