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Kirjailija

Michael Klein

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 53 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1980–2026, suosituimpiin kuuluu Pablo Escobar: The Hustler of Both Worlds. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

53 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1980–2026.

The End of Being Known

The End of Being Known

Michael Klein

University of Wisconsin Press
2009
nidottu
Written in poet Michael Klein's uniquely passionate, unapologetic but humble voice, ""The End of Being Known"" explores the lines that define, yet also blur, the boundaries of sex, friendship, and compatibility. This collection of autobiographical essays probes the manifestations of sexual desire in its mystical variety: experiencing incest, falling in love, being a twin, and inhabiting the world of anonymous sex - in practice, and, in an essay about the Body Electric movement, as something recuperative and renewing. Each essay unfurls in a hybrid of poetry, narrative, and fragmentary literary devices. Here is an uncompromising gaze upon the quandaries of those whose sexual, emotional, and relational worlds collide, yielding no answer to the riddle of desire, yet finding meaning by piecing together personal examples of universal themes such as learning, through trial and error, about love and life.
Westdeutscher Protestantismus und politische Parteien
Michael Klein untersucht das Verhältnis des Protestantismus zu den politischen Parteien in Westdeutschland von der unmittelbaren Nachkriegszeit bis zum Ende der Kanzlerschaft Konrad Adenauers. Dabei nimmt er auch die Vorgeschichte seit der Mitte des 19. Jahrhunderts in den Blick und zeichnet ein kritisches Profil des Arrangements des Protestantismus mit der parlamentarischen Demokratie nach 1945. Der parteipolitische Beitrag von Protestanten findet auf dem Hintergrund der Entwicklungen in CDU/CSU, SPD, FDP, GVP und DP seine Darstellung. Insbesondere werden das nicht unumstrittene Projekt einer interkonfessionellen Partei in der Union und die mühsame Annäherung der Sozialdemokratie an die Kirchen sowie in diesem Zusammenhang auch der politische Weg von Gustav Heinemann, Hermann Ehlers, Heinrich Albertz u.a. kritisch beleuchtet. Der Autor untersucht abschließend auf dem Hintergrund der innerevangelischen Spannungen zwischen dem bruderrätlichen Lager um Martin Niemöller und den konfessionellen Lutheranern das Verhältnis der Evangelischen Kirche und Theologie zu den politischen Parteien in diesem Zeitraum.
Georg Bernhard

Georg Bernhard

Michael Klein

Peter Lang AG
1999
nidottu
Im politischen Journalismus der Weimarer Republik war Georg Bernhard eine außergewöhnliche und prominente Erscheinung. Mit unvergleichlichem Eifer und Mut trat der deutsch-jüdische Chefredakteur der liberalen Vossischen Zeitung für die erste deutsche Republik ein. Das machte ihn, der schon 1933 fliehen mußte, zu einem herausragenden Vertreter des demokratischen Deutschlands zwischen den Kriegen. In einer kritischen Analyse untersucht die Arbeit zum ersten Mal die politische Haltung Bernhards und spürt deren Motiven nach. Sie ordnet seine Ansichten in die politischen Zusammenhänge ein und erläutert seine zukunftsweisenden Anschauungen. So erscheint Bernhard als Patriot, dessen Vaterlandsliebe sein Wirken bestimmte, als Demokrat, der sich den rechten Staatsgegnern energisch widersetzte, und als Verständigungspolitiker, der als erster im Reich die Wichtigkeit des deutsch-französischen Ausgleichs erfaßte.
Die Herbstkrise 1923 Zwischen Dem Reich, Bayern Und Sachsen Im Spiegel Zeitgenoessischer Deutscher Zeitungen
Mit unvergleichlicher Harte prallten im Herbst 1923 die bedeutendsten politischen Stromungen der Weimarer Republik aufeinander, als rechte Verbande in Bayern, wie die NSDAP, und Kommunisten in Sachsen gleichzeitig auf eine Machtubernahme in Deutschland drangen. Ihnen standen im Reich jene Gruppen gegenuber, die die Demokratie verteidigen und einen Burgerkrieg vermeiden wollten. Auf der Basis umfangreicher Zeitungsbestande analysiert die Untersuchung systematisch die Sicht der Offentlichkeit von der Herbstkrise, ihr Verstandnis von Handelnden und Taten sowie ihre Reaktion darauf. Es werden sowohl die Wechselwirkungen von Munchner, Dresdner und Berliner Handlungen erfasst, als auch wichtige Einzelaspekte, wie das fruhe Bild des erstmals reichsweit auftretenden Hitler, eingehend dargestellt."
Ein Marketingkonzept Fuer Automobilrennsportveranstaltungen
Die Zielgruppe der Motorsportbesucher wird mit Hilfe umfangreicher Zuschauerbefragungen definiert und es werden deren Bedurfnisse ermittelt. Basierend auf diesen Ergebnissen entwickelt der Autor ein strategisches Konzept fur die Durchfuhrung von Automobilrennsportveranstaltungen und gibt Anregungen fur konkrete Massnahmen im Rahmen des Marketinginstrumentariums der Veranstalter der Rennen."