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Kirjailija

Michael Krupp

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 11 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2007–2018, suosituimpiin kuuluu Alternativen betrieblicher Entgeltpolitik. Leistungsbezogene Entgeltdifferenzierung. Prämien vs. Leistungszulagen. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

11 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2007–2018.

Unterschiede zwischen regionaler und überregionaler Wirtschaftsberichterstattung
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universitat Erlangen-Nurnberg (Wirtschaft und Sozialwissenschaftliche Fakultat), Veranstaltung: Unternehmen in der Presse, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Eigene Erhebung, ohne Sekundarliteratur - Inhaltsanalyse der Unternehmensberichterstattung von vier deutschen Tageszeitungen (FAZ, SZ, Nurnberger Nachrichten, Nurnberger Zeitung). Die Daten dieser Analyse werden auf den Unterschied zwischen lokaler/regionaler und uberregionaler Unternehmensberichterstattung ausgewertet., Abstract: Pressearbeit ist nach wie vor eines der wichtigsten Instrumente der Offentlichkeitsarbeit von Unternehmen. Durch sie wird ein "heisser Draht" zwischen Massenmedien und dem Unternehmen geschaffen. Diese gezielte Kommunikation zwischen beiden soll ein einheitliches Bild des Unternehmens zur Offentlichkeit "transportieren," das mit dem Selbstverstandnis des Unternehmens ubereinstimmt. Dieser Teil der integrierten Kommunikation eines Unternehmens ist bereits als kritischer Erfolgsfaktor erkannt worden, da durch ihn die Beziehung zu bestimmten Gruppen der Unternehmensumwelt beeinflusst werden kann. Somit stammt nicht nur die Werbung, die von Marketingabteilungen geschaltet wird, direkt aus den Unternehmen sondern auch Teile des Inhalts der Artikel. Public Relations Abteilungen geben Pressemappen heraus oder halten Pressekonferenzen, die teilweise in den Artikeln der Unternehmensberichterstattung verarbeitet, zitiert oder direkt ubernommen werden. Damit ist das Bild der deutschen Wirtschaft, das uber Unternehmensberichterstattung der Zeitungen vermittelt wird, auch von den Unternehmen selber stark gepragt. Dieses Bild der Unternehmen in der Presse wird durch eine Inhaltsanalyse der Unternehmensberichterstattung von vier deutschen Tageszeitungen untersucht. In der vorliegenden Arbeit werden die Daten dieser Analyse auf
Einführung in die Mischna

