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Kirjailija

Mathias Mayer

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2018–2024, suosituimpiin kuuluu Instant Insights: Carbon Monitoring and Management in Forests. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2018–2024.

Instant Insights: Carbon Monitoring and Management in Forests

Instant Insights: Carbon Monitoring and Management in Forests

Andreas Schindlbacher; Mathias Mayer; Robert Jandl; Stephan Zimmermann; Frank Hagedorn; Lydie Stella Koutika; Nicolas Marron; Rémi Cardinael; Marieke Sandker; Till Neef; Matthew J. McGrath; Anne Sofie Lansø; Guillaume Marie; Yi-Ying Chen; Tuomo Kalliokoski; Sebastiaan Luyssaert; Kim Naudts; Philippe Peylin; Aude Valade; Rodney J. Keenan

Burleigh Dodds Science Publishing Limited
2024
nidottu
This book features five peer-reviewed reviews on carbon monitoring and management in forests. The first chapter summarises the effects of different forest management practices on soil organic carbon storage and discusses whether and how they can be optimised under climate change. The second chapter considers the potential of agroforestry systems to respond to multiple challenges related to soil carbon sequestration, including soil fertility improvement, land restoration, food security and adaptation to climate change. The third chapter provides an update on advances in monitoring and reporting emissions from mostly tropical forests in the context of the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC). The chapter also discusses the development and submission of Action Plans for Reducing Emissions from Deforestation and Forest Degradation (REDD+). The fourth chapter examines the importance of forest carbon content and methods of monitoring it. The chapter also addresses whether forests should be considered as sources or sinks of carbon. The final chapter reviews the interactions between tropical forests and climate, the role of tropical forests in the global carbon cycle, as well as the impacts of climate change on forests in different parts of the tropics.
Macbeth - Die Erfindung Der Botenstoffe

Macbeth - Die Erfindung Der Botenstoffe

Mathias Mayer

Universitatsverlag Winter
2024
sidottu
Shakespeares 'Macbeth' (1606) - fur viele sein bestes Theaterstuck - ist immer wieder als Drama von Ehrgeiz und Angst, von Gewalt und Blut gelesen und manchmal ganz so gespielt worden. In dieser Studie wird nun die Aufmerksamkeit auf die enorme Reichhaltigkeit an Botenfiguren gelenkt, die sich, mit der ungedeckten Prophezeiung der Hexen beginnend, durch das gesamte Stuck ziehen. Wie kann ein zunachst unbescholtener Mensch so schnell durch blosse Ankundigungen zu einem Gewalttater werden? In 'Macbeth' scheint Shakespeare eine raffinierte Technik der 'Botenstoffe' und ihrer korperlichen Reaktionen gleichsam erfunden zu haben, lange vor ihrer naturwissenschaftlichen Entdeckung. Die immer wieder bemerkte Kurze des Dramas, seine Zeitgestaltung, prophetische Tiere, akustische Signale, Boten aus dem Jenseits und Doppelungen von Berichten und Taten tragen zu einem engmaschigen Netz von Bezugen bei, das Shakespeares "schottisches Stuck" zu einer hochst dramatischen Steigerung von Botschaften macht, die jede Auffuhrung betreffen.
Eigentlichst, Nachbarlichst, Der Deinigste: Goethes Absoluteste Freiheit Des Superlativs
Der Superlativ wird fast durchweg verurteilt, als marktschreierisch, als gewalttatig, als ungenau. Die Liste seiner Gegner ist lang, aber ausgerechnet Goethe scheint ihn geliebt zu haben. Auf fast jeder Seite begegnet man dieser Form, aber dass sie einen Schlussel zu seinem Verstandnis von Natur, Religion und Dichtung bietet, ist in den grossen Invektiven gegen den Superlativ ubersehen worden. Goethe nutzt ihn mit Leidenschaft und Sprachphantasie, er unterschreibt als "der Deinigste", scheut aber auch nicht vor dem "Letztesten" oder "Greulichsten" zuruck. Goethe nimmt "die absoluteste Freiheit" in Anspruch und gewinnt ihr "Herrlichstes" wie "Geheimstes" ab. Superlative einer "allerlieblichsten Gestalt" erweisen sich als eine Art Spiraltendenz der Sprache, als ein verschwenderisches Lebensprinzip, um "die einfachsten Anfange der Erscheinungen durch Steigerung ins Unendliche und Unahnlichste zu vermannichfaltigen".