Kirjailija
Matthias Eickhoff
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 18 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1987–2026, suosituimpiin kuuluu DUMONT direkt Reiseführer Edinburgh. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
18 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 1987–2026.
DUMONT Reise-Taschenbuch Reiseführer Schottland
Matthias Eickhoff
Dumont Reise Vlg GmbH + C
2025
nidottu
DuMont Reise-Taschenbuch Reiseführer Budapest
Matthias Eickhoff
Dumont Reise Vlg GmbH + C
2024
nidottu
Blutige Schlachten, Intrigen, Freiheitskampfer - die Geschichte Schottlands kennt die Popularkultur vornehmlich als fortwahrenden Kampf um Unabhangigkeit, vor allem vom Nachbarn England. Doch bis zur legendaren Schlacht bei Bannockburn hatte das Land im Norden der britischen Inseln bereits eine lange Geschichte hinter sich: Von den Ureinwohnern der Stein- und Bronzezeit bis zum heutigen Streben nach Unabhangigkeit von Grossbritannien bietet Matthias Eickhoff einen Uberblick uber die wichtigsten Perioden der facettenreichen schottischen Geschichte. Neben den politischen bringt er die Entwicklungen in Religion, Wirtschaft, Recht und Kultur zur Geltung, auf denen die noch heute eigenstandige Identitat Schottlands aufbaut. Die Einbettung in einen gesamtbritischen und europaischen Kontext erlaubt es zudem, die Ereignisse besser einzuordnen.
DuMont Reise-Taschenbuch Reiseführer Schottland
Matthias Eickhoff
Dumont Reise Vlg GmbH + C
2023
pokkari
DuMont Bildband Die unterschätzten Städte in Deutschland
Jens Bey; Annika Wind; Matthias Eickhoff
Dumont Reise Vlg GmbH + C
2020
pokkari
Der Handel sieht sich in jungerer Vergangenheit immer drastischeren und schnelleren Veranderungen ausgesetzt, die zu erklaren und zu bewerten bisher keine ausreichende theoretische Basis besteht. Vor diesem Hintergrund werden binnenhandelspolitische Strukturen und Prozesse als politisches Gestaltungsproblem dargestellt. Es wird gezeigt, dass preisdominanter Wettwewerb dem formallogisch begrundeten Strukturleitbild widerspricht. Er bedingt Wahrnehmungsverzerrungen seitens der Konsumenten und Handler und begunstigt die Entwicklung einer Monostruktur. In einer vergleichenden Gegenuberstellung der Gerechtigkeitstheorien von A. Smith und J. Rawls werden deren substantielle Gemeinsamkeiten herausgearbeitet und als Ansatzpunkte politischer Gestaltung formuliert und erweitert."