Kirjojen hintavertailu – 12 859 829 kirjaa ja 27 kauppaa

Kirjailija

Mechthild Haffner

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2012–2016, suosituimpiin kuuluu Sternbilder des Mittelalters und der Renaissance. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2012–2016.

Sternbilder des Mittelalters und der Renaissance

Sternbilder des Mittelalters und der Renaissance

Dieter Blume; Mechthild Haffner; Wolfgang Metzger

De Gruyter
2016
sidottu
Die vorliegende Publikation schließt ein Forschungsprojekt ab, in dem erstmalig sämtliche illustrierten, astronomischen und astrologischen Handschriften von 800-1500 systematisch erfasst und bearbeitet wurden. Damit wurde für das Verständnis der profanen Bildkultur, der Antikenrezeption sowie der astronomischen Wissenschaft in Mittelalter und Renaissance eine völlig neue Basis geschaffen. Astronomie und Astrologie sind in besonderem Maße auf Bilder angewiesen, um ihren Gegenstand und ihre Theoriemodelle zu veranschaulichen. An der Geschichte der Sternbilderdarstellungen treten deshalb in eindrücklicher Weise die vielfältigen Verschränkungen von Erkenntnisprozess und Verbildlichung, von Bildtradition und bewegter Phantasie, von kosmischer Wirklichkeit und antiker Mythologie zu Tage.
800-1200

800-1200

Dieter Blume; Mechthild Haffner; Wolfgang Metzger

De Gruyter Akademie Forschung
2012
sidottu
Das komplexe Wechselspiel von Bildern und Wissenschaft steht im Mittelpunkt dieses Buches. Die Sternbilderdarstellungen in mittelalterlichen Handschriften transferieren eine antike, heidnische Bilderreihe in einen neuen, christlichen Kontext. Zugleich begleiten und strukturieren sie aber auch den Erkenntnisprozeß mittelalterlicher Astronomie. In einem umfangreichen Katalogteil werden 70 Handschriften aus vier Jahrhunderten analysiert, die heute über zahlreiche Bibliotheken der Welt verstreut sind. Die zusammenfassende Auswertung bündelt die Vielzahl der Befunde und zeichnet die Entwicklung der sich über die Jahrhunderte immer wieder verändernden Rezeptionsbedingungen der antiken Bilderfolge nach. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den jeweiligen Veränderungen der Interessen, welche die jeweiligen Maler und Betrachter leiteten und die auch den Bildern immer wieder eine andere Gestalt gaben. Das Buch entwirft so eine Geschichte, die ebenso von der Notwendigkeit der Kalenderfragen handelt wie von wissenschaftlicher Neugier und der Faszination der Bilder. In der interdisziplinären Tradition der kulturwissenschaftlichen Bibliothek Aby Warburgs und des dort 1915 von Fritz Saxl begonnenen Projekts eines „Verzeichnisses astrologischer und mythologischer illustrierter Handschriften des lateinischen Mittelalters“ liefert es eine grundlegende Fallstudie zum Bildgebrauch im Mittelalter sowie zum Bildverständnis vorneuzeitlicher Naturwissenschaft.