Kirjailija
Miriam Meckel
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 10 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1994–2026, suosituimpiin kuuluu Serendipity. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
10 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 1994–2026.
Globalisierung steht auf der Agenda der Medien und ist gleichzeitig Hauptmerkmal eines umfassenden Transformationsprozesses unserer Welt. Die Netzkommunikation birgt neue Möglichkeiten, aber auch neue Herausforderungen, z. B. in Form einer digitalen Zweiklassengesellschaft (Digital Divide), einer enormen Beschleunigung und des damit verbundenen Entscheidungsdrucks. In der globalen Informationsgesellschaft werden Formen kultureller Verständigung, Prozesse des Informations- und Wissensmanagements und die Rolle der Medien neu ausgelotet. Der Band diskutiert die neuen "Bookmarks" der globalen @genda: Anschluss oder Ausschluss, Inklusion oder Exklusion, drin sein oder nicht drin sein.
Medien-Mythos?
Miriam Meckel; Klaus Kamps; Patrick Rössler; Werner Gephart
Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1999
nidottu
Prozesse der Modernisierung, Pluralisierung und Differenzierung machen es immer schwieriger, gesellschaftliche Integrationsmomente zu etablieren. In einer derart komplexen Welt werden Ereignisse, denen weitreichende Integrationsfähigkeit zukommt z. T. weltweit über Medien konstruiert und kommuniziert. Dabei bringen die Medien - ähnlich der Mythen- und Ikonenbildung früherer Zeiten - "Heiligenbilder" hervor. Diese Neuerfindung von modernen Mythen in den Medien geht einher mit einer Entgrenzung professioneller journalistischer Handlungsspielräume, mit gewandelten Berichterstattungsmustern. Am primären globalen "Medienereignis" des Jahres 1997, dem Tod der Lady Diana Spencer, lassen sich diese Entwicklungen eindrucksvoll belegen und nachvollziehen.
Das Buch untersucht die Entwicklungschancen und -grenzen für nationales und internationales Fernsehen in Europa unter medienpolitischen, ökonomischen und publizistischen Gesichtspunkten. Die Autorin analysiert die einzelnen Fernsehprogrammsparten (Unterhaltung, Sport, Information und Kultur) und ihre Programmanbieter auf die Entwicklungsfähigkeit im europäischen Fernsehmarkt hin. Sie weist nach, daß Fernsehen in Europa eher durch Tendenzen der Kommerzialisierung, Nutzungsindividualisierung, durch kulturelle Differenzierungen und Programmsegmentierung geprägt ist als durch Integration in europäischer Dimension.