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Kirjailija

Michael Brüggemann

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2008–2020, suosituimpiin kuuluu Electrocoat: Formulation and Technology. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2008–2020.

Electrocoat: Formulation and Technology

Electrocoat: Formulation and Technology

Michael Brüggemann; Anja Rach

Vincentz Network
2020
sidottu
Electrophoretic paints, commonly known as electrocoat or -paint, are organic coatings dispersed in water, carrying an electric charge. This enables the paint for deposition onto a metal, which is carrying the opposite charge. This special way of application results in special needs for formulating its coating: This textbook shows requirements and particularities for the electrocoat process and its troubleshooting. It illustrates the theoretical basics of electro-deposition, paint formulation, manufacturing, application process in addition to failures and countermeasures of the electrocoat process. Newcomers and practitioners alike get and a comprehensive overview over the wide field of electrocoats as well as deeper insights into this technology.
Transnationale Kommunikation

Transnationale Kommunikation

Hartmut Wessler; Michael Brüggemann

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2012
nidottu
Mit dem Begriff der transnationalen Kommunikation nimmt dieser Band Formen medienvermittelter öffentlicher Kommunikation in den Blick, die sich jenseits von und quer zu nationalstaatlichen Grenzen entwickeln. Doch transnationale Kommunikation kann nur verstehen, wer zugleich die Beharrungskräfte nationaler Kommunikation im Auge behält. Das Buch zeigt zunächst auf, wie die Forschungsstrategie des internationalen Vergleichs in Zeiten der zunehmenden grenzüberschreitenden Verflechtung erweitert und ergänzt werden muss. Sodann erschließt der Band das Feld der transnationalen Kommunikation, in dem er die diskursive, rituelle und strategische Dimension von Kommunikation unterscheidet. Er führt dabei ausführlich und leicht verständlich in die Forschung zu transnationalen Öffentlichkeiten, transnationalen Medienevents, Mediated Public Diplomacy sowie zur Rolle von neuen und alten Medien in transnationalisierten Revolutionen ein.
Politische Diskurskulturen in Europa

Politische Diskurskulturen in Europa

Andreas Hepp; Michael Brüggemann; Katharina Kleinen-Von Königslöw; Swantje Lingenberg; Johanna Möller

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2012
nidottu
Einerseits ist die politische Berichterstattung in Europa durch einen gemeinsamen Blick auf die EU gekennzeichnet. In dem Sinne besteht eine europäische Öffentlichkeit. Andererseits bleibt eine solche Berichterstattung mehrfach segmentiert – nicht nur im Hinblick auf Länder, sondern auch im Hinblick auf die Art der Medien, in denen die Berichterstattung erfolgt. Wie ist diese Mehrfachsegmentierung zu erklären? Die Antwort, die in diesem Buch auf Basis von Redaktionsstudien in sechs europäischen Ländern gegeben wird, lautet: durch unterschiedliche politische Diskurskulturen. Diese bestehen nicht nur national, sondern sie existieren auch für unterschiedliche Typen von Zeitungen. Doch gibt es Ansätze des Entstehens einer europäischen politischen Diskurskultur?
Europäische Öffentlichkeit durch Öffentlichkeitsarbeit?

Europäische Öffentlichkeit durch Öffentlichkeitsarbeit?

Michael Brüggemann

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2008
nidottu
Mein vierter Dank geht an diejenigen, die mir die praktische Durchführung der em- rischen Studie ermöglicht haben: Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat die Arbeit mit einem Promotionsstipendium gefördert, E-Fellows hat freien Online-Zugang bere- gestellt, der Sonderforschungsbereich in Bremen hat die notwendigen Rechercher- sen unterstützt. Ein Dankeschön an die Hilfskräfte, die beim Formatieren, Gegenlesen und Bibliografieren geholfen haben! Beim Layout danke ich Hans-Gerhard Schmidt und Monika Sniegs für tatkräftige Hilfe und Beratung. Ich danke allen Interviewpa- nern in Brüssel, Berlin und Paris. Sie haben diese Arbeit ermöglicht. Meine Kritik an der Informationspolitik der EU-Kommission gilt den Strukturen, die Kommunikation scheitern lassen. Mein Respekt gilt den zahlreichen engagierten Beamten, die sich - von nicht entmutigen lassen und sich dafür einsetzen, dass die Kluft zwischen EU und Bürgern ein wenig schmaler wird. Mein fünfter Dank geht an diejenige, die fünf Jahre lang einen Doktoranden als Freund ertragen hat und die immer für mich da war, wenn ich nicht mehr weiter wu- te. Ich widme diese Arbeit Tina Friederich. Bremen, den 16. 04. 2008 Michael Brüggemann Inhalt I EINLEITUNG. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 1 Forschungsinteresse. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 2 Grundbegriffe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . 16 3 Forschungslücke. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 4 Aufbau der Arbeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 II ‚VERMITTLUNGSPROBLEM EU’ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 1 Die drei Ebenen des Vermittlungsproblems. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 1. 1 Wissen und Meinungen der Bürger über die EU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 1. 2 EU-Governance – öffentlich schwer vermittelbar. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 1. 3 Strukturelle Schwäche europäischer Öffentlichkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 2 Europäische Öffentlichkeit als Lösung des Problems. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 2. 1 Die Deklarationen der Regierungschefs. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 2. 2 Die Visionen der Kommission. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .