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Kirjailija

Michael Bruch

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2000–2015, suosituimpiin kuuluu Herrschaft in der modernen Gesellschaft. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2000–2015.

Beyond Diagnosis

Beyond Diagnosis

Michael Bruch

Wiley-Blackwell
2015
nidottu
The second edition of Beyond Diagnosis is a fully updated and expanded examination of Vic Meyer's pioneering case formulation approach and its application to cognitive behavioral therapy. Recommends dynamic, individualized assessment over standard diagnostic classification for complex individual problemsPresents detailed analysis of advanced cases that are relevant for clinical practiceFeatures a foreword by Ira Turkat, as well as discussion of the most up-to-date clinical procedures from a world-wide group of case formulation experts
Beyond Diagnosis

Beyond Diagnosis

Michael Bruch

Wiley-Blackwell
2015
sidottu
The second edition of Beyond Diagnosis is a fully updated and expanded examination of Vic Meyer's pioneering case formulation approach and its application to cognitive behavioral therapy. Recommends dynamic, individualized assessment over standard diagnostic classification for complex individual problemsPresents detailed analysis of advanced cases that are relevant for clinical practiceFeatures a foreword by Ira Turkat, as well as discussion of the most up-to-date clinical procedures from a world-wide group of case formulation experts
Organisation in der modernen Gesellschaft

Organisation in der modernen Gesellschaft

Klaus Türk; Thomas Lemke; Michael Bruch

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2006
nidottu
Der Band bietet eine Einführung in die Genese und Entfaltung moderner Organisation von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Organisation wird dabei als ein historisch spezifisches Verhältnis und als ein strategisches Element für die Konstitution, Etablierung und Reproduktion asymmetrischer gesellschaftlicher Strukturen begriffen. Die Autoren tragen damit dazu bei, die erheblichen historischen Lücken in der organisationswissenschaftlichen Literatur zu schließen; sie streben darüber hinaus eine organisationssoziologische Erweiterung der Gesellschaftstheorie an. Das Buch richtet sich an Studierende und Lehrende der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Es ist für den Einsatz in Lehrveranstaltungen ebenso geeignet wie zum Selbststudium.
Herrschaft in der modernen Gesellschaft

Herrschaft in der modernen Gesellschaft

Michael Bruch

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2000
nidottu
Im Wissenschafts- wie im Alltagsdiskurs wird Organisation in der Regel als neutrale und ubiquitäre Form der Koordination arbeitsteiliger Kooperation begriffen. Entgegen dieser Bestimmung stellt die vorliegende Arbeit den Versuch dar, Organisation über eine Historisierung als theoretische Kategorie für eine politökonomisch angeleitete Herrschaftstheorie der modernen Gesellschaft fruchtbar zu machen. Mittels des Begriffs des Organisationsverhältnisses wird eine herrschaftstheoretische Rekonstruktion der modernen Gesellschaft vorgenommen und zugleich gezeigt, dass in zentralen Theorien der modernen Gesellschaft Organisation, ohne dort als theoretische Kategorie ausgearbeitet zu sein, durchweg einen zentralen Bezugspunkt bei der Analyse moderner Herrschaft bildet.
Fallformulierung in der Verhaltenstherapie

Fallformulierung in der Verhaltenstherapie

Michael Bruch

Springer Verlag GmbH
2000
nidottu
Doubt is not a pleasant condition, but certainty is an absurd one Voltaire DasDilemma Die Einstellung von Therapeuten zur Verhaltenstherapie, insbesondere mit psychologischem Hintergrund, kann als einigermaBen zwiespaltig bezeichnet werden. Einerseits hatte man berechtigte Hoffnungen, daB dies die erste 'wissenschaftliche' Psychotherapie werden konnte, gestUtzt auf eine 'richtige', d.h. empirisch entwickelte, Theorie, andererseits glauben nun viele Kliniker, daB das Modell Verhaltenstherapie den Komplexitaten psychischer StOrungen und menschlicher Interaktionen nicht gerecht wird. Besonders Akademiker hielten sich schon immer gerne von den Niederungen klinischer RealiHiten fern und betrieben die Wissenschaft des Verhaltens im Uberschaubaren und kontrollierbaren Experiment, in der Regel unter analogen Bedingungen. Man kann eine Art von 'Praxisphobie' konstatieren: Vielen gilt eine vielleicht methodenkorrekte, aber praxisfeme, Forschung nach wie vor als akademischer 'Konigsweg'. 1m Rahmen solcher BemUhungen enstanden v.a. sogenannte Standardtechniken, die typischer- weise in analogen Gruppenstudien UberprUft wurden, bei 5% Signifikanz flir gut befunden und anschlieBend in wissenschaftlichen Journalen zur Endlagerung abgelegt wurden. Klinische Ansatze, die sich an individuellen Unterschieden und klinischen Realitaten orientierten, blieben dagegen auf der Strecke. Inwieweit kann der klinisch arbeitende Therapeut hieraus Nutzen ziehen? Es ist sicher richtig, daB besonders unerfahrene Therapeuten der Versuchung 'therapeutischer KochbUcher' mit fertig entwickelten Techniken selten widerstehen konnen. Ebenso kann man haufig in Ausbildungssettings, die keinen direkten klinischen Zugang haben, eine Tendenz zur technikorient- ierten Didaktik feststellen. Dies erlaubt zwar obertlachliches Symptom- VIII Vorwort verstiindnis, fiihrt allerdings seltenzu selbstiindigemtherapeutischem Denken.