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Kirjailija

Max Ueberle

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2003–2014, suosituimpiin kuuluu Sozialkapital. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

3 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2003–2014.

Effizienzsteigerung durch Sozialkapital
Menschen mit vielen Sozialbeziehungen sind ges nder und erfolgreicher als Menschen mit wenigen. Was hei t das aber f r Arbeitnehmer? Sind Arbeitnehmer mit einen guten Verh ltnis zu ihren Kollegen, Vorgesetzten und zu ihrem Betrieb auch ges nder und erfolgreicher als Arbeitnehmer mit weniger guten Sozialbeziehungen? Anhand empirischer Daten vornehmlich aus Industrieunternehmen untersucht Max Ueberle die Auswirkungen verschiedener Formen von Sozialkapital auf die Produktivit t von Arbeitsgruppen - und kommt zu einem bemerkenswerten Ergebnis: Die Ausstattung mit Sozialkapital hat einen deutlich messbaren Einfluss auf die Leistung von Arbeitsgruppen, selbst bei weitgehend vorgegebenen T tigkeitsinhalten in der industriellen G terherstellung. Angesichts der in vielen Bereichen ausgereizten technischen Entwicklungsm glichkeiten ist das Sozialkapital somit ein Produktivit tsfaktor, in dem eine deutlich hohe Innovationsrendite f r Investitionen zu erwarten ist. Gerade angesichts drohender und eingetretener Qualifikationsengp sse auf dem Arbeitsmarkt wird die Ausstattung mit Sozialkapital so zu einem wichtigen Wettbewerbsvorteil.
Sozialkapital

Sozialkapital

Bernhard Badura; Wolfgang Greiner; Petra Rixgens; Max Ueberle; Martina Behr

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2013
sidottu
Die fortschreitende Globalisierung erzeugt einen permanenten Handlungsdruck, der hierzulande ebenso wie in zahlreichen anderen hochentwickelten Gesellschaften mit einer älter werdenden Bevölkerung bewältigt werden muss. In Unternehmen erfordert dies ein Mehr an Mitarbeiterorientierung, eine Aufwertung der Personalarbeit und ein leistungsfähiges Betriebliches Gesundheitsmanagement. Das Sozialkapital verdient dabei wegen seiner Effekte auf die Gesundheit und den Unternehmenserfolg eine stärkere Beachtung. Gegenstand der vorliegenden Publikation ist ein Vergleich von fünf Unternehmen: ihres Sozialkapitals und seiner Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter und die Betriebsergebnisse. Es werden konkrete Vorschläge gemacht, wie sich das betriebliche Sozialkapital in Unternehmen messen und stärken lässt und welche Kennzahlen für das Controlling von Sozialkapital und Gesundheit der Mitarbeiter besonders geeignet sind. Die zweite Auflage wurde überarbeitet und um wichtige neue Erkenntnise und Handlungsempfehlungen für Unternehmen ergänzt.
Krankenversicherungssysteme im Vergleich. Perspektiven f?r einen Systemwettbewerb zwischen Integrierter Versorgung und der Gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland
Die gesetzliche Krankenversicherung schlittert weiter in die Krise. Die Ausgaben steigen, das Versorgungsniveau sinkt. Die politischen Reformen beschr nken sich im wesentlichen auf Erh hung der Beitragssatzes oder Absenkung des Leistungsniveaus. Grundlegende Reformideen sind selten und lassen sich kaum durchsetzen. Max Ueberle zeichnet die Problemlage der gesetzlichen Krankenversicherung nach und zeigt zugleich einen Weg aus der Misere auf: Die Integration von Kostentr gerschaft und Leistungserbringung. Auf diese Weise, so seine These, lassen sich Anreizstrukturen f r die Akteure im Gesundheitswesen mit dem Gemeinwohl besser in Einklang bringen. Dadurch wird zugleich Finanzierungspotential frei. In seiner Argumentation bezieht sich Max Ueberle auf Erfahrungen aus deutschen Modellprojekten sowie aus den Sicherungssystemen der USA und der Schweiz, die auf ihre Umsetzbarkeit in Deutschland berpr ft werden. Bestimmend bleibt dabei stets der Gedanke einer sozialen Krankenversicherung f r jedermann.