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Kirjailija

Michael Stürner

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2010–2026, suosituimpiin kuuluu Vertragsrecht - Kollektiver Rechtsschutz - Schiedsverfahren. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

8 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2010–2026.

Europäisches Vertragsrecht: Institutionelle Und Methodische Grundlagen, Materielles Recht, Kollisionsrecht
Die Neuauflage bringt die Gesamtdarstellung des europ ischen Vertragsrechts auf den aktuellen Stand und ber cksichtigt neue Entwicklungen im Bereich der Nachhaltigkeit. Sie nimmt vor allem die Perspektive des Unionsrechts ein und analysiert die vertragsrechtsbezogenen Aspekte des Prim r- und Sekund rrechts. Gleichzeitig geht die Darstellung auf die Umsetzung in den mitgliedstaatlichen Rechtsordnungen ein. Das Internationale Privatrecht wird ebenso umfassend behandelt wie die speziellen Methodenfragen des europ ischen Privatrechts. Auch die vielf ltigen Wege der Rechtsdurchsetzung finden ihre kontextbezogene Ber cksichtigung. Die Neuauflage ber cksichtigt die j ngsten Neuerungen, etwa das Recht auf Reparatur oder die vertragsrechtsrelevanten Aspekte der Regulierung digitaler M rkte, und analysiert die einschl gige Rechtsprechung vor allem des EuGH.
Europäisches Vertragsrecht

Europäisches Vertragsrecht

Michael Stürner

De Gruyter
2021
sidottu
Der vorliegende Band enthält eine Gesamtdarstellung des europäischen Vertragsrechts. Er nimmt vor allem die Perspektive des Unionsrechts ein und analysiert die vertragsrechtsrelevanten Aspekte des Primär- und Sekundärrechts. Gleichzeitig geht die Darstellung auf die Umsetzung in den mitgliedstaatlichen Rechtsordnungen ein. Das IPR wird ebenso umfassend behandelt wie die speziellen Methodenfragen des europäischen Privatrechts.
Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit im Schuldvertragsrecht
Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit ist ein allgemeines Rechtsprinzip, das auch im Privatrecht gilt. Michael Stürner liefert eine rechtsvergleichende und rechtsdogmatische Strukturanalyse und zeigt die Bedeutung des Verhältnismäßigkeitsprinzips für das Schuldvertragsrecht auf. Im Gegensatz zu dem herkömmlichen Weg, Möglichkeiten einer Übertragung der für das öffentliche Recht gewachsenen Dogmatik des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit auf das Privatrecht zu suchen, verfolgt der Autor einen privatrechtlichen Ansatz, der europäische Rechtsvereinheitlichungstendenzen mit einbezieht. Er analysiert Erscheinungsformen der Verhältnismäßigkeit bei der Entstehung der vertraglichen Verpflichtung, bei der Überprüfung des Vertragsinhalts und bei der Ausübungskontrolle. Zentral ist dabei die Frage, inwieweit der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zur Korrektur bestehender gesetzlicher Wertungen herangezogen werden kann und soll.