Einführung in die Mischna

Michael Krupp

Insel Verlag GmbH
2007
sidottu
Die Mischna, entstanden bis 200 n. Chr., als erste Zusammenfassung rabbinischen Denkens, ist in sechs "Ordnungen", Sedarim, gegliedert, die das ganze menschliche Leben, den Kultus, die Alltags- und Festtagsbestimmungen, mitmenschliches Verhalten und die Beziehung zu Gott betreffen. Die erste Ordnung, Zera'im, Saaten, behandelt alle Gebote, welche die Landwirtschaft in Israel und die besondere, bereits in der Bibel zu findende kultische und gesellschaftliche Gesetzgebung betreffen. Die zweite Ordnung, Mo'ed, Festkalender, stellt die Feste im Judentum und ihre Gebräuche dar. In der dritten Ordnung, Nashim, Frauen, werden Probleme von Mann und Frau, Eheschließung, Familie und Scheidung geregelt. Die vierte Ordnung, Neziqin, Schäden, enthält unter anderem das bürgerliche und das Strafrecht. Die fünfte Ordnung, Qodashim, heilige Dinge, befaßt sich mit dem Tempel und mit Opfernkulten. Die sechste Ordnung, Toharot, reine Dinge, ist dem komplizierten Gefüge von rein und unrein im jüdischen kultischen Rechtswesen gewidmet. Unabhängig von ihrer theologischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Bedeutung stellt die Mischna, nicht zuletzt mit ihren zahlreichen Kurzerzählungen und Gleichnissen, auch ein großes Werk der Literaturgeschichte dar, Ausdruck einer reichen Kultur und einer Zeit, die versucht, die Fragen, die an die menschliche Existenz gestellt sind, neu zu beantworten. Die Begegnung mit der Mischna dürfte für viele heute wie die Reise in ein fremdes Land sein. Michael Krupps Einführung weist Wege durch das vermeintliche Labyrinth von Texten, indem sie die Voraussetzungen, die Anordnung, den historischen Hintergrund der Entstehung, die religionsgeschichtliche und noch immer aktuelle Bedeutung der Mischna ausführlich darstellt.
Alternativen betrieblicher Entgeltpolitik. Leistungsbezogene Entgeltdifferenzierung. Prämien vs. Leistungszulagen
Seminararbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Wirtschaft - Personal und Organisation, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Wirtschaft und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Alternativen betrieblicher Entgeltpolitik, 14 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Globalisierung, technische Neuerungen und der zivilisatorische Fortschritt sind die bekanntesten Schlagworte die zu immer schnellebigeren Trends und Neuerungen auf allen Märkten über allen Sektoren geführt haben. Neue Wettbewerbsbedingungen und Leistungsanforderungen und die Tendenz zu einer neuen Art der Arbeitsteilung sind die Folge. Diese immer turbulenter werdenden Märkte verlangen nach einem Maximum an Flexibilität und dynamischer Entwicklungsfähigkeit in Unternehmen. Zudem sind Kreativität und Innovationskraft wichtige Basis für den Erfolg geworden. Aber genau diese beiden Grundsätze, Flexibilität und Kreativität, stehen dem herkömmlichen Konzepten der Unternehmensführung entgegen. Aktuelle Managementkonzepte wie Customer Focus oder Business Reengineering sollen dies nun berücksichtigen. Der Träger der genannten Eigenschaften ist der Mensch. Das Wissen um diese Tatsache hat dazu geführt, daß man in den Chefetagen der Firmen zunehmend von der Sicht des Personals als Produktionsfaktor Abstand nimmt. Modernes Management sieht Mitarbeiter als Human Ressources, die nicht nur ihre Arbeitskraft, sondern auch ihre Kreativität und individuellen Fähigkeiten in das Unternehmen einbringen. Feste, innovationshemmende Hierarchien werden zugunsten von flexibleren Lösungen aufgebrochen. So können in fast allen Geschäftsprozessen entscheidende Verbesserungen erzielt werden. Um dies aber zu erreichen, ist die Motivation der Mitarbeiter und das Zugehörigkeitsgefühl zu einem Unternehmen ein zentrales Problem. So ist die Entlohnung als Motivationsfaktor der Mitarbeiter in ein neues Licht gerückt worden. Durch Systeme leistungsbezogener Entlohnung steht zwar Geld als extrinsische Motivation weiterhin im Vordergrund, allerdings sind die Konzepte so gehalten, daß sie intrinsische Arbeitsmotivation belohnen und fördern sollen. Zwei Konzepte dieser leistungsbezogenen Entgeltdifferenzierung stellen Prämien und Leistungzulagen dar. Diese sollen im folgenden näher betrachtet und verglichen werden.
Terms of Trade

Terms of Trade

Michael Krupp

Grin Verlag
2007
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universitat Erlangen-Nurnberg (Wirtschaft und Sozialwissenschaftliche Fakultat), Veranstaltung: Allgemeine Soziologie - Sozialstrukturanalyse, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein entscheidender Aspekt einer Sozialstrukturanalyse sind die Wechselbeziehungen einer Gesellschaft mit ihrer Umwelt. Die EU als geschlossenes System zu betrachten, ware im Hinblick auf ihre Aussenhandelsbeziehungen, die Globalisierung und andere Relationen zu Nicht-Mitgliedlandern, ein falscher Ansatz. Die direkte Verknupfung der EU mit nahezu jedem Teil der Erde durch Regionen wie z. B. Franzosisch Guyana in Sud-Amerika, oder die spanischen Enklaven Ceuta und Melilla auf afrikanischem Boden, zeigen, wie eng die EU mit anderen Kontinenten in Verbindung steht. Diesbezuglich spielen die Mitgliedstaaten des Commonwealth eine besondere Rolle. Durch ihre engen Handelsbeziehungen mit Grossbritannien stehen solchen Landern auch die Tore zu den restlichen EU-Staaten offen. Als ein Aspekt dieser wechselseitigen Beziehungen sollen vorliegenden Text insbesondere die Terms of Trade der EU-Lander im internationalen Vergleich betrachtet werden. Diese realen Austauschverhaltnisse von Waren im internationalen Handel fallen fur die EU besonders positiv aus und sichern die gunstige Versorgung mit grundlegenden Rohstoffen. Sie bieten eine Grundlage fur den Wohlstand der EU. Dieser manifestiert sich in hohen Lohnen und sozialer Sicherheit. Wie diese Privilegien verteidigt werden und wer wirklich die Kosten tragt, wird im vorliegenden Text erorter